• Zur Tarif­ein­heit

    Am 13. Januar 2015 diskutierte der Kreisvorstand Köln der DKP über das Tarifeinheitsgesetz. Christine gab dazu die nachfolgende Einleitung: Tarifeinheit Am 11. Dezember des vergangenen Jahres wurde das »Gesetz zur Regelung der Tarifeinheit« von Andrea Nahles (Arbeits- und Sozialministerin, SPD) ins Bundeskabinett eingebracht und dort beschlossen. Es soll im ersten Quartal 2015 vom Bundestag verabschiedet werden und im Sommer dieses Jahres in Kraft treten. Nahles sagt dazu: »Eine starke Sozialpartnerschaft braucht eine starke Arbeitnehmerinteressenvertretung. Mit dem Gesetz wollen wir Kooperation und gütliche Einigung bei Tarifkollisionen fördern.« Arbeitgeberpräsident Kramer meint: »Das Tarifeinheitsgesetz verhindert die Zerfaserung der Tarifordnung« und forderte am 7. Dezember, der Gesetzgeber müsse 2015 das Gesetz zur Tarifeinheit endlich umsetzen. Und die Industrie-Lobby bei den Medien äußerte sich durch Spiegel-Redakteur Jan Fleischhauer, der sich wünschte »wir hätten eine Margaret Thatcher, die mit dem Streikspuk Schluss macht, der Deutschland in Atem hält.« – »Fleischhauer muss man nicht unbedingt ernst nehmen,« schreibt das verdi-Magazin ›Publik‹, »aber er spricht aus, wovon viele…

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  • Cunst im Carlswerk

    Microphone Mafia und Esther Bejarano.

    Micro­phone Mafia und Esther Bejarano Liebe Besu­cher unse­rer Internetseite, gerne lei­ten wir den Ver­an­stal­tungs­hin­weis auf das gemein­same Kon­zert der Micro­phone Mafia und der 90(!)-jährigen Anti­fa­schis­tin und Ausch­witz­über­le­ben­den (und zudem unse­rer Genos­sin) Esther Beja­rano an Euch weiter! Anläss­lich des 70. Jah­res­ta­ges der Befrei­ung des Kon­zen­tra­ti­ons­la­gers Ausch­witz fin­det am 27. Januar 2015 eine Lesung sowie ein Kon­zert im Schau­spiel Köln statt. Esther Beja­rano, gebo­ren 1924, ist eine der letz­ten Zeit­zeu­gen und Über­le­ben­den des Mäd­chen­or­ches­ters von Auschwitz. Achim Bild aus: www.dkp.de Nähe­res auf: schauspielkoeln.de

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  • 7000 gegen Kögida

    Köln bleibt bunt Am 5. Ja­nu­ar 2015 konn­ten 12 000 Köl­ne­rin­nen und Köl­ner den 250 Ras­sis­ten von Kögi­da (Köln ge­gen Is­la­mi­sie­rung und den Asyl­miss­brauch) zei­gen, dass ih­re ras­sis­ti­schen Sprü­che in die­ser Stadt nicht will­kom­men sind. Köln bleibt bunt. Kögi­da gab zu­nächst auf. Aber nach den ter­ro­ris­ti­schen An­schlä­gen auf Char­lie Heb­do und ei­nen ko­sche­ren Su­per­markt in Pa­ris er­hoff­te sich ein klei­ner Kreis von Pro-NRW-Ras­sis­ten wie­der Re­so­nanz. Die Bünd­nis­se »Köln ge­gen rechts« so­wie »Köln stellt sich quer« mo­bi­li­sier­ten ge­gen die für Mitt­woch, den 14. Ja­nu­ar, ge­plan­te Kund­ge­bung vor dem Haupt­bahn­hof. Und die Po­li­zei ver­wei­ger­te zu­nächst ein­mal den Ras­sis­ten die Ge­neh­mi­gung des ge­plan­ten Mar­sches durch die In­nen­stadt. Dann aber er­zwang noch sehr kurz­fris­tig am Mitt­woch­nach­mit­tag das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter die­se Ge­le­gen­heit für al­len­falls 80 Kögi­da-An­hän­gern so­wie 40 Hoo­li­gans, vom Haupt­bahn­hof 400 Me­ter durch die In­nen­stadt zu mar­schie­ren.

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  • Krise, Krieg und faschis­ti­sche Tendenzen

    Referat des Vorsitzenden der DKP-köln Liebe Genossinnen und Genossen, Die Krise hält an. Die Wirtschaftsaussichten trüben sich ein, eine Rezession droht. Ende des vergangenen Jahres wurde das Ford-Werk in Genk und das Opel-Werk in Bochum geschlossen. 10 000 Arbeitsplätze in Genk, 3000 in Bochum. Die Beschäftigten von Ford-Köln waren froh, dass sie nur von Kurzarbeit betroffen waren. Das Sprinter-Werk von Daimler in Düsseldorf entlässt 650 Mitarbeiter. Wegen Umsatzschwundes bei Spezialgummis für die Autoindustrie hat Lanxess angekündigt, 1000 Mitarbeiter freizusetzen.

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  • Gedenk­ver­an­stal­tung anläss­lich des 70. Jah­res­tags der Befrei­ung von Auschwitz

    Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Freundinnen und Freunde, wie jedes Jahr findet auch 2015 wieder am 27. Januar, dem Gedenktag für alle Opfer des Nationalsozialismus, in der Antoniterkirche eine Gedenkveranstaltung statt. Im Anhang finden Sie/findet ihr die Datei, mit der Sie/ihr werben können/könnt, indem Sie /ihr sie verschicken/verschickt und auf die jeweiligen Homepages stellen/stellt.

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  • Die Wert­form oder der Tauschwert

    Liebe Freunde, Kollegen und Genossen,die nächste MASCH findet am Mittwoch, den 21. Januar um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 statt.Wie bei unserem letzten Treffen besprochen, werden wir mit dem Studium des ersten Bandes des "Kapital"s fortfahren.

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  • Neu­jahrs­gruß

    Grafisch gestaltete Karte: »8. Mai 1945. Tag der Befreiung... DKP«.