• Woh­nen für Men­schen statt für Profite

    Wohnungsmarkt besser öffentlich kontrollieren NRW-Aktionsbündnis fordert Wohnen an den Menschen und nicht an den Profiten auszurichten Düsseldorf, 27. März 2020 | Der europaweite «Housing Action Day» konnte aufgrund der Corona-Krise nicht in der geplanten Form mit Demonstrationen auch in verschiedenenStädten in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden. Da es Mieter*innen-Institutionen unter anderem aus Düsseldorf, Witten, Köln, Dorsten-Barkenberg, Oberhausen, Münster, Essen, Dortmund und Wuppertal zu wenig war, am Samstag mit virtuellen Protesten oder Einzelaktionen auf die durch die Pandemie verschärfte Situation auch für Mieter*innen in NRW aufmerksam zu machen, veröffentlicht das Bündnis «Recht auf Stadt» und «Umsetzung des Menschenrechts auf Wohnen in NRW» ein Positionspapier mit Maßnahmen zur Verbesserung der Situation für zur Miete Wohnende, sozial ausgegrenzte Menschen in Nordrhein-Westfalen.

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  • For­de­run­gen der DKP in der Coronakrise

    Solidarisch und entschlossen handeln! Gegen das Abwälzen der Krisenlasten auf die arbeitende Bevölkerung!Für ein menschenwürdiges Gesundheitssystem!Gegen den Grundrechteabbau im Schatten der Krise!Für Internationale Solidarität und Zusammenarbeit! Weg mit den Sanktionen!Für den Sozialismus!

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  • Auto­krise, Crash, Corona

    Referat im Kreisvorstand Corona- oder Wirtschaftskrise  Die Entwicklung der Pkw-Neuzulassungen Die in Deutschland ansässigen Autohersteller bauten im vergangenen Jahr laut VDA, dem Verband der Automobilindustrie (8. Januar 2020), gerade einmal 4,66 Millionen Autos – das war der niedrigste Stand seit 1996. Im Januar 2020 wurden 246.300 Pkw neu zugelassen und damit -7,3 Prozent weniger als im Januar 2019. Im Februar 239.943 Pkw, das sind -10,8 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Und im März war mit 215.119 ein Rückgang von -37,7 Prozent zu verzeichnen.

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  • Zwangs­räu­mung vor­erst verhindert!

    Familie samt 3jähriger Tochter und 9 Monate altem Sohn sollten auf die Straße gesetzt werden Foto: Daniel Zwangsräumung vorerst verhindert! «Auch die aktuelle Lage hinsichtlich der vorliegenden Pandemie, stellt keinen ausreichenden Grund für einen Räumungsschutz dar... ist es ohne Probleme möglich, auch bei der bevorstehenden Zwangsräumung einen ausreichenden Abstand zu anderen Personen vor Ort zu halten, so dass auch einer eventuellen Ansteckung entsprechend vorgebeugt werden kann.»

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  • Für ein lebens­wer­tes Köln

    Kinder aufs Rad Die KIDICAL MASS KÖLN fordert eine neue Verkehrspolitik. Wir wollen, dass sich Kinder sicher und selbständig mit dem Fahrrad in unserer Stadt bewegen können. Die eigenständige Mobilität ist enorm wichtig für die kindliche Entwicklung, sie fördert Bewegung, Selbstbewusstsein und das soziale Miteinander. In unserer Stadt sind die Bedingungen für Radfahrende, insbesondere für Kinder und Jugendliche besonders schlecht. Es fehlt vor allem an Platz: zu schmale, ungeschützte oder oft gar keine Radwege. Viele Eltern haben Angst um ihre Kinder und fahren sie lieber mit dem Auto. Immer weniger Kinder können sicher Radfahren.

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  • Stadt öff­net Feri­en­woh­nun­gen für Wohnungslose

    Pressemitteilung Kölner Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn   Köln, 1. April 2020 | Europaweit mussten am vergangenen Samstag (28. März) die lange geplanten Demonstrationen gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn ausfallen. Dennoch fanden an vielen Plätzen – auch in Köln – auch unter Beachtung der Einschränkungen durch den Corona Virus – Aktionen statt, bei denen Menschen  ihren Protest gegen den Mietenwahnsinn zum Ausdruck brachten. 

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  • ABGE­SAGT! Oster­marsch-Alter­na­tive mit 2 m Abstand

    Oster-Spa­zier­gang für Frie­den, inter­na­tio­nale Zusam­men­ar­beit, Gesund­heit und Grundrechte ABGE­SAGT! Mehr erfah­ren beim Köl­ner Friedensforum. Am Sams­tag den 11.04.2020 um 14 Uhr in KölnHein­rich-Böll-Platz, wei­ter zum Kennedy-Ufer «Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Mes­ser in den Bauch ste­cken, einem das Brot ent­zie­hen, einen von einer Krank­heit nicht hei­len, einen in eine schlechte Woh­nung ste­cken, einen durch Arbeit schin­den, einen zum Selbst­mord trei­ben, einen in den Krieg füh­ren usw. – Nur weni­ges davon ist in unse­rem Staat verboten.» Ber­tolt Brecht (Me-Ti. Buch der Wendungen) Liebe Freun­din­nen und Freunde des Frie­dens und demo­kra­ti­scher Grundrechte, vor 75 Jah­ren ist die

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