• Gedenk­ver­an­stal­tung für die Kin­der im Gazastreifen

    Für die toten, ver­letz­ten, gefan­ge­nen Kin­der in Gaza und den besetz­ten paläs­ti­nen­si­schen Gebieten Die Situa­tion im Gaza­strei­fen ist für die Kin­der unerträglich: 16.000 Kin­der wur­den in Gaza getö­tetUnicef Che­fin Cathe­rine Rus­sel schrieb schon im Novem­ber: Gaza sei «der gefähr­lichste Ort der Welt» für Kin­der.Save the Child­ren schrieb im Juni 2024 in ihrer Pres­se­mit­tei­lung «Min­des­tens 21.000 Kin­der wer­den Schät­zun­gen zufolge im Gaza­strei­fen ver­misst. Sie irren allein umher, sind inhaf­tiert, unter Trüm­mern ver­schüt­tet oder in Mas­sen­grä­bern begra­ben.» Auf­ruf Gedenk­ver­an­stal­tung für die Kin­der im Gazastreifen

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  • Rechts­ent­wick­lung in Staat und Gesellschaft

    Die soge­nannte ursprüng­li­che Akku­mu­la­tion. Krieg als Tugend, Flucht als Verbrechen Sobald der homo sapi­ens auf die Beine kam, benutzte er sie zum Wan­dern. Erst mit der neo­li­thi­schen Revo­lu­tion ver­brei­tet sich Acker­bau und Vieh­zucht, Vor­rats­hal­tung und Sess­haf­tig­keit. Jäger und Samm­ler haben das Nach­se­hen, wenn sie sich nicht die Ergeb­nisse frem­der Arbeit räu­be­risch aneig­nen oder gar mit­tels Skla­ven­hal­tung die Aneig­nung ver­ste­ti­gen. Die Skla­ven­hal­tung, ein­mal ent­wi­ckelt, erweist sich am Ende im Ver­hält­nis zur feu­da­len Pro­duk­ti­ons­weise, die dem Bauer einen Teil sei­ner Arbeits­er­geb­nisse lässt, als weni­ger pro­duk­tiv. Der Bauer wie­derum kann sich erst in den Städ­ten dem feu­da­len Zwang ent­zie­hen, bezahlt seine dop­pelte Frei­heit

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  • Som­mer­fest der DKP Köln-Innenstadt

    und Pres­se­fest vun «De Rude Pooz» Pres­se­fest vun «De Rude Pooz» Am Sams­tag, den 14. Sep­tem­ber 2024 um 15 Uhr, ver­an­stal­tet die DKP Gruppe Köln-Innen­stadt ein Som­mer­fest und das Pres­se­fest vun «De Rude Pooz». Für Essen und Trin­ken sowie ein Kul­tur­pro­gramm mit Johan­nes Booz am Kla­vier und Die­ter Klemm von der Gruppe «Floh de Colo­gne» ist gesorgt. Die­ter Klemm wird aus­ge­wählte Stü­cke der «Flöhe» kommentieren. Kein Ein­tritt. Los geht’s um 15 Uhr an der Halle am Kar­täu­ser­wall 18, 50676 Köln, U‑Bahn Hal­te­stelle Chlodwigplatz.

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  • 6. Sep­tem­ber: Kund­ge­bung gegen Klinikschließung

    Kund­ge­bung vor der SPD Ver­an­stal­tung von Karl Lauterbach Wir unter­stüt­zen die Kund­ge­bung gegen Karl Lau­ter­bach und die Kran­ken­haus­re­form und für den Erhalt von Köl­ner Kli­ni­ken am 6. Sep­tem­ber 2024 am Wie­ner Platz. Die Zeit drängt! Die Kran­ken­haus­re­form und die dadurch vor­an­ge­trie­be­nen Kran­ken­haus­schlie­ßun­gen müs­sen gestoppt werden.  Das städ­tisch beschlos­sene Ende des Kran­ken­hau­ses Hol­weide und der Kin­der­kli­nik in der Ams­ter­da­mer Straße bedeu­tet real eine Ver­schlech­te­rung der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung der Men­schen in Köln. Der Haupt­aus­schuss des Rats der Stadt hat bereits in den Som­mer­fe­rien eine Beschleu­ni­gung der Schlie­ßung der bei­den Köl­ner Kran­ken­häu­ser beschlos­sen. Unter ande­rem sol­len des­halb jetzt die bei­den Betriebs­kin­der­gär­ten in Hol­weide

