• Mehr Per­so­nal in Gesundheitseinrichtungen!

      Die Corona-Katastrophe in den Altenheimen verhindern! Mehr Personal im Gesundheitswesen! Die Corona-Katastrophe in den Altenheimen verhindern! Das waren Forderungen, die Beschäftigte in Kranken- und Pflegeeinrichtungen am 1. Mai in Rodenkirchen stellten. Ihre Kundgebung, organisiert vom «Kölner Bündnis für mehr Personal im Gesundheitswesen», war vom Gesundheitsamt auf 20 Personen begrenzt worden.

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  • Mie­ten­skan­dale in Köln

     Mietenwahnsinn und Verdrängung Kalle Gerigk spricht mit Klaus Stein über dessen Rede Kalle Gerigk ärgerte sich zunächst über ein Versäumnis. Er hatte die Rede von Klaus Stein, die dieser am 1. Mai auf dem Heumarkt für das «Bündnis gegen Mietenwahnsinn und Verdrängung» gehalten hat, nicht mit dem Handy als Video aufgenommen. Die Aufnahme hat er am 5. Mai nachgeholt. Jetzt ist es aber keine Rede mehr, sondern ein Interview. Mit Hilfe eines Berliner Freundes und Mieteraktivisten steht es bei youtube unter dem Titel «Mietenskandale in Köln».

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  • China: Vom Lock­down und Shut­down zum Neustart

    Her­aus­for­de­run­gen in neuen Dimen­sio­nen Foto: 2020 | John Pas­den, Flickr | CC BY-NC 2.0 Mit 67.000 Corona-Fäl­len waren die Pro­vinz Hubei und die Pro­vinz­haupt­stadt Wuhan das Epi­zen­trum des Corona-Aus­bruchs in China. Regie­rung und Behör­den gehen davon aus, dass sie das Virus nach den umfang­rei­chen Vor­sichts- und Qua­ran­tä­ne­maß­nah­men im Griff haben. Seit Mitte März ver­sucht die chi­ne­si­sche Regie­rung, die Pro­duk­tion wie­der hoch­zu­fah­ren und den Shut­down der Betriebe zu been­den. Ein Unter­fan­gen, das sich als schwie­ri­ger her­aus­stellt als das Ankur­beln der Kon­junk­tur nach der Finanz­krise 2008⁄09. Ein Neu­start der Pro­duk­tion erfolgt jedoch unter einer ande­ren poli­ti­schen und geo­po­li­ti­schen Konstellation. Der «Vor­teil China!» liegt

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  • 1. Mai 2020 «unteil­bar, solidarisch»

    Gegen Mie­ten­wahn­sinn und Verdrängung 1. Mai 2020, 12.30 bis 13.30 Uhr. Heu­markt. Wo sonst der DGB die Mai­kund­ge­bung ver­an­stal­tet, konnte eine Aktion das Köl­ner «Bünd­nis­ses gegen Mie­ten­wahn­sinn und Ver­drän­gung» statt­fin­den. Vor­aus­set­zung war eine Aus­nah­me­ge­neh­mi­gung des Gesund­heits­am­tes mit einer Reihe von fäl­li­gen Auf­la­gen. Es durf­ten nicht mehr als 20 Per­so­nen teil­neh­men. Sie muss­ten auf einer Liste ste­hen, wel­che zwei Monate lang auf­zu­be­wah­ren ist. Gefor­dert waren Mund­schutz, Des­in­fek­tion, 3,5 Meter Abstand. Auf dem Boden war eine Flä­che mar­kiert, die für uns vor­be­hal­ten war. Ord­nungs­amt und Poli­zei kontrollierten. Aber unsere Kund­ge­bung war heute nicht die ein­zige auf dem Heu­markt. Zuvor stellte die IG

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  • China und Covid-19

      16 Mythen und Fakten Die Botschaft der Volksrepublik China hat einige Fakten zum Thema Covid-19 zusammengestellt. Im Vorwort des Dokuments heißt es: «In der aktuellen Corona-Pandemie und der Diskussion über Herkunft und Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 haben sich viele Unschärfen eingeschlichen. In den sozialen Medien – aber nicht nur dort – greifen Lügen, Mythen und Verschwörungstheorien um sich. Jede für sich verfolgt ein bestimmtes Ziel: Den politischen oder gesellschaftlichen Gegner, ein Land, eine Nation, eine Religion zu verunglimpfen und zu diskreditieren. Von dieser ‹Infodemie› ist China besonders betroffen. Im Folgenden haben wir die 16 gängigsten Un- und Halbwahrheiten rund um China und Covid-19 zusammengetragen und aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse und Argumentation widerlegt.»

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  • «De Rude Pooz» auf der Straße

      Verteilen unter Corona Samstag, den 25. April 2020. Verteilung unserer Kleinzeitung. Viel Diskussionsbedarf auf der Straße. Eine Woche vorher wäre die Aktion noch eine Straftat gewesen. Nun gut, wir hatten uns beim Ordnungsamt vergewissert. Und tatsächlich fuhren Polizei und Ordnungsamt vorbei, behelligten uns aber nicht.

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  • Soli­da­ri­tät mit Rai­ner Kippe!

    Das Strafverfahren ist einzustellen! Foto: Kalle Gerigk Montanusstraße 49, Köln-Mülheim. Die Familie von Daniel L. samt 3jähriger Tochter und 9 Monate altem Sohn sollte am Dienstag, den 7. April, 11.00 Uhr, auf die Straße gesetzt werden. Das sprach sich herum. Folglich waren an diesem Vormittag Rainer Kippe von der Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim (SSM) und Kalle Gerigk von «Recht auf Stadt» mit einigen Freunden der Familie vor Ort. Außerdem Pressevertreter, denn Rainer Kippe hatte sie am Vorabend über den Skandal benachrichtigt.

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