• Wie­der im Ahrtal.

    Ausflug der DKP-Gruppe Köln-Innenstadt Umsteigen in Bonn. Der Zug ist nicht so voll wie im vergangenen Jahr. Wir sitzen bequem zusammen und unterhalten uns. Thema: Himmel und Hölle. In Kilikien, nahe Mersin, erzählt Ayfer, gibt es beides in Gestalt der korykischen Grotten und liegt nah beieinander. Wir schweifen aber auch ab zum Hadeseingang bei Cumae am Averner See oder zu den bedauernswerten muslimischen Märtyrern, die in ihrer Himmelsabteilung pubertierende Mädchen in drei Klassenstärken zu beaufsichtigen haben. Die Hölle denken wir uns weniger zugig als den Himmel, aber immer gesellig. Gut geheizt. Man kann sich mit den Kumpels treffen. Gute Musik, nicht nur Harfe und Orgel. Mehr Jazz und Rock'n Roll. Auch das Rauchen wäre erlaubt, von Alkohol ganz zu schweigen. Streit gibt es über die Einwohnerzahl von Mersin – 1,7 Millionen macht uns das Handy weis. Nicht zu glauben. Das wäre ja mehr als Köln. Und 15 000 Quadratkilometer? Donnerwetter, Köln hat nur 400. Mersin muß groß sein. So geht…

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  • DKP-Köln zur Lage in NRW und der Land­tags­wahl 2017

    Auf ihrer Kreis­mit­glie­der­ver­samm­lung wird die DKP-Köln zum Refe­rat des Kreis­vor­sit­zen­den Klaus Stein: «Zur Lage in NRW und den anste­hen­den Landtagswahlen» dis­ku­tie­ren, bera­ten und beschliessen. Die Ver­samm­lung wird am Don­ners­tag, den 10. Novem­ber 2016, von 18 bis vorraus­sicht­lich 21 Uhr im Bür­ger­haus MüTZe, Ber­li­ner Str.77, 51063 Köln (Mül­heim) stattfinden. Die Tages­ord­nung beinhal­tet neben den nor­ma­len Regu­la­rien einen Beschluss zur Erst­stim­men­kan­di­da­tur in Köl­ner Wahl­krei­sen sowie die Nomi­nie­rung von Kan­di­da­ten für Köl­ner Wahlkreise.  

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  • Die DKP Gruppe Köln Innen­stadt zeigt am 18. Okto­ber 2016 einen Film.

    Der Strohmann Originaltitel: The Front, USA, 1976, (etwas unkomfortabel als Video) Regie: Martin Ritt (etwas unkomfortabel als Video) Dienstag, 18. Oktober 2016, 19.30 Uhr Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 Es ist einer der besten Filme, die die McCarthy-Ära verarbeiten. Howard Prince, gespielt von Woody Allen, ist Kassierer in einem Restaurant, Alfred Miller ein Dreh-buchautor, der aber auf der Schwarzen Liste der Filmindustrie steht. Er und weitere Kollegen engagieren Howard als Strohmann für ihre Drehbücher. Das funktioniert. Howard wird populär. Er genießt den Ruhm, die neue Wohnung und das Geld. Die Konflikte entstehen, als er sich mit seiner Rolle identifiziert.

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  • 2 Refe­rate der Innenstadtgruppe

    Mitgliederversammlung DKP Köln Innenstadt 20. September 2016   Liebe Leser, im Anhang bekommt Ihr zwei Referate, die gestern auf der MV der Innenstadtgruppe gehalten worden sind: "Blaupause Jugoslawien" von Dirk, "Vorbereitung des Kriegsfalls, womöglich des Staatsstreichs" von mir. Außerdem ein passendes Bild von der Bundeswehr auf 70 Jahr-Feier des Landes NRW in Düsseldorf am 27. August. Es ist von "Berndt Bellwinkel".   Vorbereitung des Kriegsfalls, Regeln für den Staatsstreich Referat über das Weißbuch der Bundeswehr und die Konzeption Zivile Verteidigung.   Liebe Genossinnen und Genossen, der Krieg wird vorbereitet. Dem dient die Veröffentlichung des neuen Bundeswehrweißbuchs im Juli und die „Konzeption Zivile Verteidigung“ (KZV) im August. Am 23. August schlagzeilte die Kölnische Rundschau: „Bund bereitet Bevölkerung auf den Kriegsfall vor“.   Das Weißbuch (S. 28) klärt uns über Kriegsursachen auf. Die internationale Ordnung, wie sie nach Ende des Zweiten Weltkrieges geschaffen worden sei und noch heute mit ihren Organisationen und Institutionen den Rahmen der internationalen Politik setze, sei im Umbruch.…

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  • Die Ver­wi­schung der Grenze zwi­schen Krieg und Frieden

    Das Weißbuch der Bundeswehr und die "Konzeption Zivile Verteidigung“ Liebe Leserinnen und Leser, Das als pdf anhängende Referat über das Weißbuch der Bundeswehr und die Konzeption Zivile Verteidigung wurde auf einer Versammlung der DKP-Köln gehalten. Die drei Fotos von "Berndt Bellwinkel", die vom Wochenende 27./28. August stammen, als in Düsseldorf der Umstand gefeiert wurde, daß NRW 70 Jahre alt ist, illustrieren es. Hier hatte die Bundeswehr einen Auftritt, der in gewisser Weise ihre künftig gewollte Rolle illustriert. Sie durchdringt das Zivilleben. „Auch in Zukunft wird es aber immer wieder Situationen geben, in denen erst ein robustes, völkerrechtlich legitimiertes militärisches Eingreifen der Diplomatie den Weg zu akzeptablen politischen Lösungen freimacht.“ (Weißbuch, S. 61)  

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