• Demons­tra­tion am 9. Mai 2015 in Köln

    Rede von Peter Trinogga, Sprecher der VVN-Köln, die er auf der Auftaktkundgebung am 9. Mai gehalten hat. Wir dokumentieren: »Tag der Befreiung« Liebe Antifaschistinnen und Antifaschisten, liebe Freunde, herz­lich will­kom­men bei un­se­rer De­mons­tra­ti­on ge­gen Fa­schis­mus und Krieg an­läss­lich des 70. Jah­res­ta­ges der Be­frei­ung, den wir ges­tern be­gin­gen und den die An­ti­fa­schis­tin­nen und An­ti­fa­schis­ten in Russ­land und den Nach­fol­ge­staa­ten der So­wjet­uni­on so­wie die Ve­te­ra­nin­nen und Ve­te­ra­nen der Ro­ten Ar­mee, von de­nen ei­ni­ge auch hier in Köln le­ben, heu­te be­ge­hen, fei­ern.

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  • Demo gegen Haus­halts­kon­so­li­die­rung und Spar­zwang der Stadt Köln

    Transparent: »Wir sind wichtig«.

    Die Kölner Liga der Wohlfahrtsverbände hatte für Dienstag, den 12. Mai zu einer Demonstration gegen die Kürzungen aufgerufen. Der Theo-Burauen-Platz vor dem Rathaus, unmittelbar unter den Fenstern des Ratssaals war voll, vor allem laut. Aufgerufen sind alle aus den Bereichen Schulkinderbetreuung, offene Kinder- und Jugendarbeit, Erziehungs- und Familienberatung, Gemeinwesenarbeit, Bürgerzentren und interkulturelle Zentren, Arbeitslosenberatung, Schuldnerberatung, Suchtberatung, offene Seniorenarbeit, Seniorennetzwerke. Unweit von der Protestaktion der Liga, versammelten sich die mehrere hundert streikende Erzieherinnen um die Ecke auf dem Laurenzplatz. Hier war mit Pavillons und Biertischen ein Streiklokal eingerichtet. Es ertönte Gesang, während die Liga vor allem mittels Pfeifen die eintreffenden Mitglieder des Stadtrats nervte.

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  • Angela Davis – Eine Legende lebt

    Filmabend der DKP-Gruppe Innenstadt Dienstag, den 26. Mai , 19.30 Uhr im Freidenkerzentrum Bayenstraße 11Wir zeigen aus der Reihe „Bibliothek des Widerstands“:Angela Davis – Eine Legende lebtvon Christel Priemer und Ingeborg Weber, BRD, 1998, 79 min.„Die USA, gemeinhin als Land der unbegrenzten Möglichkeiten bezeichnet, ist real ein Land der unbegrenzten Zumutbarkeiten“(Willi Baer im Begleitbuch zum Film). Es ist z.B. heute in den USA möglich bzw. alltäglich, dass die Polizei ungestraft Schwarze und Angehörige anderer  Minderheiten drangsaliert und massakriert. So geschehen im August 2014 in Ferguson, wo der unbewaffnete 18jährige Michael Brown von einem Polizisten mit sechs Schüssen, darunter zwei in den Kopf, erschossen wurde. Gegen den Polizisten wurde keine Anklage erhoben. Seitdem reißen dort die Proteste nicht ab. Bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen auch in Baltimore, Maryland, wo der 25jährige Freddie Gray am 19. April nach der Festnahme durch die Polizei an einem Genickbruch starb. Das war der Auslöser für die anschließenden Proteste. Die Gründe liegen indes tiefer und sind sozialer Natur.…

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  • 70 Jahre nach der Befrei­ung von Faschis­mus und Krieg

    Demonstration am 9. Mai in Köln »Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg.« Die Auf­ru­fer er­in­ner­ten an die un­ein­ge­lös­ten Kon­se­quen­zen aus der Be­frei­ung: Im­mer noch ge­he es um zi­vi­le Kon­flikt­lö­sung und Ver­stän­di­gung statt Het­ze und Es­ka­la­ti­on, um Ab­rüs­tung und Rüs­tungs­kon­ver­si­on statt Rüs­tungs­pro­duk­ti­on und -ex­por­te und um ei­ne Wis­sen­schaft und Bil­dung für den Frie­den statt Rüs­tungs­for­schung und Kriegs­pro­pa­gan­da! Der Schwur von Bu­chen­wald blei­be Ver­pflich­tung: »Die Ver­nich­tung des Na­zis­mus mit sei­nen Wur­zeln ist un­se­re Lo­sung. Der Auf­bau ei­ner neu­en Welt des Frie­dens und der Frei­heit ist un­ser Ziel.« Auf­ge­ru­fen hat­ten At­tac (AK Geo­po­li­tik und Frie­den), der Ar­beits­kreis Zi­vil­klau­sel Köln, die DFG-VK Köln, DIDF Köln, DKP Köln, Köl­ner Frie­dens­fo­rum, SDS Köln und VVN-BdA Köln.

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  • Auf dem Roten Platz in Mos­kau – und auf dem Rats­platz in Mülheim

    Der 70. Jah­res­tag der Befrei­ung vom Faschis­mus wurde in der Welt – aber auch in Mül­heim wür­de­voll begangen. Am 7.Mai fan­den sich 20 Freunde der Mül­hei­mer Frie­dens­in­itia­tive am Denk­mal «Krieg – Faschis­mus – nie wie­der» auf dem Mül­hei­mer Rats­platz ein. Wie in ver­gan­ge­nen Jah­ren wur­den die ein­zel­nen Mes­sing­ta­feln mit viel Hand­ar­beit, Stahl­wolle, Schleif­vlies und Polier­paste in einen wür­di­gen Zustand gebracht und die umge­bende Wiese gemäht. Anlaß waren drei Gründe: Ers­tens und damit der wich­tigste war der am Tag dar­auf fol­gende 70. Jah­res­tag der Befrei­ung vom Faschis­mus. 2. Der nun­meh­rig 30. Jah­res­tag der Errich­tung die­ses Denk­mals und schließ­lich als drit­tes der Wunsch

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  • Köln, 8. Mai 2015, Geden­ken am Mahn­mal für die Opfer der Gestapo

    „Köln stellt sich quer“ gedachte der Befreiung am ihrem 70. Jahrestag. 200 Menschen trafen sich am Kölner Mahnmal für die Opfer der Gestapo, Hansaring/Ecke Kyotostraße, unweit des des Klingelpütz-Geländes. Im Aufruf heißt es: Der 8. Mai ist ein Tag der Besinnung gegen das Vergessen - er ist ein Tag des Gedenkens an die vielen Millionen Toten in der Sowjetunion, Europa, Afrika und in Asien. Jüdinnen und Juden, Roma und Sinti, Homo- und Transsexuelle, Kranke und behinderte Menschen, Menschen mit religiösen Hintergrund, die sogenannten „Asozialen“, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter wurden verfolgt, gequält und ermordet. In den letzten Jahren wurde der 8. Mai auch zu einem Tag der Erinnerung – an die Brandanschläge auf Flüchtlingsheime, an die NSU-Morde und an Anschläge und die gewalttätigen Aufmärsche von extrem rechten Kräften. Fotos von Klaus Stein Am Schluß diees Beitrages ist die Rede Wolfgang von Uellenberg van Dawen zu lesen.

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