• De Rude Pooz Juli 2020

    Alte Wahl­ver­spre­chen und neue Miet­schul­denFos­sile Ver­stro­mung und fri­sche Extraprofite Stadt­teil-Zei­tungder DKP Köln-Innenstadt In der Juli-Aus­gabe geht es um Miet­schul­den. Was geschieht, wenn der coro­nabe­dingte Kün­di­gungs­schutz aus­läuft, die kri­sen­be­dingte Kurz­ar­beit oder gar Arbeits­lo­sig­keit aber wei­ter anhält? Anstatt den Kün­di­gungs­schutz bis Sep­tem­ber aus­zu­wei­ten, wird die Miet­preis­bremse ausgebremst! Öffent­li­cher Woh­nungs­bau statt Ren­di­te­ori­en­tie­rung! Im Sep­tem­ber ste­hen Kom­mu­nal­wah­len an. Sind Woh­nungs­pro­bleme seit den letz­ten Wah­len ange­gan­gen wor­den? Was haben die Man­dats­trä­ger im Wahl­kampf zur letz­ten Kom­mu­nal­wahl 2014 nicht alles ver­spro­chen. Was hat das Anrei­zen pri­va­ter Inves­to­ren gebracht? Wach­sende Arbeits­lo­sig­keit. Wach­sende Arbeits­lo­sig­keit, vor allem Kurz­ar­beit und weni­ger Ausbildung! Das ist der Pfen­nig, wo ist die Mark?

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  • Klaus Stein Fünf­zig Jahre in der Deut­schen Kom­mu­nis­ti­schen Partei

    Mach et Kläus, noch ens 50 Johr! Zeich­nung: Wal­ter Steh­ling, Klaus Stein Klaus Stein fei­erte, genau auf den Tag, am 21.06.2020 seine 50-jäh­rige Mit­glied­schaft in der Deut­schen Kom­mu­nis­ti­schen Par­tei, die Zwei-Drit­tel-Mehr­heit sei­nes Lebens. Der erste Tag des Som­mers, so mußte er damals, sei­nem Zeug­nis nach, auch gewe­sen sein: «In der Wiege wurde mir das nicht gesun­gen. Vor 50 Jah­ren, am 21. Juni 1970, bin ich in Düs­sel­dorf Mit­glied der DKP gewor­den. Damals tagte die Hoch­schul­gruppe im Bier­gar­ten des Boots­hau­ses im Volks­gar­ten. Man hätte Ruder­böt­chen mie­ten kön­nen. Die Sonne schien, es gab einen schö­nen Blick auf den von Trau­er­wei­den umstan­de­nen Teich, auf

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  • Miet­schul­den erlas­sen – Woh­nun­gen für alle!

    Köln unter 16 Städ­ten: «Shut down Mie­ten­wahn­sinn – Siche­res Zuhause für alle!» Foto: Klaus Stein Miet­schul­den erlas­sen – Woh­nun­gen für alle! Zum Stich­tag 30. Juni läuft die gesetz­li­che Rege­lung zum coro­nabe­ding­ten Kün­di­gungs­schutz aus. Ein wei­te­rer Kün­di­gungs­auf­schub ist fäl­lig, wenn eine Welle von Zwangs­räu­mun­gen ver­mie­den wer­den soll. Den Ter­min nahm das bun­des­weite Akti­ons­bünd­nis gegen Ver­drän­gung und Mie­ten­wahn­sinn zum Anlass, um in ins­ge­samt 16 Städ­ten unter dem Motto «Shut down Mie­ten­wahn­sinn – Siche­res Zuhause für alle!» für eine grund­le­gende Wende in der Mie­ten- und Woh­nungs­po­li­tik auf die Straße zu gehen. Am 20. Juni erleb­ten Aachen, Düs­sel­dorf, Bochum, Mar­burg, Göt­tin­gen, Pots­dam und Ber­lin Kund­ge­bun­gen und

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  • Zur Lage der Arbei­ter­klasse in die­ser Krise

      Unter die Räder gekommen Referat von Klaus Stein auf der Kreisvorstandssitzung, Dienstag, 9. Juni 2020. Gegenwärtig wird ein gewaltiger Forschungsaufwand für Medikamente und Impfstoffe gegen SARS CoV 2 getrieben. Aber immer noch wissen wir zu wenig. Zu wenig über die Eigenschaften dieses Virus, zu wenig über seine Mutationshäufigkeit und die Symptome der Krankheit. Und zu wenig darüber, wie sich die Immunität entwickelt.

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  • Wie kön­nen wir ver­hin­dern, dass mul­ti­na­tio­nale Pharma-Kon­zerne aus der Pan­de­mie Pro­fit schlagen?

    Diesen interessanten Beitrag fanden wir auf den deutschsprachigen Internetseiten der Partei der Arbeit Belgiens (PTB-PVDA). Keinen Gewinn aus dem Kampf gegen das Coronavirus! Tausende von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt suchen nach Behandlungsmöglichkeiten für COVID-19. Die großen Pharmaunternehmen ihrerseits tun ihr möglichstes, um maximal von der Pandemie zu profitieren. Sie sind dafür verantwortlich, dass es diese Behandlungsmethoden immer noch nicht gibt.   2. Juni 2020 | Sofie Merckx und Anne Delespaul, beide Allgemeinmedizinerinnen bei Médecine pour le Peuple, sind der Auffassung, dass diese Unternehmen keinen einzigen Euro Gewinn aus dem Kampf gegen das Coronavirus ziehen sollten. Die PTB-PVDA hat im Parlament einen Antrag eingebracht, um durch verbindliche Lizenzen zu verhindern, dass ein Impfstoff oder ein Medikament von einem Pharma-Konzern patentiert werden kann.

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  • Mas­ken­spende aus China verteilt

    Solidarität macht uns stark Das steht auf den 13 Kartons mit insgesamt 10.000 Atemschutzmasken, die am 14. Mai vor dem Düsseldorfer Generalkonsulat der VR China zusammen mit Grüßen des Botschafters und des Generalkonsuls übergeben wurden. Empfänger war das Kölner Bündnis für mehr Personal im Gesundheitswesen. Das Bündnis konnte der Presse mitteilen: «Als Basisinitiative stehen uns durch eine Spende insgesamt 6000 medizinische Einwegmasken und 4000 N95/FFP2-Mundschutzmasken zur Verfügung. Mit der Aktion Solidarität und Schutz für alle – Masken dorthin, wo sie fehlen! werden die Masken in den kommenden Tagen an Menschen und Einrichtungen gegeben, die dringend Schutzmaterial brauchen und von der Versorgung abgeschnitten sind.

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  • Ita­lien ver­ab­schie­det kuba­ni­sche Mediziner*innen

    Volle Stationen, Korridore mit Betten 29.05.2020 | Mit einer Zeremonie auf der zentral gelegenen Plaza del Duomo der Stadt Crema wurde den kubanischen Mediziner*innen gedankt, die zusammen mit italienischen Kolleg*innen die Corona-Pandemie bekämpften und die Opfer versorgten. Als die kubanischen Mediziner*innen vor zwei Monaten in der Lombardei eintrafen, richtete das Virus in der Lombardei geradezu ein Massaker an. Die norditalienische Region war zum Epizentrum der Pandemie in Italien geworden, das weitgehend privatisierte und auf Großkliniken ausgerichtete Gesundheitssystem der Region völlig überfordert.

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