• «Left-Exit» – Der linke Aus­stieg aus der EU?

      Die Illusion eines Lexit von Marc Botenga Das Scheitern der griechischen Regierung über ein Ende der Sparpolitik zu verhandeln, hat 2015 die strategischen Debatten innerhalb der europäischen Linken angeheizt. Bei diesen Debatten geht es vor allem darum: Muss die Union demokratisiert werden?

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  • DKP Gruppe Innen­stadt dis­ku­tierte Ver­ge­sell­schaf­tung gro­ßer Woh­nungs­un­ter­neh­men anstatt Mieterenteignung

    Der Ein­zie­hende und das Eigentum Das begehr­li­che Volk Der Mie­ter jeden­falls bzw. die Mie­te­rin ver­fügt in der Regel nicht über Woh­nungs­ei­gen­tum, im Gegen­teil, die Mie­ter wer­den ent­eig­net. Wer wenig Ein­kom­men hat, ver­liert häu­fig allein durch die Miete schon die Hälfte davon. 1700 Zwangs­räu­mun­gen hat es im ver­gan­ge­nen Jahr in Köln gege­ben. Wer zum Aus­zug gezwun­gen ist, wird mehr­fach ent­eig­net – Umzugs­kos­ten, Bezie­hun­gen, Zeit, Ärger schla­gen zu Buche. Am Sams­tag, den 6. April, gab es zahl­rei­che Demons­tra­tio­nen gegen Ver­drän­gung und Mie­ten­wahn­sinn. In Ber­lin demons­trier­ten 35.000 Men­schen, ins­ge­samt kamen in der Repu­blik 55.000 Men­schen zusam­men. In Köln waren es 3000. Ein media­ler Auf­re­ger ist das

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  • DKP Gruppe Innen­stadt zeigt den Film «Die Macht des Volkes»

    Drit­ter Teil der Film­tri­lo­gie «Die Schlacht um Chile»  «Die Macht des Volkes» Foto: Film Am Mon­tag, 25. März 2019, wurde auf Vene­zue­las wich­tigs­tes Was­ser­kraft­werk in Guri ein Anschlag ver­übt. Die Strom­ver­sor­gung im Lande ist immer noch beeinträchtigt. Wir ken­nen das Mus­ter. Ähn­lich war es in Chile 1973. Auch damals häuf­ten sich Sabotageaktionen. Vie­len von uns ist der Streik der LKW-Fah­rer in Erin­ne­rung, durch den die Ver­sor­gung lahm­ge­legt wer­den konnte. Die USA desta­bi­li­sier­ten die Allende-Regie­rung, bis die Lage reif war für den Putsch. Der dritte Teil der Film­tri­lo­gie löst sich vom zeit­li­chen Ablauf und schil­dert die Selbst­or­ga­ni­sa­tion der Beleg­schaf­ten und Armenviertel. Die Schlacht

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  • Klasse, Schul­den und dro­hende Rezession

    Der momen­tane Sta­tus der Wirt­schafts- und Produktivitätsentwicklung Kari­ka­tur von Carl Sturtz­kopf (1896–1973), Pri­vat­be­sitz, Foto: Klaus Stein Mit einer nicht so sehr amü­san­ten als zyni­schen For­mu­lie­rung, «das welt­weite Wirt­schafts­wachs­tum tue sich schwer, mit den Schul­den mit­zu­hal­ten», cha­rak­te­ri­sierte der Sen­der ntv den gegen­wär­ti­gen Stand der glo­ba­len Schulden. In der Tat ist der abso­lute Schul­den­stand aller Pri­vat­haus­halte, Unter­neh­men und der öffent­li­chen Hand in aller Welt seit 2016 im drit­ten Quar­tal 2018 noch­mals um zwölf Pro­zent auf den Wert von 244 Bil­lio­nen Dol­lar geklet­tert, das sind 318 Pro­zent der Wirt­schafts­leis­tung, wie der Schul­den­mo­ni­tor des Insti­tu­tes of Inter­na­tio­nal Finance in Washing­ton errechnet. Und was die zitierte

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  • Die Lage auf dem Wohnungsmarkt

      Die katastrophale Lage auf dem Wohnungsmarkt ist politisch gewollt   6. April 2019. Wir dokumentieren die kurze Rede, die Klaus Stein im Namen von «Recht auf Stadt Köln» auf der Kölner Demonstration «Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn» gehalten hat. Rede am 6. April 2019  

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  • 10 Jahre Ein­sturz Stadtarchiv

    Neo­li­be­ral aus­ge­rich­tete Kom­mu­nal­po­li­tik Durch Per­so­nal­kür­zun­gen bei der Bau­auf­sicht 1,3 Mil­li­ar­den Euro Scha­den in neue Auf­träge verwandelt!   Foto: Frank Domahs, Köln, Licen­sed via Wiki­me­dia Commons Nach­dem die straf­recht­li­che Auf­ar­bei­tung des Stadt­ar­chiv­ein­stur­zes vom 3. März 2009 nach knapp zehn Jah­ren bewäl­tigt scheint, kön­nen wir viel­leicht eine vor­läu­fige Bilanz ziehen. Der Straf­pro­zess endete mit einer Bewäh­rungs­strafe und drei Frei­sprü­chen. Am 12. Okto­ber 2018 hatte das Land­ge­richt einen Bau­über­wa­cher der Köl­ner Ver­kehrs­be­triebe (KVB) zu einer Frei­heits­strafe von acht Mona­ten auf Bewäh­rung wegen fahr­läs­si­ger Tötung ver­ur­teilt. Zwei Bau­lei­ter von Bau­fir­men und eine wei­tere KVB-Mit­ar­bei­te­rin wur­den freigesprochen. Jetzt stellt sich die steile Frage, wer für den

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