• Gewinne für Kon­zerne – Kalte Woh­nun­gen für uns!

    Ver­an­stal­tung der Wohn­ge­biets­gruppe Köln-Kalk mit der SDAJ und Patrik Köbele Don­ners­tag, 13. Okto­ber 2022 19:00 Uhr, Natur­freun­de­haus Köln-Kalk, Kapel­len­str. 9A, 51103 Köln, Gewinne für Kon­zerne – Kalte Woh­nun­gen für uns! Die Frage nach Krieg und Frie­den lässt sich auch heute nicht von der Frage nach Lohn und Brot trennen. Heute ist es der Wirt­schafts­krieg gegen Ruß­land, der nicht von den explo­die­ren­den Gas- Strom- und Lebens­mit­tel­prei­sen zu tren­nen ist. Wer die Infla­tion bekämp­fen will, darf zu die­sem Wirt­schafts­krieg und den west­li­chen Sank­tio­nen nicht schweigen. Komm zu unse­rer Ver­an­stal­tung und berate gemein­sam mit dem Par­tei­vor­sit­zen­den der DKP, Patrik Köbele, wie unsere Ant­wort auf den Klas­sen­kampf von

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  • Zur Erin­ne­rung an Eras­mus Schöfer

    Das Lite­ra­tur­haus Köln lädt ein Das Lite­ra­tur­haus Köln, Gro­ßer Grie­chen­markt 39, 50676 Köln lädt am Mon­tag, den 10. Okto­ber 2022 19:30 Uhr, zur Erin­ne­rung an Eras­mus Schö­fer ein. «Wahr­schein­lich gehörte er zu den letz­ten deut­schen Intel­lek­tu­el­len, die aus tra­di­tio­nell mar­xis­ti­scher, dabei gewerk­schaft­lich grun­dier­ter Per­spek­tive ihre Kri­tik an der kapi­ta­lis­ti­schen Welt­ord­nung for­mu­lier­ten. Ihm ging es nicht um ein­zelne min­der­pri­vi­le­gierte Grup­pen, son­dern um die ganze Mensch­heit, vor allem aber um die Arbei­ter­schaft. Das kam nicht von unge­fähr. Denn Schö­fer, gebo­ren 1931 in der Nähe von Ber­lin, suchte und hielt den Kon­takt mit Werk­tä­ti­gen. Schon wäh­rend des Stu­di­ums der Ger­ma­nis­tik und Phi­lo­so­phie war er als Prak­ti­kant und Arbei­ter

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  • Aus­flug nach May­schoß 2022

    Wie jedes Jahr geht es ins Ahrtal An den Ufer­häu­sern in Alte­n­ahr gäh­nen noch die Höh­len. Eine Gruppe von Spa­zier­gän­gern – oder war­ten sie auf den Bus? – starrt von der gegen­über­lie­gen­den Stra­ßen­seite in die lee­ren Fens­ter der Win­zer­ge­nos­sen­schaft. Die halbe Eisen­bahn­brü­cke schwebt über der Ahr. Und die Bahn kommt bis auf wei­te­res nur bis Wal­porz­heim.Vor 14 Tagen ist der Tun­nel offi­zi­ell wie­der geöff­net wor­den. 17 Kilo­me­ter Umweg ent­fal­len. An der Ost­seite des Tun­nels hatte der Fluss einen rie­si­gen Kra­ter gebil­det. Die Häu­ser sind weg. Ent­lang der B 267 wei­tere Zer­stö­run­gen. In May­schoß sind Gebäu­de­teile der Genos­sen­schaft abge­ris­sen. Das Restau­rant Zur

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  • Pro­teste gegen stei­gende Preise

    Millionen Menschen drohen in die Armut zu fallen Walter Stehling, Habecks Krisenküche, Gouache, 2022 Demonstrationen gegen die explodierenden Energie- und Lebensmittelpreise gab es in den letzten Wochen schon in vielen Städten Deutschlands, vor allem im Osten des Landes. Laut eines Berichts des MDR vom 20.9.2022 gingen in Sachsen-Anhalt tausende Menschen bei Montagsdemos auf die Straße. Allein 3000 in Magdeburg und ca. 1000 in Halle.

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  • Akti­ons­auf­ruf zur Demons­tra­tion und Aktion am 22. Okto­ber 2022 in Nörvenich

    «Atomkriegsmanöver 2022 absagen!»   Die Luftwaffe der Bundeswehr wird Mitte Oktober 2022 im Rahmen des NATO-Manövers «Steadfast Noon» erneut üben, wie man Atombomben aus unterirdischen Lagern an Tornado-Kampfjets anbringt und diese Bomben im Einsatzziel abwirft. Dieses Manöver findet jedes Jahr europaweit mit Beteiligung der USA und aller NATO-Staaten der «Nuklearen Teilhabe» statt. Der Fliegerhorst Nörvenich unweit von Köln spielt dabei eine zentrale Rolle. Er ist Ausweichstandort für die auf dem Fliegerhorst Büchel (Eifel) stationierten Tornado- Kampfjets. Weil Büchel bis 2026 wegen Modernisierungsarbeiten nur eingeschränkt nutzbar ist, wurden die Tornados aus Büchel für diese Zeit nach Nörvenich verlegt, um auch an den Manövern weiterhin teilnehmen zu können. In Büchel wird ein «Notbetrieb» aufrechterhalten, damit die «nukleare Teilhabe» nicht unterbrochen wird.

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  • 77 Jahre Atom­bom­ben­ab­würfe auf Hiro­shima und Nagasaki

    6. August 2022 – Geden­ken in Köln Unsere Hiro­shima Gedenk-Ver­an­stal­tung am Abend des 6. August im Hiro­shima-Naga­saki-Park in Köln war gut besucht. Ca. 120 Leute, vor allem auch viele Junge waren dabei, beson­ders von der Fach­schaft Phy­sik der Uni­ver­si­tät und von der Green­peace Frie­dens­gruppe. Wir sind so froh dar­über, dass wir mehr und mehr der Vor­be­rei­tun­gen an Jün­gere wei­ter­ge­ben kön­nen, denn wir schon so lange Akti­ven sind doch sehr in die Jahre gekom­men! Unsere vie­len gefal­te­ten Kra­ni­che auf den Bam­bus-Stan­gen waren ein super Frie­dens­zei­chen und sorg­ten für viel öffent­li­che Auf­merk­sam­keit. Vom Aache­ner Wei­her mit der Auf­takt-Kund­ge­bung zogen wir in einer lan­gen «Frie­dens-Pro­zes­sion»

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