-
-
Als Heinrich Heine Mülheim passierte …
Feier zum Jahresabschluss im Rechtsrheinischen Heines kurze Bekanntschaft mit Mülheim war für den Festredner der Jahresabschlussfeier der DKP-Gruppen Kalk, Mülheim und Porz ein Symbol für die überregionale Bedeutung der bergischen Metropole. Wir fuhren durch Mühlheim. Die Stadt ist nett,Die Menschen still und fleißig.War dort zuletzt im Monat MaiDes Jahres einunddreißig. Heinrich Heine: Deutschland-Ein Wintermärchen Über 20 Teilnehmer fanden sich am Montag Abend bei Elke und Wolfgang ein, um in lockerer Runde das bisher Geleistete aufzuzählen und die anstehenden politischen Aufgaben zu erwähnen. Die große LLL-Demonstration in Berlin, die Ostermärsche sowie das UZ-Pressefest werden Höhepunkte des kommenden Jahres werden. Vorrangig verwiesen die
-
Als Heinrich Heine Mülheim passierte …
Feier zum Jahresabschluss im Rechtsrheinischen Heines kurze Bekanntschaft mit Mülheim war für den Festredner der Jahresabschlussfeier der DKP-Gruppen Kalk, Mülheim und Porz ein Symbol für die überregionale Bedeutung der bergischen Metropole. Wir fuhren durch Mühlheim. Die Stadt ist nett, Die Menschen still und fleißig. War dort zuletzt im Monat Mai Des Jahres einunddreißig. Heinrich Heine: Deutschland-Ein Wintermärchen Über 20 Teilnehmer fanden sich am Montag Abend bei Elke und Wolfgang ein, um in lockerer Runde das bisher Geleistete aufzuzählen und die anstehenden politischen Aufgaben zu erwähnen. Die große LLL-Demonstration in Berlin, die Ostermärsche sowie das UZ-Pressefest werden Höhepunkte des kommenden Jahres werden.
-
Als Heinrich Heine Mülheim passierte …
Feier zum Jahresabschluss im Rechtsrheinischen Heines kurze Bekanntschaft mit Mülheim war für den Festredner der Jahresabschlussfeier der DKP-Gruppen Kalk, Mülheim und Porz ein Symbol für die überregionale Bedeutung der bergischen Metropole. Wir fuhren durch Mühlheim. Die Stadt ist nett, Die Menschen still und fleißig. War dort zuletzt im Monat Mai Des Jahres einunddreißig. Heinrich Heine: Deutschland-Ein Wintermärchen Über 20 Teilnehmer fanden sich am Montag Abend bei Elke und Wolfgang ein, um in lockerer Runde das bisher Geleistete aufzuzählen und die anstehenden politischen Aufgaben zu erwähnen. Die große LLL-Demonstration in Berlin, die Ostermärsche sowie das UZ-Pressefest werden Höhepunkte des kommenden Jahres werden.
-
Weihnachten 2015: Kein Frieden
Am 4. Dezember 2015 hat der Bundestag die Beteiligung am Krieg in Syrien beschlossen. Damit werden alle Erfahrungen missachtet, die seit dem 11. September 2001 mit dem „Krieg gegen den Terror“ gemacht worden sind. Dieser Krieg ist Terror und er fördert den Terror. Der deutsche Einsatz verstößt gegen Grundgesetz und Völkerrecht. Er zwingt noch mehr Menschen aus den Kriegsgebieten zur Flucht. Er wird weitere Gelder sinnvollen sozialen Aufgaben vorenthalten. Er verstärkt die Gefahr von Terroranschlägen auch in unserem Land.Wir fordern von der Bundesregierung:Respektierung von Grundgesetz und Völkerrechtkeine Beteiligung der Bundeswehr am sogenannten „Krieg gegen den Terror“ in Afghanistan, Syrien, Irak und
-
Jahresendfeier der Gruppe Innenstadt
Dienstag, 15. Dezember 2015. Es sah schon schön aus, als wir reinkamen. Und roch gut. Eine Pfanne dampfte, auf dem Tisch lag Gebäck, Kerzen flackerten. Flaschen entkorkten sich. Dirk begrüßte uns gut gelaunt. Klaus versprach zum Thema Krieg gegen Syrien einen Flugblatt-Text. Wenig später gab es eine vergnügliche Leseprobe aus dem Roman „Die Epigonen“ von Immermann. Über eine Schlägerei. Der Schriftsteller Karl Leberecht Immermann (1796 - 1840) war 1827 als Landgerichtsrat nach Düsseldorf gekommen. Kontakt hatte er u.a. zu Heine, Tieck, Freiligrath. Auch Grabbe hatte er eine Zeitlang unter seinen Fittichen, konnte ihn aber nur zeitweilig vom Suff fernhalten. Immermann war mit den Künstlern der Düsseldorfer Malerschule befreundet.
-
Asylrecht ist Menschenrecht
Tag der Menschenrechte – Recht auf Asyl Am Ende hatten 69 Kölner Organisationen den Aufruf unterschrieben. Es ging am 10. Dezember 2015, dem Tag der Menschenrechte, um das Recht auf Asyl. Etwa 1000 Menschen demonstrierten gegen seine Aushöhlung.
