• Für eine glaub­wür­dige, kon­sis­tente und linke kom­mu­nale Außen­po­li­tik in Köln!

    Kom­mu­nale Außen­po­li­tik und Kommunalwahlkampf Kom­mu­nale Außen­po­li­tik wird im kom­men­den Kom­mu­nal­wahl­kampf hier in Köln kaum eine Rolle spie­len – auch Begriff und Kon­zept und die dahin­ter ste­hende Wirk­lich­keit wird vie­len Kolleg:innen in Köln eher unbe­kannt sein. Zum einen fin­den in Köln aber immer wie­der Demons­tra­tio­nen, Kund­ge­bun­gen, Unter­schrif­ten­ak­tio­nen u.m. statt, die über Köln hin­aus­wei­sen – so z.B. zum Krieg in der Ukraine, zum Gaza-Krieg, oder etwa die Oster­mär­sche. Die Köl­ner Kom­mu­nal­po­li­tik wird dabei aber kaum direkt, eher schon mal impli­zit und nicht aus­drück­lich adressiert. Aber auch die Stadt Köln betreibt Außen­po­li­tik und es ist ein Feh­ler, sich damit nicht grund­sätz­lich und kon­zep­tio­nell

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  • 8. Mai 1945: Wer wurde befreit?

    Refe­rat zum 80. Jah­res­tag der Befrei­ung und des Kriegs­en­des in Europa Am 8. Mai 1945 kapi­tu­lierte die deut­sche Wehr­macht bedin­gungs­los. Ber­lin war bereits ein­ge­nom­men. Für Mil­lio­nen Men­schen in Europa ging damit die Zeit der faschis­ti­schen Herr­schaft und Besat­zung zu Ende. Der Zweite Welt­krieg war in Europa vor­bei. In der Nacht zum 9. Mai wurde die Kapi­tu­la­ti­ons­ur­kunde auch im Haupt­quar­tier der Roten Armee in Ber­lin-Karls­horst unter­zeich­net, was dazu führte, dass die Sowjet­union und viele ihrer Ver­bün­de­ten den 9. Mai als Tag des Sie­ges fei­ert. Bis heute ist in Russ­land der 9. Mai ein Fei­er­tag. Viele vom deut­schen Faschis­mus besetzte Län­der, Städte

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  • Auf­ruf zum Geden­ken und Fei­ern: 80. Jahre nach der Befrei­ung von Krieg und Faschismus

    „Der Auf­bau einer Welt des Frie­dens und der Frei­heit ist unser Ziel“ (Schwur von Buchenwald) Die DKP Köln unter­stützt den Auf­ruf des Köl­ner Frie­dens­fo­rums, des Städ­te­part­ner­schafts­ver­eins Köln-Wol­go­grad und der VVN-BdA Köln: Am 8. Mai 2025 jährt sich die Befrei­ung Euro­pas zum acht­zigs­ten Mal. Über­le­bende der Ver­nich­tungs- und Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger, Deser­teure, Wider­stands­kämp­fer und wei­tere Anti­fa­schis­tin­nen und Anti­fa­schis­ten haben aus ers­ter Hand über die Ter­ror­herr­schaft und die Kriegs­ver­bre­chen der Nazis, über den Ver­nich­tungs­krieg der Wehr­macht in Ost­eu­ropa, den Geno­zid an den euro­päi­schen Juden und den Sinti und Roma, über Ver­fol­gung und Wider­stand auf­ge­klärt. Sie haben erkämpft, dass der 8. Mai als Tag der

