• Das Frei­han­dels­ab­kom­men mit den USA (TTIP)

    Referat auf der Mitgliederversammlung der Kölner Innenstadtgruppe Thema TTIP Lasst mich mit ei­nem Zi­tat aus dem Ko­ali­ti­ons­ver­trag be­gin­nen: »Ge­nau­so wie den Er­folg der Ver­hand­lun­gen der Eu­ro­päi­schen Uni­on über ein Frei­han­dels­ab­kom­men mit den USA (TTIP) stre­ben wir auch den zü­gi­gen Ab­schluss wei­te­rer Han­dels­ab­kom­men mit dy­na­misch wach­sen­den Schwel­len­län­dern an. Un­ser Ziel ist ei­ne Ver­tie­fung der Wirt­schafts- und Han­dels­be­zie­hun­gen. Da­bei set­zen wir auf mul­ti­la­te­ra­le Han­dels­re­geln. Bei EU-Han­dels­ab­kom­men soll die Ein­hal­tung der Ker­nar­beits­nor­men der in­ter­na­tio­na­len Ar­beits­or­ga­ni­sa­ti­on (ILO)-be­rück­sich­tigt wer­den, da­mit der Frei­han­del nicht zum Ein­falls­tor für Lohn- und So­zi­al­dum­ping wird.« (S. 16)

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  • Bil­fin­ger Ber­ger soll zahlen!

    Schaden: rund eine Milliarde Euro   Vor fünf Jah­ren, am 3. März 2009, stürz­te das Köl­ner Stadt­ar­chiv ein. Ar­chiv­gut aus Hun­der­ten von Jah­ren lan­de­te in der U-Bahn-Bau­gru­be. Zwei jun­ge Män­ner ka­men um. ­­Müh­se­lig wer­den in den fol­gen­den Mo­na­ten und Jah­ren die Ar­chi­va­li­en aus der Gru­be ge­ret­tet. Vie­les geht ver­lo­ren. ­

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  • Zum neuen Hochschulfreiheitsgesetz

    Gegen die Vermummung von Forschungszwecken! Seit 2007 gilt in NRW das Hoch­schulfrei­heitsge­setz. – Die Lan­des­re­gie­rung will jetzt ein Hoch­schulzu­kunftsge­setz. Das Hoch­schul­frei­heits­ge­setz von NRW wur­de sei­ner­zeit sehr flott aus der Tau­fe ge­ho­ben. Die In­itia­ti­ve hat­te das Cen­trum für Hoch­schul­ent­wick­lung (CHE) der Ber­tels­mann­stif­tung. Am 20. De­zem­ber 2005 ver­öf­fent­lich­te es zehn For­de­run­gen an ein Hoch­schul­frei­heits­ge­setz. An­geb­lich ging es um die Au­to­no­mie der Hoch­schu­len.

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  • Vier-Par­teien-Kon­fe­renz

    100 Jahre ers­ter impe­ria­lis­ti­scher Weltkrieg  Die Par­tei der Ar­beit Bel­gi­en, die Neue Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei der Nie­der­lan­de, die Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei Lu­xem­burg und die Deut­sche Kom­mu­nis­ti­sche Par­tei kom­men 2014 in Aa­chen zur Vier-Par­­tei­en-Kon­­­fe­­renz zusammen. 15. Februar 12:00 Uhr bis 16. Februar 18:00 Uhr Un­ter dem The­ma »100 Jah­re ers­ter im­pe­ria­lis­ti­scher Welt­krieg« tref­fen sich Kom­mu­nis­ten, um über die Leh­ren der Ver­gan­gen­heit und die Auf­ga­ben in der Zu­kunft zu de­bat­tie­ren. Im Vor­feld der Kon­fe­renz gibt es ei­ne De­mons­tra­ti­on der Par­tei­en durch Aachen. Demons­tra­tion gegen Krieg und Impe­ria­lis­mus: 15.02.14, 12 Uhr, Hauptbahnhof 100 Jahre nach dem Ers­ten Weltkrieg   ­

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  • Geden­ken an die Opfer des Nationalsozialismus

    Gedenkfeier in der Antoniterkirche Am Montag, den 27. Januar 2014 fand in der Antoniterkirche die jährliche Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus statt. In diesem Jahr wurde der Menschen gedacht, die in Köln Ende 1944 dem zunehmenden Terror der Gestapo ausgesetzt waren. Die Kirche war wie immer dicht besetzt und viele Menschen nahmen auch an dem anschließenden Mahngang zum Denkmal für die Deserteure am Appellhofplatz teil.

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  • Die Köl­ner DKP zur EU-Wahl

    Beschluss des KV der DKP Köln vom 14. Januar 2014 (zum EU-Wahlprogramm) Mit den Völkern Europas gegen das Europa der Konzerne und Banken! »Täglich verschwinden mehr und mehr die törichten Nationalvorurteile, alle schroffen Besonderheiten gehen unter in der Allgemeinheit der europäischen Zivilisation, es gibt jetzt in Europa keine Nationen mehr, sondern nur Parteien […]« So optimistisch schrieb Heinrich Heine im Jahr 1828. Vor 185 Jahren.

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  • Gedenk­ver­an­stal­tung in der Antoniterkirche

    Antoniterkirche Gedenken an die dem Naziterror 1944 ausgesetz­ten Kölnerinnen und Kölner Wie seit vie­len Jah­ren fin­det auch 2014 ei­ne Ge­denk­ver­an­stal­tung in der An­to­ni­ter­kir­che statt. Zum The­ma wer­den die Köl­ne­rin­nen und Köl­ner sein, die En­de 1944 dem zu­neh­men­den Ter­ror der Ge­sta­po aus­ge­setzt wa­ren. Bru­ta­le Haft­be­din­gun­gen und Fol­te­run­gen, Hin­rich­tun­gen oh­ne Ge­richts­ur­teil und wei­te­re Drang­sa­lie­run­gen be­stimm­ten die letz­ten Mo­na­te vor der Be­frei­ung vom Fa­schis­mus die hie­si­gen Men­schen. Vor dem Hin­ter­grund des zer­stör­ten Köln im Jahr 1944 kommt die ver­zwei­fel­te La­ge der ver­blie­be­nen Be­woh­ner zur Spra­che. Die Fra­ge, wie es wei­ter­ge­hen könn­te, wur­de nur von we­ni­gen Men­schen an­ge­sichts des gna­den­lo­sen Ter­rors von Ge­sta­po und Na­zi­par­tei mit po­li­ti­schen Hoff­nun­gen und Wi­der­stands­ak­tio­nen be­ant­wor­tet.

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