• Krise, Krieg und faschis­ti­sche Tendenzen

    Referat des Vorsitzenden der DKP-köln Liebe Genossinnen und Genossen, Die Krise hält an. Die Wirtschaftsaussichten trüben sich ein, eine Rezession droht. Ende des vergangenen Jahres wurde das Ford-Werk in Genk und das Opel-Werk in Bochum geschlossen. 10 000 Arbeitsplätze in Genk, 3000 in Bochum. Die Beschäftigten von Ford-Köln waren froh, dass sie nur von Kurzarbeit betroffen waren. Das Sprinter-Werk von Daimler in Düsseldorf entlässt 650 Mitarbeiter. Wegen Umsatzschwundes bei Spezialgummis für die Autoindustrie hat Lanxess angekündigt, 1000 Mitarbeiter freizusetzen.

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  • Gedenk­ver­an­stal­tung anläss­lich des 70. Jah­res­tags der Befrei­ung von Auschwitz

    Sehr geehrte Damen und Herren,liebe Freundinnen und Freunde, wie jedes Jahr findet auch 2015 wieder am 27. Januar, dem Gedenktag für alle Opfer des Nationalsozialismus, in der Antoniterkirche eine Gedenkveranstaltung statt. Im Anhang finden Sie/findet ihr die Datei, mit der Sie/ihr werben können/könnt, indem Sie /ihr sie verschicken/verschickt und auf die jeweiligen Homepages stellen/stellt.

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  • Die Wert­form oder der Tauschwert

    Liebe Freunde, Kollegen und Genossen,die nächste MASCH findet am Mittwoch, den 21. Januar um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 statt.Wie bei unserem letzten Treffen besprochen, werden wir mit dem Studium des ersten Bandes des "Kapital"s fortfahren.

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  • Neu­jahrs­gruß

    Grafisch gestaltete Karte: »8. Mai 1945. Tag der Befreiung... DKP«.
  • Mehr Nach­denk­lich­keit und poli­ti­scher Durch­blick als bei Birlikte

    15 000 beka­men den Arsch huh und demons­trier­ten am ver­gan­ge­nen Sonn­tag gegen »Gewalt, Ras­sis­mus und Neo­na­zis – Für ein bun­tes und tole­ran­tes Köln«. Anlass war das Ent­set­zen über die Zusam­men­rot­tung von Hoo­li­gans am 26. Okto­ber in Köln, die unge­hin­dert Nazi-Paro­len grö­len und den Hit­ler-Gruß hat­ten zei­gen kön­nen. »Wir wol­len, dass Men­schen unter­schied­li­cher Her­kunft, Kul­tur, Reli­gion und sexu­el­ler Ori­en­tie­rung fried­lich und respekt­voll zusam­men­le­ben und Flücht­linge unsere Soli­da­ri­tät erfah­ren. Gewalt und Into­le­ranz – ob vom brau­nen Pöbel oder von fana­ti­schen Sala­fis­ten – trifft auf unse­ren akti­ven Wider­stand.« »Wir müs­sen und wer­den wach­sam blei­ben und die Neo­nazi-Szene, die rechts­ra­di­kale Pro Köln-Par­tei wie auch die rechts­po­pu­lis­ti­sche AfD

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  • Demons­tra­tion gegen Repres­sion und Abschottung

    Demonstration gegen Repression und Abschottung 6. Dezember 2014, 13 Uhr, Friesenplatz/ Ring Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt – und na­ment­lich der In­nen­mi­nis­ter der Bun­des­län­der, die sich am 11. und 12. De­zem­ber in Köln tref­fen und über die Auf­nah­me, Ver­tei­lung, Ver­sor­gung und Un­ter­brin­gung von Flücht­lin­gen spre­chen wer­den.

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  • Podi­ums­ge­spräch zum Inves­ti­ti­ons­schutz im TTIP

    Veranstaltungsplakat.

    11. Dezember, 19.30 Uhr, Uni Köln, Aula 2Im Rahmen der Reihe »Normative Welten. Kölner Diskurse zum Rechtspluralismus« lädt der Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Rechtstheorie an der Kölner Uni für den 11. Dezember 2014 ab 19.30 Uhr in die Aula 2 zu einem Podiumsgespräch unter dem Titel »Wer soll’s richten? Perspektiven des Investitionsschutzes im TTIP-Freihandelsabkommen« ein.

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