• Ato­ma­res Schlacht­feld Europa

    Wohn­ge­biets­gruppe Innen­stadtDie Geschichte des INF-Vertrags Foto: Ronald Rea­gan Library Von Beginn an musste sich die Sowjet­union mili­tä­ri­scher Inter­ven­tio­nen erweh­ren. Sie ent­wi­ckelte sich unter stän­di­ger Kriegsdrohung. Nach­dem die Sowjet­union aber mit ihren Nukle­ar­waf­fen schließ­lich eine hin­rei­chende Abschre­ckung erzielt hatte und die Län­der des Rea­len Sozia­lis­mus kon­so­li­diert erschie­nen, wech­sel­ten USA und NATO die Stra­te­gie. Unter dem Titel «Fle­xi­ble Response» sollte ein kon­ven­tio­nel­ler sowje­ti­scher Angriff auf West­eu­ropa mit tak­ti­schen Atom­waf­fen auf­ge­hal­ten wer­den. Tat­säch­lich aber taug­ten die seit 1970 ent­wi­ckel­ten Pers­hing II und Cruise Mis­siles durch ihre Treff­ge­nau­ig­keit und Reich­weite (1800 bzw. 2400 km) vor allem für den ato­ma­ren Erstschlag. Mit dem soge­nann­ten Dop­pel­be­schluss kün­digte

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  • Das Ent­las­sungs­ma­nage­ment von (nicht nur) Köl­ner Krankenhäusern

    Alles!    Muss!      Raus! «Fahr doch bitte mal zu Frau W., die ist gerade aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen wor­den, du bist doch gleich in Vingst laut Plan; der Ehe­mann hat die auf den Küchen­stuhl gesetzt und kriegt die nicht mehr hoch», meinte mein Kol­lege am Tele­fon zu mir, der in der Par­al­lel­schicht arbei­tet. Ich bin im Spät­dienst in der ambu­lan­ten Pflege unter­wegs, es ist der Kar­ne­vals­sams­tag und wider Erwar­ten sind die Stra­ßen nicht voll – ich komme gut durch. Gegen 18:00 Uhr war ich dann da Zum Text «Das Ent­las­sungs­ma­nage­ment von (nicht nur) Köl­ner Krankenhäusern»

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  • Arbei­ter-Jugend in der Bun­des­re­pu­blik Deutschland

    Jugendpolitische Forderungen des Kreisvorstandes Köln Nach einem stetigen Abwärtstrend seit dem Jahr 1991 ist aktuell noch etwas mehr als ein Viertel der Bevölkerung Deutschlands jünger als 27 Jahre. Nach dem bisherigen Tiefststand im Jahr 2013 ist die junge Bevölkerung seit 2014 wieder leicht angestiegen. Grund für den Zuwachs ist in erster Linie die hohe Zuwanderung. Rein zahlenmäßig nimmt die Bedeutung junger Menschen in Deutschland seit Längerem ab. Dass junge Menschen die Zukunft seien, hört man oft. Immer häufiger gilt jedoch: Ohne reiche Eltern sind viele Lebensperspektiven von vorneherein verbaut.

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  • Wohn­ge­biets­gruppe Köln-Innen­stadt zeigt «Die Schlacht um Chile»

    Der Putsch  Vor zwei Mona­ten ernannte US-Sicher­heits­be­ra­ter John Bol­ton den 71-jäh­ri­gen Elliott Abrams zum Son­der­be­auf­trag­ten für Vene­zuela. Bekannt wurde er, als er für die Betei­li­gung am Iran-Con­tra-Skan­dal unter Rea­gan ver­ur­teilt wurde. Amnesty deckte die Betei­li­gung der USA an den Gräu­el­ta­ten auf, die von den Con­tras in Nica­ra­gua ver­übt wor­den waren. Abrams ver­tuschte sie. Er gilt als der Schlüs­sel­ar­chi­tekt des Irak-Krie­ges. Und er orga­ni­sierte den Putsch­ver­such 2002 gegen Chavez. Die Blau­pause für Elliott Abrams ist der Putsch in Chile 1973. Ein­la­dung zur Film­vor­füh­rung «Der Putsch»  

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  • Geden­ken in der Elsaßstraße

    Ange­sichts Kriegs­hetze, Sozial- und Demo­kra­tie-AbrissZum 86. Jah­res­tag der «Schlacht in der Elsaßstrasse» Foto: Klaus Stein 9. März 2019. Köln, Bon­ner Straße/Ecke Zug­weg. Wir ver­tei­len die März­aus­gabe unse­rer Zei­tung, «De rude Pooz». Zwei Flug­blät­ter sind ein­ge­legt: eins für unsere Frau­en­tags­ver­an­stal­tung am 16. März. Das andere ver­weist auf die kleine Kund­ge­bung, die wir gleich an der Gedenk­ta­fel in der Elsaß­straße ver­an­stal­ten: Zur Erin­ne­rung an den 3. März 1933, als Nazi­schlä­ger in SA-Uni­form in die Straße ein­dran­gen. Ihnen flie­gen Müll­ei­mer und Blu­men­töpfe ent­ge­gen. Arbei­ter­sport­ler stel­len sich ihnen in den Weg. Die SA muss sich zurück­zie­hen. Aber sie kom­men mit regu­lä­rer Poli­zei und gepan­zer­ten Fahr­zeu­gen

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  • Elsaß­straße 3. März 1933

    Kund­ge­bung zur Erin­ne­rung an die Stür­mung der Elsaßstraße   Die Kreis­or­ga­ni­sa­tion Köln der DKP erin­nert mit einer klei­nen Kund­ge­bung an die Stür­mung der Elsaß­straße. Die­ses Ereig­nis stand am Beginn, 12 Jahre spä­ter waren 65 Mil­lio­nen Tote zu bekla­gen.Gegen­wär­tig wer­den wir wie­der auf Krieg ein­ge­stimmt. Russ­land ist wie­der der Feind. Nazi­ter­ror wird behörd­lich ver­harm­lost, sogar regel­recht geför­dert und betreut. Die Bun­des­wehr rüs­tet auf. Sams­tag, 09. März 2019, 14:00 Uhr Treff­punkt: Ecke Bon­ner Str. / Elsaßstr.   Auf­ruf zur Kund­ge­bung in der Elsaßstr.  

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  • Inter­na­tio­na­ler Frau­en­tag: Film und Kaf­fee mit Rosa Luxemburg

    Gemein­sa­mer Nach­mit­tag mit der roten Rosa   Film von Mar­ga­rete von Trotta «Rosa Luxem­burg» Anläss­lich des inter­na­tio­na­len Frau­en­ta­ges ver­an­stal­ten wir am 16.03. 2019 im Frei­den­ker Zen­trum einen Nach­mit­tag. Wir sehen den Film von Mar­ga­rete von Trotta und hal­ten ihn an, wenn wir eine his­to­ri­sche Ein­ord­nung brau­chen. Wir spre­chen über Rosas Enga­ge­ment wäh­rend der deut­schen Novem­ber­re­vo­lu­tion vor 100 Jah­ren sowie über ihre Bezie­hun­gen zu Leo und Kostja und über ihre Liebe zu Tie­ren, die keine Tier­liebe war. Sams­tag, 16. Januar 2019, 14:00 Uhr Frei­den­ker­zen­trum, Bay­en­straße 1150678 Köln   Ein­la­dung zu Film und Kaf­fee mit der roten Rosa  

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