• Über­fall in der Elsaß­straße am 3. März 1933 – Ein Teil des Staatsterrors

    Zum Jah­res­tag ehrt und erin­nert die DKP Köln an die Widerständigen Foto: Klaus Stein Seit dem 30. Januar war Hit­ler Reichskanzler. Am 1. Februar berich­tete die Zei­tung der Köl­ner KPD, die „Sozia­lis­ti­sche Repu­blik“, unter der Über­schrift „Nazi-Ter­ror in Köln – Feu­er­über­fall auf das Par­tei­büro in Mül­heim“. 80 SA-Leute waren in das Büro der KPD-Stadt­teil­lei­tung ein­ge­drun­gen. Sie gaben Serien von Schüs­sen auf das Lokal ab. Genos­sen wur­den alar­miert, konn­ten den Über­fall abweh­ren und die Ban­di­ten in die Flucht schla­gen. Auch ein Ver­kehrs­lo­kal des sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Reichs­ban­ners wurde über­fal­len. Wer den Hit­ler­gruß ver­wei­gerte, bekam einen Schlag ins Gesicht. Die Gedenk­stunde am 7. März 2020 Gedenk­stunde am

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  • Ein­zug obdach­lo­ser Men­schen am 1. Mai – am 2. räumte schon die Polizei!

    Hausbesetzung vom 1. Mai 2019 Aus «Scharfe Maßnahmen gegen Zweckentfremdung» wurde Strafprozess gegen Besetzer   +++ Wohnungsnotstand +++ Häuser in Köln-Ossendorf besetzt +++ Herein zum 1. Mai! +++ So war das Flugblatt betitelt. Wer aufmerksam war, konnte eins davon auf der Mai-Kundgebung des DGB im vergangenen Jahr erwischen. Es informierte über eine Hausbesetzung. Das Besondere daran: die besetzten Häuser Ikarosstraße 17, 27 und 29 befinden sich in öffentlichem Eigentum.

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  • Auf­ruf zum Oster­marsch Rhein Ruhr 2020

    Atomwaffen verbieten – Klima schützen statt aufrüsten – Nein zur EU-Armee! Die Friedensbewegung geht Ostern auf die Straße für Frieden, Entspannung und Abrüstung. Im 60. Jahr seines Bestehens lädt der Ostermarsch alle Menschen ein, vom 11. bis 13. April 2020 in den Städten an Rhein und Ruhr für den Frieden zu demonstrieren!

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  • Eine Lesung zum Frau­en­tag am 8. März 2020

    Frau­en­be­richtevon Ver­fol­gung und Wider­stand1933 – 45 Col­lage mit Bild­ma­te­rial aus Hanna Elling, Frauen im deut­schen Wider­stand 1933–45, Röder­berg Ver­lag, 1978 In Hanna Ellings Buch «Frauen im deut­schen Wider­stand 1933–45» erzäh­len Frauen von den Moti­ven, die sie zum Wider­stand ver­an­lass­ten, von der Schwere des Kamp­fes und von der Soli­da­ri­tät, die sie wäh­rend der Jahre der Haft mit­ein­an­der verband. Zu eini­gen Zita­ten aus den Berichten

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  • Elsaß­straße, vor 87 Jahren

    Kund­ge­bung zur Erin­ne­rung an die Stür­mung der Elsaßstraße Am Abend des 3. März mar­schie­ren SA-Schlä­ger in die Elsaß­straße. Nach­dem sie anfäng­lich zurück­ge­schla­gen wur­den, kamen sie gepan­zert und mit Maschi­nen­ge­weh­ren zurück, stürm­ten die Häu­ser. Über 70 Anwoh­ner kom­men in Haft, wer­den gefol­tert. Nicht alle über­le­ben das NS-Régime. Daran erin­nert eine Gedenk­ta­fel in der Elsaßstraße. Sechs Jahre spä­ter beginnt der Zweite Weltkrieg.  Gegen­wär­tig wer­den wir wie­der auf Krieg ein­ge­stimmt. Gegen Russ­land rich­tet sich das Groß­ma­nö­ver «Defen­der 2020». Seit Jah­ren wird Nazi­ter­ror behörd­lich ver­harm­lost, regel­recht geför­dert und betreut. Für Bun­des­wehr und Auf­rüs­tung ist immer reich­lich Geld da. Wir erin­nern an die Stür­mung der Elsaß­straße mit

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  • 75 Jahre Befrei­ung von Ausch­witz Gedenk­tag in der Köl­ner Antoniterkirche

    Holo­caust-Geden­ken in der Anto­ni­ter-Kir­che in Köln am 27. Januar 2020 – Frauen 75 Jahre Befrei­ung von Ausch­witz Gedenk­tag in der Köl­ner Anto­ni­ter­kir­cheFoto: Klaus Mül­ler    CC BY-SA 4.0 Die Erin­ne­rung darf nicht enden. Der 27. Januar ist im Jahr 1996 von Bun­des­prä­si­dent Her­zog als Ausch­witz­ge­denk­tag pro­kla­miert wor­den – 51 Jahre nach der Befrei­ung von Ausch­witz durch die Rote Armee und 32 Jahre nach dem Beginn des ers­ten Ausch­witz­pro­zes­ses in Frank­furt. Aus­drück­li­cher Anlass war, dass 50 Jahre nach der Befrei­ung in beson­de­rer Weise, «der Opfer des natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Ras­sen­wahns und Völ­ker­mor­des erin­nert und der Mil­lio­nen Men­schen gedacht» wor­den war, «die durch das natio­nal­so­zia­lis­ti­sche

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  • Grup­pen­abend der Wohn­ge­biets­gruppe Köln-Innen­stadt zur wach­sen­den Kriegsgefahr

    Zivil­mi­li­tä­ri­sche Zusam­men­ar­beit und 23. Par­tei­tag der DKP   Liebe Genos­sin­nen und Genos­sen, liebe Freunde, zum Grup­pen­abend der DKP Gruppe Köln Innen­stadt seid ihr recht herz­lich eingeladen! Diens­tag, 18. Februar 2020, 19.30 Uhr Frei­den­ker­zen­trum, Bay­en­straße 11   Für die Tages­ord­nung wird vorgeschlagen: 1. Eröff­nung und Aktuelles 2. Refe­rat zum Thema: Zivil-mit­li­tä­ri­sche Zusam­men­ar­beit (ZMZ) 3. Blick auf den 23. Par­tei­tag am 28. Februar bis 1. März 2020 4. Ver­schie­de­nes / Ter­mine    (De Rude Pooz Son­der­aus­gabe zur Kriegsgefahr)     Wei­tere Termine: Geden­ken zum 3. März 1933 in der Elsaß­straße am 7. März um 12 Uhr Frau­en­tags­ver­an­stal­tung am 8. März um 15:00 Uhr im Freidenkerzentrum  

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