• Lücken­hafte Bul­le­tins des Köl­ner Gesundheitsamtes

    Ohne Zero­CO­VID – Zum stei­gen­den Mutan­ten­an­teil am Seuchengeschehen Foto­gra­fierte «Köl­ni­sche Rundschau» Um stich­hal­tig berech­nen und plau­si­bel machen zu kön­nen, dass und in wel­chem Ver­hält­nis die Mutan­ten von Covid 19 sich zu ihrer ursprüng­li­chen («wil­den») Form ver­meh­ren, sind zunächst mal die Test­ergeb­nisse pro Tag fest­zu­hal­ten. Diese gehen aber lei­der nur mit­tel­bar aus den ver­öf­fent­lich­ten Daten­sät­zen des Köl­ner Gesund­heits­am­tes her­vor. Ohne­hin ist die empi­ri­sche Basis mit allen­falls 200 pro Tag posi­tiv Getes­te­ten erstaun­lich schmal.Einer­seits hängt die Menge der Infi­zier­ten von der Dauer der Infek­tion ab. Wir unter­stel­len, dass diese Dauer sta­tis­tisch mit sie­ben Tagen ver­an­schlagt wird. Aber unab­hän­gig davon ver­rät die Tages­dif­fe­renz der

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  • Hanau-Geden­ken

    Hanau-Geden­ken Wie­ner Platz EIN JAHR NACH HANAU – WIR KLA­GEN AN! – RAS­SIS­MUS TÖTET! Kein Ver­ge­ben – Kein Ver­ges­sen – Gemein­sam gegen Rassismus Gedenk-Kund­ge­bung auf dem Wie­ner Platz mit über 2000 Leuten! Der Auf­ruf zur Hanau-Gedenk-Kundgebung Ein Jahr nach Hanau: kein Ver­ge­ben, kein Ver­ges­sen, gemein­sam gegen Rassismus! Am 19. Februar war der ras­sis­ti­sche Anschlag in Hanau ein Jahr her. Neun junge Men­schen mit Migra­ti­ons-Hin­ter­grund hat der rechte Ter­ror aus dem Leben geris­sen. Auch ein Jahr nach dem Anschlag gibt es viele Fra­gen ohne Ant­wor­ten, kei­ner­lei Auf­klä­rung und Konsequenzen. Die Zeit­spanne zwi­schen rech­ten Anschlä­gen wer­den immer kür­zer. Die rech­ten Ter­ror­an­griffe in Halle, Kas­sel, Hanau,

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  • USA/NATO wol­len immer noch «bereit sein, Atom­waf­fen gezielt einzusetzen»

    Auf­rüs­tung, Abrüs­tungs­be­mü­hun­gen und Friedensbewegung Wal­ter Steh­ling Defen­der 2020 Die welt­wei­ten Rüs­tungs­aus­ga­ben im Jahr 2019 belie­fen sich laut dem in Stock­holm ansäs­si­gen inter­na­tio­na­len Frie­dens­for­schungs­in­sti­tut Sipri auf 1,92 Bil­lio­nen US-Dol­lar. So viel wie nie zuvor.Das war eine Stei­ge­rung gegen­über dem Vor­jahr um 3,6 %. Als Haupt­grund für diese Stei­ge­rung nennt der Sipri-For­scher Pee­ter Weze­man neben loka­len Kon­flik­ten den «Wett­streit zwi­schen den Groß­mäch­ten» und unter­stellt damit glei­che Motive. Das Rüs­tungs­wachs­tum, so Weze­mann, ließe sich zum Teil mit dem «Emp­fin­den einer gestie­ge­nen Bedro­hung durch Russ­land, das viele Mit­glied­staa­ten des Nord­at­lan­ti­schen Ver­tei­di­gungs­bünd­nis­ses (!) NATO mit­ein­an­der tei­len» erklären.Wer indes Grund hat, sich bedroht zu füh­len, zei­gen schon die

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  • Muta­ti­ons­wirr­nis

    Virus-Mutationen Gestern, Samstag, 13. Februar informierte die Kölnische Rundschau (KR) unter der Schlagzeile «17 Prozent mit Mutation infiziert» über den Anteil der britischen und südafrikanischen Virus-Mutationen.

