• Johann Matt­le­ner

    Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Na­zi­re­gime gefallen Neben dem Sitzungs­saal im »Spa­ni­schen Bau« des Rat­hau­ses erin­nert eine Ge­denk­ta­fel an elf Köl­ner Stadt­ver­ord­ne­te, die wäh­rend des Na­zi­ter­rors 1933-1945 um­ge­kom­men sind. Fünf von ihnen wa­ren kom­mu­nis­ti­sche Ab­ge­ord­ne­te der KPD   Der Lehrer Johann Mattlener war u.a Leiter der KPD-Agit­prop­trup­pe »Blaue Blusen« und enga­gier­te sich zudem in der Köl­ner Frei­den­ker­be­we­gung.

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  • Karl Satt­ler

    Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Na­zi­re­gime gefallen Neben dem Sitzungs­saal im »Spa­ni­schen Bau« des Rat­hau­ses erin­nert eine Ge­denk­ta­fel an elf Köl­ner Stadt­ver­ord­ne­te, die wäh­rend des Na­zi­ter­rors 1933-1945 um­ge­kom­men sind. Fünf von ihnen wa­ren kom­mu­nis­ti­sche Ab­ge­ord­ne­te der KPD Der Maschinen­schlosser Karl Sattler enga­gier­te sich als Stadt­rat und ab 1930 als Mit­glied des Reichs­ta­ges vor al­lem für die Be­lan­ge der Ar­beits­lo­sen. Zeit­wei­lig war er ver­ant­wort­li­cher Lo­kal­re­dak­teur der Köl­ner KPD-Zei­tung »Sozia­lis­ti­sche Republik«.

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  • Hein­rich Arenz

    Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Na­zi­re­gime gefallen Neben dem Sitzungs­saal im »Spa­ni­schen Bau« des Rat­hau­ses erin­nert eine Ge­denk­ta­fel an elf Köl­ner Stadt­ver­ord­ne­te, die wäh­rend des Na­zi­ter­rors 1933-1945 um­ge­kom­men sind. Fünf von ihnen wa­ren kom­mu­nis­ti­sche Ab­ge­ord­ne­te der KPD Der Straßenbahner Heinrich Arenz konnte nach der Stadtratswahl am 12. März 1933 sein Mandat als KPD-Abgeordneter nicht antreten. Er floh nach Brüssel.

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  • Johann Tho­mer

    Kölner KPD-Stadtrat, im Kampf gegen das Na­zi­re­gime gefallen Neben dem Sitzungs­saal im »Spa­ni­schen Bau« des Rat­hau­ses erin­nert eine Ge­denk­ta­fel an elf Köl­ner Stadt­ver­ord­ne­te, die wäh­rend des Na­zi­ter­rors 1933-1945 um­ge­kom­men sind. Fünf von ihnen wa­ren kom­mu­nis­ti­sche Ab­ge­ord­ne­te der KPD Der Kriegsinvalide Johann Thomer arbeitete als Pförtner bei einer Zeitung und war zusammen mit seiner Frau Margarete Mitglied des Stadtrates für die KPD-Fraktion.

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  • Auf­ste­hen – Hin­se­hen – Dazwischengehen

    Gegen Rassismus Am 7. Mai wollen die Rassisten von Pro Köln/Pro NRW an ihren erfolglosen Anti-Islam-Kongresse von 2008 und 2009 anknüpfen, um vielleicht doch noch durch ein größeres Ereignis öffentliche Aufmerksamkeit zu erheischen. Diesmal soll es ausgerechnet ein »Marsch für die Freiheit« sein mit Beteiligung von europäischen Faschisten und Rechtspopulisten. Der Beginn an diesem Samstag ist für 12.00 Uhr angesetzt. Die ProKölner wollen sich an der Deutzer Freiheit treffen, wo ihnen schon an der Heribertkirche eine kirchliche Veranstaltung im Wege stehen wird.

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  • Akti­ons­platt­form für Widerstand

    Gemeinsame Aktionsplattform für Widerstand und Alternativen in Europa Das Haupt­do­ku­ment des 3. Kon­gres­ses der Par­tei der Euro­pä­ischen Linken trägt den Titel »Agenda für ein sozia­les Euro­pa – Gemein­same Aktions­platt­form für Wider­stand und Alter­na­ti­ven in Europa«. Das Dokument wurde ein­mütig beschlos­sen, nach­dem eine allen am Kon­gress teil­neh­men­den Par­teien offen­ste­hen­de An­trags­kom­mis­sion die An­re­gun­gen der Mit­glieds­par­teien be­rück­sich­tigt hatte.

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  • 100 000 demons­trier­ten in Brüssel

    Gegen das Europa der Spar­pläne und der Prekarität Über 100 000 Gewerk­schaf­ter auf dem euro­päi­schen Akti­ons­tag des EGB am 29. Sep­tem­ber 2010 in Brüssel Schil­de­rung eines deut­schen Kommunisten Brüs­sel scheint im ver­kehrs­tech­ni­schen Aus­nah­me­zu­stand. Wir gehen über ab­ge­sperrte Bou­le­vards und Straßen­kreu­zun­gen. Die sind so groß wie Fuß­ball­fel­der, auf denen kein Auto mehr fährt, weil die Poli­zei sie für die De­mon­stran­ten frei hält. Die »Police« ist mit Motor­rädern und ‑rol­lern, Autos und zu Fuß prä­sent. Nur einen ein­zi­gen aber den­noch be­droh­lich wir­ken­den Was­ser­wer­fer sehe ich. Nach­dem wir die »Ave­nue de Stalin­grad« über­quert haben, er­rei­chen wir unse­ren An­lauf­punkt: Das Haus der »Parti du Tra­vail

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