• Gewerk­schaf­ter pro­tes­tier­ten gegen »Un-Rechts­an­wälte«

    Köln, 19.08. 2015 WorkWatch-Protest am Maritim-Hotel Rund vier­zig Aktivistinnen und Aktivisten, dar­un­ter Betriebs­räte, Ver­trau­ens­leute und Gewerk­schaf­ter aus dem Rhein­land, hat­ten sich auf dem Köl­ner Heu­markt ver­sam­melt, um gegen die Anwalts­kanz­lei Schrei­ner und Part­ner zu pro­tes­tie­ren. Doch die berüch­tigte Kanz­lei, die dafür bekannt ist, mit rabia­ten bis rechts­bre­che­ri­schen Metho­den gegen unlieb­same Beschäf­tigte und Betriebs­räte vor­zu­ge­hen, hatte die Ver­an­stal­tung im nahe gele­ge­nen Mari­tim kurz­fris­tig abge­sagt, ob man­gels Anmel­dun­gen oder wegen des ange­kün­dig­ten Pro­testes blieb unklar.

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  • Mar­xis­ti­scher Ökonomiezirkel

    Liebe Freunde, Kollegen und Genossen,nach der Sommerpause seid Ihr hiermit herzlich zur nächsten Sitzung des marxistischen Ökonomiezirkels eingeladen.Mittwoch, den 19. August um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11.Wir schließen die Lektüre von “Lohnarbeit und Kapital” ab.

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  • Die Krise und ihre grie­chi­schen Auswirkungen

    In der Handlungsorientierung des Bezirks stellen wir fest, daß die Hypertrophie des Finanzsektors die konjunkturelle Erholung verhindert. Im Februar berichtete die Presse von einer Untersuchung von McKinsey, nach der die Schulden der 47 reichsten Länder insgesamt 175 Billionen Euro betragen. Das ist drei Mal so viel wie ihre Wirtschaftsleistung.Aus einem anderen Blickwinkel repräsentiert diese Summe Vermögensansprüche von Gläubigern, die eine entsprechende Verzinsung und Tilgung erwarten. Diese Schulden bzw. Vermögensansprüche werden nicht weniger, sondern wachsen. McKinseys untersucht sie auf Dollar-Basis.

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  • Zu den Hand­lungs­ori­en­tie­run­gen von Bezirk und PV

    Liebe Genossinnen und Genossen, bei den Handlungsorientierungen, die wir auf Kreis-, Bezirks- und PV-Ebene diskutieren, geht es vor allem darum, unsere Kräfte zu sortieren und den Gruppen eine Perspektive für ihre organisierte Tätigkeit zu geben. Das ist uns schon mal für die Kreisebene gelungen. Die Planungen und Aktivitäten, die wir uns im Oktober 2012 als Kreisorganisation vorgenommen hatten, konnten auf unserer KMV vom Mai als im wesentlichen erfüllt betrachten. Insofern durfte die jetzt beschlossen Orientierung ehrgeiziger und detaillierter sein. An Kräften, Organisiertheit und Einfluß sind wir stärker geworden, indes nicht bezogen auf unsere Mitgliedszahlen. Auf die wird es aber letztlich ankommen. So sehen es auch die Handlungsorientierungen von Bezirk und PV. Daß hier die Akzente sich unterscheiden, hat mittelbar auch mit der Parteidiskussion zu tun. Das betrifft insbesondere das Gewicht des Kampfes um Demokratie.

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