• Eras­mus Schöfer

    Glückwunsch!85 Jahre Erasmus Schöfer Sein Geburtstag am 4. Juni 2016 ist für den Verein «Literaturhaus Köln» (gegründet 1996) ein Ereignis, das es zu feiern gilt. «Literaturhaus Köln» heißt seit zwei Jahren auch das Haus Großer Griechenmarkt Nr. 39, vormals Haus Bachem. Gebaut 1590. Denkmalgeschützt. Zeitweise eine Brauerei, wie zufällig vom Krieg und dem folgenden Durchbruch der vierspurigen Nord-Süd-Fahrt durch die zerbombte Südstadt verschont, ragt es wenige Meter neben den Staus fremd wie ein alter Zahn in die Architekturwüste.

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  • Ita­lie­ni­sches Film­drama aus dem Jahr 1976.

    Einladung Filmabend der DKP Köln-Innenstadt Wir zeigen: 1900, Wir zeigen den 2. Teil.(Originaltitel: Novecento) Italienisches Filmdrama aus dem Jahr 1976. Regie: Bernardo Bertolucci, Musik: Ennio Morricone Dienstag, den 28. Juni 2016, 19.30 Uhr, Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 Der circa fünf Stunden dauernde Monumentalfilm erzählt die Geschichte der widersprüchlichen Freundschaft eines Landarbeitersohnes und des am selben Tag geborenen Sohnes des Großgrundbesitzers vor dem Hintergrund der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dabei wird insbesondere die Entwicklung zum und im Faschismus Italiens aus zwei unterschied-lichen Sichtweisen geschildert.

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  • Ist Mei­nungs­frei­heit unab­hän­gig von poli­ti­schen Inhalten?

    Die Verhinderung des Auftritts des AfD-Vertreters bei BIRLIKTE.  Mitgliederversammlung der DKP-Grundorganisation Mülheim Als aktuelles Thema werden wir über die Frage diskutieren:Ist Meinungsfreiheit unabhängig von politischen Inhalten? Die Verhinderung des Auftritts des AfD Vertreters bei BIRLIKTE.  Weiterhin werden die Vorbereitung der nächsten Ausgabe unserer Stadtteilzeitung „Müllemer Bröck“ und die des Sommerfestes der Gruppen Kalk, Mülheim und Porz sein.

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  • Stadt­teil-Zei­tung der DKP Köln-Innenstadt

    Son­der­aus­gabe zur Altersarmut „Es geht nicht um den Pro­zent­wert eines aus dem fer­nen Dunst des Jah­res 2030 her­aus schei­nen­den Ren­ten­ni­veaus, es geht um einen tie­fen Schnitt in das gewohnte Para­digma der Sozi­al­po­li­tik…“, höhnte die FAZ im Herbst 2000, als Ries­ter sich gerade anschickte, die Gewerk­schaf­ten mit dem Ver­spre­chen eines Ren­ten­ni­veaus von 67 Pro­zent zu ködern und diese – schrö­der­treu, wie sie lei­der immer waren – dem fata­len Ren­ten­deal am Ende tat­säch­lich zustimmten. Die Zei­tung als pdf

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  • BIR­LIKTE und Kon­rad Adam (AfD) pas­sen nicht zusammen

    Zusammenstehen gegen Rassismus

    Wer ist Konrad Adam? Konrad Adam stellt das Wahlrecht von Arbeits-losen und Rentnern in Frage: „Vor diesem Hinter-grund klingt die Anregung, den Inaktiven und Versorgungsempfängern das Wahlrecht abzuer-kennen, provokativer, als sie tatsächlich ist. Die Fähigkeit, sich selbst und den Seinen den Lebens-unterhalt zu verdienen, galt in der Theorie der europäischen Verfassungsbewegung als eine selbstverständliche Voraussetzung für die Gewährung des Wahlrechts. Nicht ‚Freiheit, Gleich-heit, Brüderlichkeit’ hieß die Parole in den Ver-fassungstexten, die während der französischen Revolution in kurzem Abstand aufeinander folgten, sondern ‚Freiheit, Gleichheit, Eigentum und Sicherheit’. Der Grund ist klar: Nur der Besitz schien eine Garantie dafür zu bieten, dass man vom Wahlrecht verantwortlich Gebrauch machte.“ (WELT, 16. Oktober 2006)

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