• 17. Jan. Georg Poli­keit ehem. Chef­re­dak­teur der UZ

    «Die Lage in Frank­reich vor den Prä­si­dent­schafts­wah­len am 23. April und die Per­spek­ti­ven der EU» Georg Poli­keit kommt nach Köln und refe­riert auf der Mit­glie­der­ver­samm­lung der DKP Innen­stadt über «Die Lage in Frank­reich vor den Präsidentschafts­wahlen am 23. April und die Per­spek­ti­ven der EU». Grup­pen­abend der DKP Köln-Innen­stadtDiens­tag, 17. Januar 2017, 19.30 Uhr Frei­den­ker­zen­trum, Bay­en­straße 11 Foto: Rein­hard Linse  

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  • „Köln gegen Rechts“ stellt Straf­an­zeige gegen Köl­ner Polizei

    Betrof­fene des Poli­zei­kes­sels am 7.1. 2017 weh­ren sich gegen Polizeiwillkür Im Zusam­men­hang mit Pro­tes­ten gegen den Auf­marsch der rechts­extre­men Par­tei Pro NRW am 7.1. unter dem Motto: „Ein Jahr nach dem Köl­ner Sex-Pogrom: Kein Ver­ge­ben – kein Ver­ges­sen!“ hat die Köl­ner Poli­zei 195 Gegendemonstrant*innen stun­den­lang in einem Poli­zei­kes­sel gefan­gen gehal­ten und anschlie­ßend die Per­so­na­lien über­prüft und ange­kün­digt, alle anzu­zei­gen. Zu einem am Diens­tag, 10.1., von ‹Köln gegen Rechts› kurz­fris­tig ange­bo­te­nen Tref­fen für die Betrof­fe­nen, kamen 120 Men­schen. Dut­zende Teilnehmer*innen berich­te­ten über ihre Erfah­run­gen: Das Vor­ge­hen der Poli­zei war ein kla­rer Ver­stoß gegen demo­kra­ti­sche Grund­rechte. Die von der Poli­zei ein­ge­kes­sel­ten Per­so­nen waren

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  • 16. Februar: Film­abend der VVN-BdA Köln

    Vor­ankün­di­gung zum Thema Flucht: Am Don­ners­tag, dem 16. Februar zeigt die VVN-BdA den Film von Diet­rich Schu­bert «Nicht ver­zeich­nete Flucht­be­we­gun­gen – oder wie die Juden in der West-Eifel in die Frei­heit kamen». Diet­rich Schu­bert, der auch «Wider­stand und Ver­fol­gung in Köln» und «Nach­for­schun­gen über die Edel­weiß­pi­ra­ten» drehte, behan­delt in die­sem Film das span­nende und weit­ge­hend unbe­kannte Kapi­tel der Flucht­hilfe durch Men­schen aus der Eifel-Ardennen-Region. Die Ver­an­stal­tung fin­det im Bür­ger­zen­trum Alte Feu­er­wa­che statt und beginnt um 19.00. Wir hof­fen, Diet­rich Schu­bert begrü­ßen zu kön­nen und emp­feh­len, den Ter­min bereits jetzt vorzumerken. Peter Tri­no­ggaVVN-BdA Köln

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  • Zerr­bil­der oder Monster?

    "Warten auf den Eintrag in die Liste"

    Euro­päi­sche Perspektiven Bun­des­kanz­le­rin Angela Mer­kel hat in ihrer Neu­jahrs­an­spra­che zu Sil­ves­ter 2016 zunächst den Ter­ror zum Thema gemacht, bevor sie über die euro­päi­schen Per­spek­ti­ven sprach. Ich will auf das Thema Ter­ror kurz ein­ge­hen – vorab so viel: Es ist kaum noch zu leug­nen, dass der Rechts­ter­ro­ris­mus von unse­ren Geheim­diens­ten kom­man­diert wird. Aber vie­les weist dar­auf hin, dass auch die Akti­vi­tä­ten des isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus von ihnen zuge­las­sen, wenn nicht gelenkt wer­den. Alle­mal wer­den sie zur Ein­schrän­kung von demo­kra­ti­schen und sozia­len Rech­ten genutzt. Zu prompt fol­gen den Anschlä­gen dies­be­züg­li­che Vor­schläge und Maß­nah­men. Rabiat unter­schei­den Poli­zei und andere Behör­den nicht nur in Köln Ver­däch­tige

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  • Film­abend DKP Köln-Innenstadt

    Die Befreiung der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg 24. Januar 2017, wegen der Länge des Films bereits ab 19.00 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstr. 11Wir zeigen:Teil 3 "Die Hauptstoßrichtung", Länge 125 Minuten des fünfteiligen Spielfilms „Befreiung“ (russisch Освобождение) von Juri Oserow und Julius Kun aus dem Jahr 1969 über die Befreiung der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg. Die Handlung beginnt im Sommer 1943 und endet mit der Einnahme Berlins 1945 durch die siegreiche Rote Armee. Der Film entstand als Koproduktion zwischen der Sowjetunion, der DDR, Italiens und Polens. Jeder fünf Teile des gesamten Filmwerks hat Spielfilmlänge und ist auch einzeln in sich geschlossen. Inhalt des 3. Teils:

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  • Ras­si­mus – behörd­lich betreut

    1000 Polizisten sichern 55 Rassisten Köln, Samstag, 7. Januar 2017, 14.00 Uhr: Ester Seitz, unterstützt von Pro NRW, hatte einen Marsch unter dem Motto «Ein Jahr nach dem Kölner Sex-Pogrom: Kein Vergeben, kein Vergessen!» angekündigt. 400 Teilnehmer waren avisiert, 55 kamen. Das Bündnis «Köln gegen Rechts» rief zu Protesten auf, ebenso wie «Köln stellt sich quer» und andere antifaschistische Gruppen. Vor dem Hauptbahnhof versammeln sich 500 Menschen zur Gegenkundgebung. Grüne und rote Fahnen. Der demagogische Charakter der Pro NRW-Aktion ist Thema: Frauen seien überall sexueller Gewalt ausgesetzt. In Deutschland werde alle drei Minuten eine Frau vergewaltigt, meist im häuslichen Umfeld. «Vergewaltiger sind Vergewaltiger, egal woher sie kommen.»

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