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  • Abwehr der sozia­len Kos­ten von Krise und Pandemie

    Stär­kung der sozia­len demo­kra­ti­schen und Frie­dens­be­we­gung gegen den reak­tio­nä­ren Staatsumbau Foto: Klaus Stein Bun­des­tags­kan­di­dat der DKP Kölnam 6. Februar 2021 auf der Kreis­mit­glie­der­ver­samm­lung der DKP Köln gewählt Heute, am 6. Februar 2021, hat die Köl­ner DKP auf ihrer Kreis­mit­glie­der­ver­samm­lung den Genos­sen Wal­ter Steh­ling zum Bun­des­tags­kan­di­da­ten im Wahl­kreis Köln II bestimmt. Klaus hielt ein kur­zes Refe­rat mit dem lan­gen Titel: «Abwehr der sozia­len Kos­ten von Krise und Pan­de­mie. Stär­kung der sozia­len demo­kra­ti­schen und Frie­dens­be­we­gung gegen den reak­tio­nä­ren Staatsumbau.» Wir dis­ku­tier­ten Pro­gamm­for­de­run­gen: Frie­dens­po­li­tik, Woh­nun­gen, Mie­ten, Ener­gie und Klima. Wei­tere sol­len folgen. Vor 150 Jah­ren, am 18. März 1871, begann die Pari­ser Kom­mune. Sie

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  • Zum Andenken an Willi Gerns

    Nach­ruf von Georg Polikeit Foto: DKP Bre­men Es war nur wenige Wochen nach sei­nem 90. Geburts­tag. Da ver­starb am 25. Januar 2021 in Bre­men mit Willi Gerns ein (west)deutscher Kom­mu­nist, des­sen Leben durch große Grad­li­nig­keit, durch uner­müd­li­che Bereit­schaft zum per­sön­li­chen Enga­ge­ment, durch ein hohes Maß an theo­re­ti­schen Erkennt­nis­sen, aber auch durch prak­ti­sche Erfah­run­gen in gewerk­schaft­li­cher und poli­ti­scher Arbeit gekenn­zeich­net war. Am 13. Dezem­ber 1930 in einer Arbei­ter­fa­mi­lie in Han­no­ver gebo­ren, gehörte er zu der Gene­ra­tion jun­ger Män­ner und Frauen, die im Alter zwi­schen knapp 15 und 18 Jah­ren den Zusam­men­bruch des Nazi-Regimes, das Ende des zwei­ten Welt­kriegs, die Befrei­ung Deutsch­lands von der

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  • Hände weg vom Grund­recht auf Versammlungsfreiheit!

    Eil­kund­ge­bung in KölnNein zum neuen Ver­samm­lungs­ge­setz NRW! Arti­kel 8 des Grund­ge­set­zes – eine Arbeit von Dani Kara­van an denGlas­schei­ben zur Spree­seite beim Jakob-Kai­ser-Haus, dem Haus derFrak­tio­nen des Deut­schen Bun­des­tags in Berlin. Arti­kel 8,1 GG garan­tiert das Ver­samm­lungs­s­recht(1) «Alle Deut­schen haben das Recht, sich ohne Anmel­dung oder Erlaub­nis fried­lich und ohne Waf­fen zu ver­sam­meln.»Aber Arti­kel 8,2 schränkt es ein:(2) «Für Ver­samm­lun­gen unter freiem Him­mel kann die­ses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Geset­zes beschränkt werden.» Und das neue Ver­samm­lungs­ge­setz wird das tun, und nicht zu knapp! Es wird künf­tig die Mög­lich­keit für Ver­samm­lun­gen, Kund­ge­bun­gen und Demons­tra­tio­nen so ein­schrän­ken, dass die Garan­tie des

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