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  • Mai­feier

    Liebe Freundinnen und Freunde,liebe Genossinnen und Genossen,der 1. Mai ist der internationale Kampftag der Arbeiterklasse – ein Tag, um gemeinsam Erreichtes zu feiern, aber auch ein Tag, um Kraft für kommende Auseinandersetzungen zu schöpfen. Denn nach wie vor stehen wir vor großen Herausforderungen: Sozialer Kahlschlag, ein zunehmender Rechtsruck und eine Politik, die die Interessen der Vielen den Profiten weniger unterordnet.Gleichzeitig ist dieses Jahr besonders: 80 Tage nach dem Jahrestag der Befreiung vom Faschismus erleben wir, wie rechte Kräfte in Deutschland weiter erstarken und sich zunehmend in Alltag und Politik breitmachen. Umso wichtiger ist es, zusammenzustehen, gemeinsam in Aktion zu kommen und sich darüber auszutauschen, wie wir diesen Entwicklungen entgegentreten können.Deshalb laden wir euch herzlich ein zur Maifeier der DKP Köln

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  • Trumps kur­zer Zollkrieg

    Dead man walking Am Mitt­woch, den 2. April, lässt Trump ein Red­ner­pult in den Rosen­gar­ten hin­ter dem Wei­ßen Haus stel­len, bit­tet seine Entou­rage samt Pres­se­pup­pen auf die Gar­ten­stühle, ver­kün­det Zölle und erhebt die­sen Tag zum Libe­ra­tion Day, zum Tag der Befrei­ung. Der US-ame­ri­ka­ni­sche Prä­si­dent begrün­det seine Maß­nah­men mit dem US-Han­dels­bi­lanz­de­fi­zit. Im Jahr 2024 haben die USA für 918 Mil­li­ar­den Dol­lar mehr an Waren aus dem Aus­land bezo­gen, als sie expor­tier­ten. Trump sagt aber, das Land würde von sei­nen Han­dels­part­nern über den Tisch gezo­gen. Die Zölle sol­len das Defi­zit aus­glei­chen. Und er kün­digt an, dass ab dem 5. April Ein­fuh­ren aus

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  • Köl­ner Oster­marsch 2025

    Auf zum Oster­marsch! Auf die Straße für den Frieden! Wann und Wo: 19. April 2025, 14 Uhr, Alter Markt Köln Mit Reden von: Welt­weit ver­schär­fen sich die sozia­len und öko­lo­gi­schen Kri­sen, Natur­ka­ta­stro­phen wer­den all­täg­lich und Mil­lio­nen Men­schen sind auf der Flucht. Was unter­nimmt die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, um diese Kri­sen, die die Exis­tenz der Mensch­heit bedro­hen, zu lösen? Der abge­wählte Bun­des­tag machte mit der Ände­rung des Grund­ge­set­zes den Weg frei für die wei­tere Hoch­rüs­tung der Bun­des­re­pu­blik und der EU und für die Vor­be­rei­tung neuer Kriege.

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  • Deutz-Mül­hei­mer Straße = Straße der Spekulanten

    Straße der Spekulanten Es ist Sams­tag, der 4. April 2025. Am Anfang der Deutz-Mül­hei­mer-Straße in Köln Deutz ste­hen eine Poli­zis­tin und ein Poli­zist vor ihrem quer­ste­hen­den Dienst­wa­gen.Gegen­über die meh­rere Meter hohe „Mie­ten­stopp-Hand“ des Woh­nungs­bünd­nis­ses „Recht auf Stadt Köln“ (RAS), umringt von meh­re­ren Dut­zend Men­schen. Dane­ben haben auch noch die Initia­ti­ven „Woh­nen Wagen“, „Geschichts­werk­statt Mül­heim“, „Sozia­lis­ti­sche Selbst­hilfe Mül­heim“, „Neue Mül­hei­mer Brü­cke“, ARGE Rechts­rhei­ni­sche Stra­ßen­bahn“, „Obdach­lose mit Zukunft“, „Wir im Nord­quar­tier“, „Nach­bar­schaft Köln-Mül­heim- Nord e.V.“ und das „Akti­ons­bünd­nis gegen Woh­nungs­not“ auf­ge­ru­fen. Kalle Gerigk von RAS erklärt in sei­ner Anfangs­rede Sinn und Zweck der Veranstaltung.

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