• Stadt Köln droht Kalle Gerigk

    Kalle muss bleiben. Express und Stadt­an­zei­ger war zu ent­neh­men, dass Kalle Gerigk wegen sei­nes Enga­ge­ments für bezahl­bare Mie­ten und öffent­li­chen Woh­nungs­bau von sei­nem Arbeit­ge­ber bedroht wird. Amts­lei­ter Josef Lud­wig habe beim Per­so­nal­amt der Stadt um die Ver­set­zung Gerigks, der als Par­tei­lo­ser zum Land­tag für die Links­par­tei kan­di­dierte, gebe­ten. Das Ver­trau­ens­ver­hält­nis sei gestört. „Lud­wig bit­tet um die Prü­fung von recht­li­chen Schrit­ten und ‹um ander­wär­tige Ver­wen­dung›, wie es in einem inter­nen Schrei­ben heißt. Das ‹öffent­li­che Ver­hal­ten› sei für einen Mit­ar­bei­ter des Woh­nungs­am­tes ’nicht trag­bar, so Lud­wig wei­ter.“ (KStA 12.5.17) Unter ande­rem wer­den Zei­tungs­ar­ti­kel über ihn gesammelt. Wir pro­tes­tie­ren scharf gegen der­ar­tige Über­griffe. In

    Weiterlesen

  • Der Korea­krieg – droht eine Neuauflage?

    Der Koreakrieg (1950-1953) zählt zu den vergessenen Kriegen. Angesichts der gegenwärtigen Zuspitzung und wachsenden Kriegsgefahr auf der koreanischen Halbinsel erscheint es besonders dringlich, daran zu erinnern. Im Koreakrieg kam es zum ersten Mal zum Zusammenprall zwischen den beiden Blöcken im Kalten Krieg. Er war ein sogenannter „Stellvertreterkrieg“, d.h. ein Krieg zwischen der Sowjetunion, China und den USA auf dem Boden eines Drittstaates.

    Weiterlesen

  • DKP ver­ur­teilt Stal­king gegen «Kalle» in Köln

    Wolfgang Bergmann schrieb Brief an die Oberbürgermeisterin Wolfgang Bergmann von der DKP Köln-Mülheim forderte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker auf, dafür zu sorgen, dass Karl-Heinz Gerigk («Kalle») nicht länger von Mitarbeitern der Domstadt gestalkt wird. Dem EXPRESS vom 12. Mai hatte er entnommen, dass der Leiter des Amtes 56 «Kalle» zwangsversetzen will. Ihm wurden politische Aktivitäten vorgeworfen und das Recht, als Kandidat zur NRW-Landtagswahl anzutreten, zum Nachteil ausgelegt.

    Weiterlesen

  • Landt­tags­wahl am Sonn­tag: www

    W alter undW olf­gangw  ählen Am Frei­tag, den 12. Mai strahlte die «Lokal­zeit Köln» des WDR eine Sen­dung über kleine Par­teien aus. In einem kur­zen Moment – ab 6.20 – kam auch unser Kan­di­dat Wolf­gang Berg­mann zu Wort.          

    Weiterlesen

  • Kreis­vor­stand der Köl­ner DKP zur Lage der Arbeiterjugend

    Pro­bleme des Auf­wach­sens: Arbei­ter-Jugend in der Bun­des­re­pu­blik Deutschland Nach einem ste­ti­gen Abwärts­trend seit dem Jahr 1991 ist aktu­ell noch etwas mehr als ein Vier­tel der Bevöl­ke­rung Deutsch­lands jün­ger als 27 Jahre. Nach dem bis­he­ri­gen Tiefst­stand im Jahr 2013 ist die junge Bevöl­ke­rung seit 2014 abso­lut und seit 2015 auch bezo­gen auf ihren Anteil an der Gesamt­be­völ­ke­rung wie­der leicht ange­stie­gen. Grund für den Zuwachs ist in ers­ter Linie die hohe Zuwan­de­rung. Rein zah­len­mä­ßig nimmt die Bedeu­tung jun­ger Men­schen in Deutsch­land seit Län­ge­rem ab. „Dass junge Men­schen die Zukunft seien, hört man oft. Immer häu­fi­ger gilt jedoch: Ohne rei­che Eltern sind viele Lebens­per­spek­ti­ven von

    Weiterlesen

  • Film­abend der DKP Köln-Innenstadt

    Die Unberührbare DKP-Gruppe Köln Innenstadt Dienstag, 23. Mai 2017, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11Wir zeigen den Film "Die Unberührbare", 110 Minuten Der Film handelt von den letzten Lebensjahren der Schriftstellerin Gisela Elsner (* 2. Mai 1937), die 1964 mit ihrem Roman „Die Riesenzwerge“ berühmt geworden war. Dieser Roman nimmt wie ihre weiteren Werke die Verdrängungen der bundesdeutschen Gesellschaft satirisch aufs Korn. Gisela Elsners Bekenntnis zur DKP  - seit 1977 war sie Genossin, zeitweise Mitglied des Parteivorstands – bewirkte im bundesdeutschen Literaturbetrieb selbstverständlich keine Umsatzförderung. Im Gegenteil. Rowohlt lehnte ihren antifaschistischen Roman „Heilig Blut“ ab und kündigte den Hausvertrag.

    Weiterlesen

  • Grup­pen­abend der DKP Köln-Innenstadt

    Der Korea­krieg – droht eine Neuauflage? Der Korea­krieg (1950–1953) for­derte über 4 Mil­lio­nen Tote. Die Inter­ven­tion der USA galt der Zurück­drän­gung des sowje­ti­schen Ein­flus­ses. Seit Ende 2016 üben US- und süd­ko­rea­ni­sche Mili­tärs, etwa 317 000 Sol­da­ten, den Krieg gegen die Korea­ni­sche Demo­kra­ti­sche Volks­re­pu­blik (KDVR). Dabei ist die zuneh­mende Trup­pen­prä­sens der USA in Süd­ko­rea und in Ost­asien  vor allem gegen China gerich­tet. Nord­ko­rea reagiert ange­sichts der Bedro­hung durch die USA mit der Ver­schär­fung der Rüs­tungs­be­mü­hun­gen und einer For­cie­rung des Kern­waf­fen­pro­gramms. Die Gefahr eines auch mit Ein­satz von Atom­waf­fen geführ­ten und regio­nal nicht begrenz­ba­ren Krie­ges wächst! Diens­tag, den 16. Mai 2017, 19.30 Uhr,

    Weiterlesen