• Zusam­men wären wir unschlagbar!

    Gegen Nationalismus, Rassismus und Antisemitismus ist gemeinsames Handeln nötig! In der Kölnischen Rundschau vom 20. März 2017 heißt es unter Berufung auf den Kölner SPD-Vorsitzenden Jochen Ott unter dem Titel „Streit unter den AfD-Gegnern“: „Wie aus dem Präsidium zu erfahren war, wird auch eine Anreise von Linksautonomen aus anderen deutschen Städten befürchtet. Weil `Köln gegen Rechts´ diese zuletzt immer wieder bei Protesten zu integrieren versucht habe, sei `Köln stellt sich quer´ laut Ott nun auf Distanz gegangen“. Da Vertreter von uns sowohl an den Gesprächen innerhalb des Bündnisses „Köln stellt sich quer“ als auch an Gesprächen zwischen den beiden antifaschistischen Bündnissen untereinander und mit dem Polizeipräsidenten teilgenommen haben, stellen wir fest, dass die zitierte Aussage (wenn sie so gefallen sein sollte) falsch ist und unsere Diskussionen in keiner Weise angemessen widerspiegelt.

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  • Elsaß­straße, 3. März 1933 – 4. März 2017

    Vor 84 Jahren: Terror in der Elsaßstrasse Auf Flugblättern kündigte die DKP-Gruppe Köln Innenstadt ihre Aktion an. Die jährliche kleine Kundgebung fand am Nachmittag des 4. März 2017 statt - wie jedes Jahr aus Anlass des Jahrestags des Nazi-Überfalls auf die Elsaßstraße. Der Kreisvorsitzende Klaus Stein hielt ein kurze Ansprache. Am 30. Januar 1933 war Hitler Reichskanzler geworden. Knapp einen Monat später konnten die Nazis den Terrorismus durch staatliche Gewaltmaßnahmen vervollständigen. Am 27. Februar 1933 brannte der Reichstag. Brandstifter waren die Nazis selbst, aber sie beschuldigten die Kommunisten, verhafteten noch Tausende in derselben Nacht. Am Abend des 3. März marschiert die SA, uniformierte Nazischläger, in die Elsaßstraße. Zuvor konnten sie das nicht wagen. Legendär sind die Mülleimer und Blumentöpfe, mit denen sie beworfen werden. Arbeitersportler stellen sich ihnen in den Weg. Die SA muss sich zurückziehen. Aber wenig später kommen sie zurück, begleitet von regulärer Polizei und gepanzerten Fahrzeugen. Der Mob schießt mit Maschinengewehren, stürmt die Häuser, nimmt über 70…

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  • Die DKP Kalk zur Land­tags­wahl 2017

              Mit­glie­der­ver­samm­lung der DKP Kalk wir laden herz­lich zu unse­rer nächs­ten Mit­glie­der­ver­samm­lung ein. Sie fin­det statt am Mon­tag, den 20.März 2017, um 19 Uhr im klei­nen Ver­samm­lungs­raum (der Raum rechts vor dem Saal)des Natur­freun­de­hau­ses Kalk, Kapel­len­str. 9A, 51103 Köln. Tages­ord­nung: 1. Aktu­el­les Thema: Land­tags­wahl 20172. Neues aus dem Kreis­vor­stand3. Aktu­el­les aus dem Stadt­be­zirk / „Kalk Kon­kret“4. Inter­net­seite der DKP Kalk5. Ver­schie­de­nes Wir freuen uns über eine rege Teilnahme. Mit kom­mu­nis­ti­schem GrußDKP Köln-Kalk ed.xmg@klaknleokpkd    

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  • Mie­ten run­ter, Wohn­raum schaffen!

    Gegen Grund­stücks­spe­ku­la­tion hilft Gemeineigentum! Alter­na­ti­ven für bezahl­ba­ren Wohn­raum statt Ren­dite mit der Miete. Liebe Genos­sin­nen und Genos­sen, liebe Freunde, laut Veri­vox beträgt der­zeit die durch­schnitt­li­che Miete in Müns­ter 11 € pro Qua­drat­me­ter. In Köln sind es 14 Euro, in NRW 8,32 Euro. Ver­mie­ter, denen die Gesetze erlau­ben, für ener­ge­ti­sche Sanie­rung die Mie­ten bizarr zu erhö­hen und unter dürf­ti­gen Vor­wän­den Zwangs­räu­mun­gen zu ver­an­las­sen, wüten in Müns­ter ver­mut­lich ebenso wie in Köln. Die Tat­sa­che, dass ange­sichts der anhal­ten­den Über­pro­duk­ti­ons­krise Mil­li­ar­den­sum­men an über­schüs­si­gem Kapi­tal ver­geb­lich in der Indus­trie nach pro­fi­ta­blen Anla­ge­mög­lich­kei­ten suchen, führt zu Immo­bi­li­en­bla­sen und kei­nes­wegs zu bezahl­ba­ren Mie­ten. Im Gegen­teil, die Mie­ten galop­pie­ren.

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  • 26. Januar: Fei­er­stunde für die Opfer des Faschis­mus – Beein­dru­ckend und aktuell

    Es ist nicht leicht, eine Feierstunde für die Opfer des Nazifaschismus so zu gestalten, dass sie einerseits dem Anlass, dem Jahrestag der Befreiung der Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz durch Soldat(inn)en der Roten Armee, angemessen ist und gleichzeitig in Form und Inhalt nicht zum ritualisierten und damit letztlich inhaltsarmen Honoratiorenereignis verkommt. Die Organisator(inn)en der Kölner Gedenkstunde „Erinnern – eine Brücke in die Zukunft“ meistern diese Schwierigkeit seit Jahren und schaffen es sogar, immer besser zu werden. Für ihre Mühe und deren beeindruckendem Ergebnis ist allen Mitwirkenden nicht genug zu danken.

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  • Ver­an­stal­tung zum Kalkberg

    Am 20. Februar führ­ten die DKP-Grup­pen Kalk und Mül­heim, der Orts­ver­band Mül­heim der Par­tei „Die LINKE“ und die Sozia­lis­ti­sche Selbst­hilfe Mül­heim (SSM) eine gut besuchte Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zum Kalk­berg durch. Als Refe­rent ein­ge­la­den war Boris Sie­verts von der Bür­ger­initia­tive Kalk­berg, der einen umfang­rei­chen Über­blick über die viel­fäl­ti­gen Akti­vi­tä­ten der Bür­ger­initia­tive gab und über aktu­elle Ent­wick­lun­gen rund um den Kalk­berg berich­tete. In der anschlie­ßen­den Dis­kus­sion wur­den alle Pro­bleme rund um den Kalk­berg ange­spro­chen. Dazu gehörte die befürch­tete Lärm­be­läs­ti­gung der Anwoh­ner – rund 26000 Men­schen woh­nen um den Kalk­berg rum – durch die Hub­schrau­ber, die dem­nächst den Kalk­berg nut­zen sol­len, ebenso wie mög­li­che Gefah­ren

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