• May­schoß 2020

    Aus­flug der DKP-Gruppe Köln Innenstadt Foto: Klaus Stein May­schoß an der Ahr. Mönch­ber­ger Hof. Wenige Meter über uns der Rot­wein­wan­der­weg. Bunte Ano­raks und Pfer­de­wa­gen mit bel­gi­schen Kalt­blü­tern zie­hen unver­dros­sen durch den Regen. Auf der Veranda ist es kalt, aber tro­cken. Uns schützt das Pavil­londach. Es gibt Decken. Auf dem Tisch Früh­bur­gun­der und Auf­schnitt­plat­ten nach Art des Hau­ses. Wir unter­hal­ten uns präch­tig. Drei von uns sind in den fal­schen Zug gestie­gen. Wal­ter ist bei der kran­ken Mut­ter geblie­ben. Es gibt viel zu erzäh­len. Über die Bil­dungs­zei­tung und den VII. Welt­kon­gress der Kom­in­tern, über Trump und das Wet­ter. Über den Unter­schied von

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  • Das Klat­schen auf die Straße tragen!

      Pflege-Aufstand jetzt! «Unglaublich, es hat sich nichts verändert!« (ein Journalist) Über den gegenwärtigen Zustand des Gesundheitswesens können die Beschäftigten sehr genau Auskunft geben. Sie wissen auch, was sich ändern muss. Am 7. September hatte das «Kölner Bündnis für mehr Personal im Gesundheitswesen» zu einer Demonstration aufgerufen. «Das Coronavirus hat die Welt und unseren Alltag weiter fest im Griff. Diese Gefährdung von Leben hat System! In Altenheimen (wie zuletzt bei einem privaten Träger in Köln-Rodenkirchen), in Flüchtlingsunterkünften (wie im Juli in einer Sammelunterkunft in Köln-Porz), in Fabriken (wie in den Schlachtbetrieben von Tönnies) oder in engen Wohnkomplexen bricht der Virus regelmäßig aus und Menschen erkranken – weil sie unter gefährlichen Bedingungen arbeiten, produzieren, wohnen und leben müssen. Der Alltag ist das Problem!» heißt es im Aufruf.

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  • Kom­mu­nal­wahl vom 13. Sep­tem­ber 2020

    Ein­schät­zung der Kom­mu­nal­wahl in Köln Foto: Klaus Stein Am 2. Sep­tem­ber, 11 Tage vor dem Wahl­ter­min, berich­tete der WDR von einer Umfrage, die er zusam­men mit dem «Köl­ner Stadt­an­zei­ger» in Auf­trag gege­ben hatte. Zwi­schen dem 11. und 27. August waren von Infra­test dimap in elf Städ­ten jeweils 1.000 Ein­woh­ne­rin­nen und Ein­woh­ner tele­fo­nisch befragt wor­den. Bei einer Schwan­kungs­breite zwi­schen 1,4 und 3,1 Pro­zent­punk­ten seien die Ergeb­nisse reprä­sen­ta­tiv für alle Wahl­be­rech­tig­ten, hieß es. Für Köln sag­ten die Mei­nungs­for­scher einen erd­rutsch­ar­ti­gen Wahl­sieg von Hen­ri­ette Reker im ers­ten Wahl­gang mit 61 Pro­zent vor­aus. Andreas Kos­si­ski von der SPD würde 22 Pro­zent errei­chen. Für den Stadt­rat sähe

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  • Beschluss des Kreis­vor­stands der DKP Köln

      Für die Stär­kung sozia­ler und demo­kra­ti­scher Bewe­gun­gen, gegen den reak­tio­nä­ren Staatsumbau Wal­ter Steh­ling, Die Poli­zei darf das!, Gou­ache «Ein Par­la­ment folgt der Idee: Die Ver­tre­ter der ver­schie­de­nen Inter­es­sen­grup­pen des Kapi­tals sit­zen bei­ein­an­der und sind auf das ‹Gemein­wohl›, also die gemein­sa­men kapi­ta­lis­ti­schen Inter­es­sen fest­ge­legt.» So heißt es auf Seite 3 der «Bil­dungs­zei­tung» mit dem Thema «Reak­tio­nä­rer Staats­um­bau» (Her­aus­ge­ber: PV der DKP). Die Frei­heit des Mark­tes und Gleich­heit der Markt­teil­neh­mer sicher­zu­stel­len, sei die Haupt­auf­gabe des bür­ger­li­chen Staa­tes. Demo­kra­ti­sche und soziale For­de­run­gen unter­drü­cke er brutal. So beant­wor­ten die Autoren Kurt Bau­mann, Richard Höh­mann, Jür­gen Lloyd und Ursula Vogt die Frage, was bür­ger­li­che

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  • Kom­mu­nal­po­li­ti­sche Vor­schläge DKP Köln-Innenstadt

    De Rude Pooz zur Kommunalwahl   Die Sep­tem­ber­aus­gabe stellt die kom­mu­nal­po­li­ti­schen Ziele der Köl­ner Kreis­or­ga­ni­sa­tion für die am 13. Sep­tem­ber anste­hen­den Kom­mu­nal­wah­len vor. Ins­be­son­dere zu Wohn­raum­man­gel und folg­lich über­höh­ten Mie­ten wer­den die Ursa­chen im Pri­vat­ei­gen­tum der Spe­ku­la­ti­ons­ob­jekte Woh­nun­gen, Grund und Boden auf­ge­deckt. Die For­de­rung des Grund­ge­set­zes, «Eigen­tum ver­pflich­tet» stützt auch unsere grund­le­gende For­de­rung nach Aus­wei­tung des öffent­li­chen Woh­nungs­sek­tors, die selbst wie­derum eben­falls auf Basis des Grund­ge­set­zes durch Ent­eig­nung her­bei­ge­führt wer­den kann. Nur demo­kra­ti­sche Struk­tu­ren kön­nen den Woh­nungs­bau befördern. Anhand der städ­ti­schen Finan­zen wird auf­ge­zeigt, wie sie aus­ge­rich­tet sind auf strikte Bedie­nung des Schul­den­diens­tes, kei­nes­wegs aber der Daseins­vor­sorge, geschweige denn der Ver­wirk­li­chung

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  • Hiro­shima- und Naga­sa­ki­tage 2020

    Foto-Serien von Klaus R. Müller – Gerne dürfen die Fotos auch weiter verwendet oder geteilt werden, einzeln oder als Serie! 75 Jahre Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki 9. August 2020 – 75 Jahre Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki – Gedenken im Hiroshima-Nagasaki-Park in Köln beim Gedenkstein «ATOMWAFFEN ABSCHAFFEN»https://photos.app.goo.gl/q8NSFRPE9uNEf6ob8

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  • Som­mer­fest der Gruppe Innen­stadt abgesagt!

    Liebe Genos­sin­nen und Genos­sen, liebe Freunde Ange­sichts der Auf­la­gen, die wir durch die jüngs­ten Corona-Ver­or­dun­gen der Stadt beach­ten müß­ten, ins­be­son­dere der darin gefor­der­ten Begren­zung der Teil­neh­mer­zahl auf 10, haben wir uns ent­schlie­ßen müs­sen, unser Som­mer­fest, das wir für den kom­men­den Sams­tag, 22. August, ange­setzt hat­ten, abzu­sa­gen. Das tut weh.Aber ohne­dies war­nen anstei­gende Infek­ti­ons­zah­len vor Leichtfertigkeiten. Wir wer­den statt­des­sen unsere Wohn­ge­biets­zei­tung «De Rude Pooz» verteilen. Vor­stand der Gruppe Köln Innenstadt

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