Gruppenabend der DKP Köln-Innenstadt
Parteitag und Perspektiven Dienstag, 20.März 2017, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11
Parteitag und Perspektiven Dienstag, 20.März 2017, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11
Trajanstraße 10 & Monopoly in der Schillingstraße Es schneit, es ist kalt, die Straße glatt. 80 Menschen protestieren am 6. Februar vor der Trajanstraße 10 in der Südstadt. Sie folgen einem Aufruf der Initiative „Recht auf Stadt“. 22 Mieter im „Haus Baden“ haben die Kündigung erhalten. Die Demonstranten fordern die Rücknahme der Kündigungen. Wir freuen uns über Rückmeldungen, Kritik und Anregungen. per Email an ed.nleok-pkd@dnatsrov Die Kleinzeitung als pdf
Die Debatte um die Essener Tafel Liebe Freunde und Genossen, wir laden Euch herzlich zur Mitgliederversammlung der DKP Kalk ein.Tagesordnung:1) Aktuelles Thema (Die Debatte um die Essener Tafel)2) Neues aus dem Kreisvorstand 3) Aktuelles aus dem Stadtbezirk / „Kalk Konkret“ (geplant ist die Herausgabe einer „Kalk Konkret“ nach dem Ostermarsch)4) Verschiedenes

Mitgliederversammlung. Top 1. Bericht über den 22. Parteitag der DKP.Top 2. Was ist die «Rote Hilfe» und wie kann man sie unterstützen?Link zur Internetseite «Rote Hile» Top 3. Verschiedenes. Die MV findet am 29.März um 19 Uhr im Bürgerhaus MüTZe, in Köln-Mülheim statt. Wolfgang Bergmann, Wallstr.31, 51063 Köln, Tel.:0151 43237730, ed.nleok-pkd@miehleum

Kundgebung zu den Vorfällen, die 1933 in der Elsaßstraße stattfanden. Vor leider nur rund einem dutzend Genoss*innen und Freund*innen bei ziemlicher Kälteskizzierte der DKP-Redner kurz die Vorgänge vom 3.3.33 (sprich: Dretter Dretter Dreiundrissich) in der Elsaßstraße zu Köln:
Erinnerung an die vor 85 Jahren von SA und Polizei in der Elsaßstraße verschleppten Antifaschisten. Samstag, der 3. März um 14 Uhr in der Elsaßstraße vor der Mahntafel Elsaßstraße, 3. März 1933 Legendär sind die Mülleimer und Blumentöpfe, die am 3. März 1933 aus den Häusern der Elsaßstraße auf uniformierte Nazischläger fielen. Die SA hatte die Straße überfallen. Aber wenig später stürmte reguläre Polizei mit Maschinengewehren und gepanzerten Fahrzeugen die Häuser und nahm 70 Anwohner fest. Nicht alle überlebten das Naziregime. Daran erinnert eine Gedenktafel.

Mahnwache der Initiative Recht auf Stadt 19. Februar 2018. Wo im Agnesviertel die Straßen eng, die Häuser hoch und freie Parkplätze selten sind, residiert ganz bescheiden die Unternehmensgruppe Haus Baden. Nach eigenen Angabe ein „Unternehmen mit Herz“. Haus Baden gehören in Köln und dem angrenzenden Umland 53 Häuser mit insgesamt 2.537 Wohnungen sowie zwei Objekte für Büros und Gewerbe.