Stadt­teil-Zei­tung der DKP Köln-Innenstadt

Ver­kehrs­wende in Köln, haben wir nicht andere Probleme?

Ver­kehr kos­tet, doch die Zah­len ste­hen nicht für die Sub­ven­tio­nie­rung des Öffent­li­chen Per­so­nen Nah­Ver­kehrs, son­dern für die Sub­ven­tio­nie­rung des Auto-ver­kehrs. Zah­len tun nicht nur Auto­be­sit­zer, son­dern auch Her­an­wach­sende oder Greise ohne Fahr­erlaub­nis, selbst lebens­lange Insas­sen Psych­ia­tri­scher Ein­rich­tun­gen und Knäste zah­len. In Düs­sel­dorf z. B. betrug die Summe 250 Euro pro Kopf im Jahr 2005.

wir freuen uns über Rück­mel­dun­gen, Kri­tik und Anre­gun­gen.
per Email an ed.nleok-pkd@dnatsrov

De Rude Pooz als pdf