• Woh­nun­gen in Öffent­li­che Hand!

    Groß­ei­gen­tü­mer enteignen – Preis­trei­ber ausbremsen   In der Juni-Aus­gabe der Rude Pooz geht es um die Ent­eig­nung (mit einer Ent­schä­di­gung weit unter Ver­kehrs­wert, z.B. dem Ein­stands­preis) und der nicht pro­fit­ori­en­tier­ten Ver­wal­tung der Woh­nungs­be­stände durch eine Anstalt des öffent­li­chen Rechts (AöR) wie sie die Ber­li­ner Initia­tive «Deut­sche Woh­nen & Co ent­eig­nen» for­dert. Die gro­ßen Demon­s­ta­tio­nen «Gemein­sam gegen Ver­drän­gung und #Mie­ten­wahn­sinn» von Anfang April gehö­ren dazu wie Ach­mett Schach­bretts Fort­set­zung immer noch tie­fer geht, dahin, wo sein Gast­ge­ber «ein­fach ein­zog und blieb», obwohl er «gegen­über gebo­ren, gegen­über groß­ge­wor­den» war. Es geht auch um den Auf­trieb. Die meis­ten Aus­zu­bil­den­den bekom­men eine Aus­bil­dungs­ver­gü­tung, die nicht für ein

    Weiterlesen

  • Die Zer­stö­rung der CDU

    Jetzt reichts! «CDU-Zer­stö­rer» Rezo: «Die FDP hatte Glück, dass das Video schon so lang war». Und er sagt uns nicht, wen wir wäh­len soll­ten, son­dern wen wir vor allem nicht wäh­len soll­ten. – Video anse­hen und wäh­len gehen! Rezo: Jetzt reichts! Die Zer­stö­rung der CDU  Rezo im Inter­view mit «T3n digi­tal pio­neers» «Die FDP hatte Glück…» Liste: Hun­derte Quel­len verlinkt    

    Weiterlesen

  • Eine Spende für die Sozi­al­kli­nik von Thessaloniki

    19. Mai 2019. Christine Reinicke hat unsere Spende für eine Solidaritätsklinik in Thessaloniki übergeben. Und sie hat bei dieser Gelegenheit ein Interview gemacht. Interview Christine: Wir bringen Euch eine kleine Spende von 1000 Euro die von den Mitgliedern der Innenstadtgruppe der DKP Kölns und weiteren Gästen anlässlich des 70sten Geburtstags unseres langjährigen Mitglieds Klaus Stein, für Euch gesammelt wurden. Wir wollen einen Bericht darüber schreiben und würden uns freuen, wenn ihr uns ein paar Fragen beantworten könntet.

    Weiterlesen

  • Poli­zei­kes­sel vom 07.01.2017 an der Köl­ner Apos­teln­kir­che war rechtswidrig

    Auch Versammlungsauflösung war rechtswidrig   Das Verwaltungsgericht Köln hat am 16. Mai 2019 festgestellt, dass die Einkesselung von Demonstrant*innen am 07.01.2017 in der Apostelnstraße in Köln rechtswidrig war. Ebenso für rechtswidrig erklärt wurde das Erstellen, Speichern und Veröffentlichen von Bildern der Demonstrationsteilnehmer*innen durch das sog. Social Media Team der Polizei. Damit hatte die Klage eines Betroffenen, der stellvertretend für über 200 andere mitgeklagt hatte, in vollem Umfang Erfolg.

    Weiterlesen

  • Die EU darf nicht län­ger mit Men­schen­le­ben spielen

    Hauptgründe für Flucht sind Krieg und Hunger Rede von Wolfgang Reinicke-Abel im Namen des Kölner Bündnisses für fairen Welthandel (ehem. No-TTIP) Anfang April mussten 64 Bootsflüchtlinge zehn Tage auf dem Schiff der Organisation «Sea-Eye» ausharren, bis Europa sich endlich auf eine Lösung einigen konnte. Dieses unwürdige Schauspiel wiederholt sich immer wieder aufs Neue, sobald Menschen im Mittelmeer gerettet werden.

    Weiterlesen

  • Was haben uns die Schü­ler und Stu­den­ten von ­«Fridays4Future» zu sagen?

    Wirkungsvoller Klimaschutz Wieder streiken Schülerinnen und Schüler unter dem Motto «Fridays4Future» für einen wirkungsvollen Klimaschutz. «Streik» bedeutet in diesem Fall, dass junge Menschen auf die Straße anstatt in den Unterricht gehen. Sie sind die Generation, die die drastischen Folgen des Klimawandels deutlich zu spüren bekommen wird. Die vergangenen zwei Jahre waren die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. 2017 wurde die höchste mittlere Konzentration von Kohlendioxid (CO2) in der Atmosphäre mit fast 405 ppm (parts per million) erreicht. Vor der Industrialisierung lag der Wert bei 280 ppm. Neben CO2 sind vor allem Methan (CH4) und Lachgas (N2O) wirksame Treibhausgase. Auch ihre Konzentration in der Atmosphäre steigt spürbar an und die Erhöhung der Emissionen wird durch menschliche Aktivitäten verstärkt, unter anderem in der industriellen Landwirtschaft.

    Weiterlesen

  • Arbei­ter­ju­gend in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land 2019

    Auf die Straße getrieben Referat auf der Kreisvorstandssitzung der DKP Köln am 12. März 2019 Die Not wächst, besonders bei den Schwächsten. »Der massive Wohnungsmangel verschärft die Lage junger Menschen, die obdachlos werden«, warnte am Dienstag, den 05. März die Stiftung »Off Road Kids«, die Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf der Straße hilft. In ihrem Jahresbericht 2018 offenbarte sie eine alarmierende Entwicklung. Wie viele Jugendliche in der Bundesrepublik tatsächlich wohnungslos sind, weiß offiziell niemand. Allerdings ging die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) 2017 davon aus, dass die Zahl der Menschen ohne Bleibe insgesamt von rund 860.000 im Jahr 2016 auf 1,2 Millionen Ende 2018 ansteigen dürfte. Auch Kinder seien zunehmend davon bedroht, hieß es. Zur selben Zeit schätzte das Deutsche Jugendinstitut die Zahl der unter 25jährigen, die auf der Straße leben, rückblickend auf 37.000, darunter Tausende Minderjährige.

    Weiterlesen