• Grie­chen­land: Friss oder stirb.

    Flucht nach vorn Alexis Tsi­pras blieb nach dem Ulti­ma­tum der Troika nur die Flucht nach vorn. Im Wirt­schafts- und Finanz­krieg, den die neo­li­be­rale Troika (Euro­päi­sche Zen­tral­bankEZB,Euro-Gruppe und Inter­na­tio­na­ler Wäh­rungs­fonds IWF) gegen das grie­chi­scheVolk und seine Links­re­gie­rung führt, über­raschte Tsi­pras seine EU-Amts­kol­le­gen mitder Ankün­di­gung einer Volks­ab­stim­mung. Als uner­hört gilt, die Bevöl­ke­rung in SachenHoch­fi­nanz zu befra­gen und selbst ent­schei­den zu las­sen, was gut für sie ist. Das hat es so nochnicht gege­ben. Als sein Vor­vor­gän­ger Gior­gos Papan­dreou 2011 auch nur laut über eineVolks­ab­stim­mung nach­dachte, sorg­ten Troika und Ber­lin inner­halb einer Woche für sei­nenRück­tritt. Hier die Stel­lung­nahme der DKP zur Grie­chen­land­po­li­tik der EU in vol­ler Länge  

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  • Soli­da­ri­tät mit den Men­schen in Griechenland

    "NEIN!" "OXI!" "NO!" zur Sparpolitik Solidarität mit den Menschen in Griechenland Demonstration am Freitag, 3. Juli um 18:00 Uhr / Köln-Hauptbahnhof in Köln: Das Spardiktat der ehemals als Troika bekannten Institutionen hat Griechenland in eine der größten humanitären Krisen in seiner Geschichte gestürzt. Die Maßnahmen der Gläubiger hatten in Griechenland die beinahe völlige Zerstörung des Gesundheitssystems, des Bildungssystems, des Rentensystems und anderer sozialer Absicherungsmaßnahmen zur Folge. Besonders die deutsche Regierung forciert diese Politik der sozialen Zerstörung. Sie will den Neoliberalismus verteidigen, keine Alternativen zulassen – und nun offensichtlich auch noch die neue griechische Regierung stürzen. Die BRD lässt jegliche Zurückhaltung fahren und mischt sich nun offensiv in eine geplante demokratische Abstimmung in einem anderen Land ein.

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  • Die Troika

    Macht ohne Kontrolle Dokumentarfilm, 90 Min., von Arpad Bondy und Harald SchumannDeutschland, 2015 Um ihre Notkredite zu erhalten, mussten sich die Krisenstaaten der Eurozone den Vorgaben Beamter beugen, die keinerlei parlamentarischer Kontrolle unterliegen: der Troika. Rekrutiert aus den Institutionen IWF, EZB und Europäischer Kommission forderten sie Einsparungen in verheerendem Ausmaß. Doch die positiven Auswirkungen der Sparpolitik blieben für die meisten aus. Nach seinem preisgekrönten Film »Staatsgeheimnis Bankenrettung« geht der Wirtschaftsjournalist und Bestseller-Autor Harald Schumann erneut einer brisanten Frage auf den Grund: Was passiert mit Europa im Namen der Troika?

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  • Die Zer­schla­gung der öffen­li­chen Gesund­heits­ver­sor­gung in Griechenland

    Krankes griechisches Gesundheitssystem: Die Institutionen (vorher Troika) und die Zerschlagung der öffenlichen Gesundheitsversorgung.Erst letzte Woche hat Frau Merkel auf dem G7 wieder betont, dass nicht nur die Europäische Union Anstrengungen unternehmen müsse sondern auch Griechenland Entgegenkommen bei den Verhandlungen zeigen müsse. Diese zynische Formulierung hat sich seit Jahren überhaupt nicht verändert. Junker kritisierte erst gestern nach dem Scheitern der Verhandlungen wieder, dass keine Reformvorschläge von den Griechen kämen.

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  • »de rude Pooz« Mai 2015

    Stadt­teil-Zei­tung der DKP Köln-Innen­stadt Aus dem Inhalt: Köln gegen TTIP: Rat lehnt Frei­han­dels­ab­kom­men ab Frei­heit im Kapitalismus??? Kriegs­ein­sätze zum Schutz von Menschen? Kriegs­lü­gen II 70 Jahre nach der Befrei­ung von Faschis­mus und Krieg   »de rude Pooz« Mai 2015 (pdf)  

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  • Bericht vom Abschluss­tref­fen der Kon­gress­mit­glie­der der PTB zum „Kon­gress der Soli­da­ri­tät“ am 13. Juni in Brüssel

    Zweitausend Mitglieder der PTB und Dutzende Gäste versammelten sich in Brüssels Expo 2000 am Heysel-Stadion zum ersten Parteitag, seit die Partei ins nationale Parlament gewählt wurde. Dabei wurden die neuen Leitlinien der Partei vorgestellt und Peter Mertens für auf eine zweite Amtszeit als Präsident der PTB in seinem Amt bestätigt.Wir waren als Freunde und Sympathisanten der PTB eingeladen. Auf dem zweisprachigen (fr./nl.) Abschlusskongress präsentierte die Partei unter dem Titel „Verbreitern – Verbinden – Vertiefen“ ihre neuen Leitlinien, die über ein Jahr in insgesamt 37 Kommissionen mit 415 Delegierten der Basisorganisationen diskutiert und erarbeitet sowie auf zwei voraus-gegangenen Kongressen beschlossen wurden. Mit diesem Kongress fanden sie ihren krönenden Abschluss.

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