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  • Anti­kriegs­tag 2024

    Keine ato­ma­ren Mit­tel­stre­cken­waf­fen in Europa! Her­aus zum Anti­kriegs­tag 2024! Der INF-Ver­trag war ein Abkom­men, das US-Prä­si­dent Ronald Rea­gan und der sowje­ti­sche Gene­ral­se­kre­tär Michail Gor­bat­schow im Dezem­ber 1987 unter­zeich­net hat­ten. Die­ser Abrüs­tungs­ver­trag hatte zunächst den Abzug von ato­ma­ren Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten aus Deutsch­land zur Folge. Aber die Trump-Regie­rung kün­digte den Ver­trag am 1. Februar 2018. Nun erklär­ten die USA vor eini­gen Wochen am Rande der jähr­li­chen NATO-Kon­fe­renz, dass sie ab 2026 weit­rei­chende Waf­fen­sys­teme in Deutsch­land sta­tio­nie­ren wer­den. Im Ein­zel­nen sol­len das SM‑6, Toma­hawks und „der­zeit in Ent­wick­lung befind­li­che hyper­so­ni­sche Waf­fen“ – also sol­che mit mehr­fa­cher Schall­ge­schwin­dig­keit – sein. Der stra­te­gi­sche Kern die­ser neuen Runde der

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  • Anti­kriegs­tag 1. Sep­tem­ber 2024: Frie­dens­fä­hig statt kriegstüchtig!

    Zum Anti­kriegs­tag 01.09.2024: Frie­dens­fä­hig statt Kriegstüchtig! Am 01.09.1939 über­fiel Deutsch­land Polen. Dies war der Beginn des 2. Welt­kriegs, der sich im wei­te­ren Ver­lauf zu einem Ver­nich­tungs­krieg mit 60 Mil­lio­nen Toten aus­wuchs – ein gro­ßer Teil die­ser Toten auf der Seite der Sowjetunion. Vor­be­rei­tet wurde die­ser Krieg sei­tens der faschis­ti­schen deut­schen Regie­rung mit Pro­pa­gan­da­lü­gen wie dem angeb­li­chen pol­ni­schen Über­fall auf den Radio­sen­der in Glei­witz. Glaubte man der deut­schen Pro­pa­ganda, dann wurde nur „zurück­ge­schos­sen“. In Wahr­heit war die­ser Krieg lange durch Deutsch­land vor­be­rei­tet, es war ein Krieg des deut­schen Impe­ria­lis­mus: um Land („Lebens­raum“), Roh­stoffe, um Arbeits­kräfte, um Macht und Ein­fluss in der Welt.

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  • Armut in den USA

    Refe­rat über Armut und sozia­les Elend in den USA Schlaf­ver­bot für Obdach­loseDer Supreme Court hat am 28. Juni 2024 Gesetze für ver­fas­sungs­ge­mäß erklärt, die Obdach­lo­sen die Über­nach­tung im Freien ver­bie­ten. Sie dür­fen keine Kis­sen, Decken oder Papp­kar­tons an öffent­li­chen Orten ver­wen­den. Der höchste Gerichts­hof der Ver­ei­nig­ten Staa­ten gab damit der Stadt­ver­wal­tung des klei­nen Ortes Grants Pass (40.000 Ein­woh­ner) im US-Bun­des­staat Ore­gon in letz­ter Instanz Recht. Sie hatte Maß­nah­men gegen Obdach­lo­sen­camps in öffent­li­chen Parks ein­ge­führt. Das Argu­ment, wonach ein Ver­bot von Obdach­lo­sen­camps eine „grau­same Bestra­fung“ dar­stelle, wies das Gericht zurück. Wer gegen die Vor­schrif­ten ver­stößt, muss mit Geld­stra­fen in Höhe von meh­re­ren

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