• 26. Januar: Fei­er­stunde für die Opfer des Faschis­mus – Beein­dru­ckend und aktuell

    Es ist nicht leicht, eine Feierstunde für die Opfer des Nazifaschismus so zu gestalten, dass sie einerseits dem Anlass, dem Jahrestag der Befreiung der Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz durch Soldat(inn)en der Roten Armee, angemessen ist und gleichzeitig in Form und Inhalt nicht zum ritualisierten und damit letztlich inhaltsarmen Honoratiorenereignis verkommt. Die Organisator(inn)en der Kölner Gedenkstunde „Erinnern – eine Brücke in die Zukunft“ meistern diese Schwierigkeit seit Jahren und schaffen es sogar, immer besser zu werden. Für ihre Mühe und deren beeindruckendem Ergebnis ist allen Mitwirkenden nicht genug zu danken.

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  • Ver­an­stal­tung zum Kalkberg

    Am 20. Februar führ­ten die DKP-Grup­pen Kalk und Mül­heim, der Orts­ver­band Mül­heim der Par­tei „Die LINKE“ und die Sozia­lis­ti­sche Selbst­hilfe Mül­heim (SSM) eine gut besuchte Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung zum Kalk­berg durch. Als Refe­rent ein­ge­la­den war Boris Sie­verts von der Bür­ger­initia­tive Kalk­berg, der einen umfang­rei­chen Über­blick über die viel­fäl­ti­gen Akti­vi­tä­ten der Bür­ger­initia­tive gab und über aktu­elle Ent­wick­lun­gen rund um den Kalk­berg berich­tete. In der anschlie­ßen­den Dis­kus­sion wur­den alle Pro­bleme rund um den Kalk­berg ange­spro­chen. Dazu gehörte die befürch­tete Lärm­be­läs­ti­gung der Anwoh­ner – rund 26000 Men­schen woh­nen um den Kalk­berg rum – durch die Hub­schrau­ber, die dem­nächst den Kalk­berg nut­zen sol­len, ebenso wie mög­li­che Gefah­ren

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  • MASCH-Zir­kel zum Pro­gramm der DKP

    Die erste Sitzung findet statt am Mittwoch, den 8. März 2017 um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 Das Programm der DKP ist Ergebnis eines langen und intensiven innerparteilichen Diskussionsprozesses. Herausgekommen ist dabei ein äußerst dichter und treffsicherer Text. Das Programm beginnt mit der Darstellung der Grundzüge des Kapitalismus in seiner gegenwärtigen staatsmonopolistischen Erscheinungsform, der sich verschärfenden Widersprüche verbunden mit wachsender Kriegsgefahr, der Entwicklung hin zu autoritären, faschistischen Herrschaftsformen und zunehmender Rechtsentwicklung. Es trifft zudem ausgehend von dieser Analyse unter anderem Aussagen zum Verhältnis von Taktik und Strategie (Stichwort: antimonopolistische Demokratie), Reform und Revolution, zur Notwendigkeit breiter demokratischer Bündnisse und zum Stellenwert der innerparteilichen Demokratie (Stichwort: demokratischer Zentralismus).

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  • Unver­ges­sen: 3. März 1933 – Elsaß­straße, Köl­ner Südstadt

    Gemälde von Walter Stehling

    Kund­ge­bung  in der Elsaßstraße   Einige Wochen nach der Macht­über­gabe an die Nazis mar­schierte ein tri­um­phie­ren­der SA-Trupp am 3. März 1933 durch die Elsaß­straße, eine Hoch­burg von Kom­mu­nis­ten und Anti­fa­schis­ten. Es hagelte Fla­schen, Blu­men­töpfe, Müll­ton­nen, Pis­spötte und andere griff­be­reite Gegen­stände (s. Illus­tra­tion von Wal­ter Steh­ling). Die dama­lige Schutz­po­li­zei eröff­nete dar­auf­hin das Feuer. Über 70 Per­so­nen wur­den festgenommen. Die Erin­ne­rung an die­ses Ereig­nis will die DKP-Köln wachhalten: Kund­ge­bung an der Gedenk­ta­fel in der Elsaß­straße am Sams­tag, den 4. März 2017 um 14 Uhr      

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  • De Rude Pooz, Son­der­aus­gabe zur Landtagswahl

    Stadtteil-Zeitung der DKP Köln-Innenstadt Wählt Walter! Walter Stehling: «Die Teilhabe an Kultur und Bildung ist eng an den Kampf um die öffentliche Daseinsvorsorge in den Kommunen gebunden. Wer Museen gegen Bibliotheken, Sportplätze gegen Konzerthäuser ausspielt, schadet damit der kulturellen Entwicklung insgesamt. Gerade im kulturpolitschen Kampf ist immer zu hinterfragen: Wem nützt das? Ist das für alle zugänglich? Hebt es die allgemeine Lebensqualität? Kann man da auch noch was lernen? Denn das Ziel echter Kunstvermittlung sollte auch immer Erkenntnisgewinn sein. Kultur, Kunst und Bildung sind eine Einheit und können nicht gegeneinander gestellt werden. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, in der ein Kleintheater konkurrenzlos neben dem Staatstheater steht – und beide von einem gebildeten Arbeiterpublikum goutiert werden können. …»  

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