• Wie kön­nen wir ver­hin­dern, dass mul­ti­na­tio­nale Pharma-Kon­zerne aus der Pan­de­mie Pro­fit schlagen?

    Diesen interessanten Beitrag fanden wir auf den deutschsprachigen Internetseiten der Partei der Arbeit Belgiens (PTB-PVDA). Keinen Gewinn aus dem Kampf gegen das Coronavirus! Tausende von Wissenschaftlern auf der ganzen Welt suchen nach Behandlungsmöglichkeiten für COVID-19. Die großen Pharmaunternehmen ihrerseits tun ihr möglichstes, um maximal von der Pandemie zu profitieren. Sie sind dafür verantwortlich, dass es diese Behandlungsmethoden immer noch nicht gibt.   2. Juni 2020 | Sofie Merckx und Anne Delespaul, beide Allgemeinmedizinerinnen bei Médecine pour le Peuple, sind der Auffassung, dass diese Unternehmen keinen einzigen Euro Gewinn aus dem Kampf gegen das Coronavirus ziehen sollten. Die PTB-PVDA hat im Parlament einen Antrag eingebracht, um durch verbindliche Lizenzen zu verhindern, dass ein Impfstoff oder ein Medikament von einem Pharma-Konzern patentiert werden kann.

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  • Mas­ken­spende aus China verteilt

    Solidarität macht uns stark Das steht auf den 13 Kartons mit insgesamt 10.000 Atemschutzmasken, die am 14. Mai vor dem Düsseldorfer Generalkonsulat der VR China zusammen mit Grüßen des Botschafters und des Generalkonsuls übergeben wurden. Empfänger war das Kölner Bündnis für mehr Personal im Gesundheitswesen. Das Bündnis konnte der Presse mitteilen: «Als Basisinitiative stehen uns durch eine Spende insgesamt 6000 medizinische Einwegmasken und 4000 N95/FFP2-Mundschutzmasken zur Verfügung. Mit der Aktion Solidarität und Schutz für alle – Masken dorthin, wo sie fehlen! werden die Masken in den kommenden Tagen an Menschen und Einrichtungen gegeben, die dringend Schutzmaterial brauchen und von der Versorgung abgeschnitten sind.

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  • Ita­lien ver­ab­schie­det kuba­ni­sche Mediziner*innen

    Volle Stationen, Korridore mit Betten 29.05.2020 | Mit einer Zeremonie auf der zentral gelegenen Plaza del Duomo der Stadt Crema wurde den kubanischen Mediziner*innen gedankt, die zusammen mit italienischen Kolleg*innen die Corona-Pandemie bekämpften und die Opfer versorgten. Als die kubanischen Mediziner*innen vor zwei Monaten in der Lombardei eintrafen, richtete das Virus in der Lombardei geradezu ein Massaker an. Die norditalienische Region war zum Epizentrum der Pandemie in Italien geworden, das weitgehend privatisierte und auf Großkliniken ausgerichtete Gesundheitssystem der Region völlig überfordert.

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  • Impf­stoff­ent­wick­lung und Profiterwartung

      Kampf gegen die Covid-19-Seuche Im Kampf gegen die Covid-19-Seuche gibt es zwei Therapieansätze. Heute spreche ich über das Impfen. Nicht über Mittel zur Behandlung von Infizierten. In diese Rubrik fiele der Behandlungsvorschlag von Donald Trump, den Patienten Desinfektionsmittel zu injizieren. Auf die Frage, ob ihm sowas Sorge bereite, antwortete Bill Gates, es sei gut, dass der Hersteller des Desinfektionsmittels Lysol gesagt habe, er wolle seinen Markt nicht um dieses Einsatzgebiet erweitern. Und davon abriet, sich das Produkt zu spritzen (FAZ 27. April 2020).

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  • 10.000 Atem­mas­ken aus China für Köln

    «Soli­da­ri­tät macht uns stark»  14. Mai 2020, 16.00 Uhr. Ein klei­ner Lie­fer­wa­gen ist nötig, sonst hät­ten wir die 13 Kar­tons, die uns aus der Pro­vinz Jiangsu errei­chen, nicht trans­por­tie­ren können. Ins­ge­samt sind es 10.000 Mas­ken, die Volk­mar für das «Bünd­nis für mehr Per­so­nal im Gesund­heits­we­sen» vom Gene­ral­kon­su­lat der VR China in Düs­sel­dorf abholt. Ein jun­ger Kon­su­lats­an­ge­hö­ri­ger lässt dem Bünd­nis Grüße vom Bot­schaf­ter und vom Gene­ral­kon­sul aus­rich­ten. Es ginge um Freund­schaft. Wir soll­ten gesund bleiben. Wir neh­men die Gele­gen­heit wahr, ein Exem­plar «Et Kum­me­nis­ti­sche Mani­feß op Kölsch» zu übergeben. Mitt­ler­weile hat ein Flücht­lings­heim 500 Mas­ken erhal­ten. Die ande­ren wer­den ver­ge­ben an Men­schen ohne

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  • Ret­tet die Egonstraße!

    SSM ruft zu einer «schönen und vielleicht sogar etwas zeremoniellen Kundgebung» Foto: SSM «60 Quadratmeter Wohnfläche, Gärten und Vorgärten. Sie leben jetzt häufig schon in der dritten Generation hier, alle kennen sich, alle helfen sich. Die Miete ist gering, dafür halten die Bewohner ihre Häuser instand. Ein intaktes Viertel. Aber gefährdet. Die Stadt Köln ist Eigentümerin der Siedlung. Sie tut wenig für die Instandhaltung der Häuser. Auch die Straßen sind vernachlässigt. Der Erhalt der Siedlung ist der Stadt zu »unwirtschaftlich«, die Mieten sind zu niedrig. Dabei liegt die Siedlung in der Nähe des Rheins und des Stammheimer Schlossparks. Das macht Investoren begehrlich und eine Überplanung wahrscheinlich. Freiwerdende Häuser werden nicht mehr an die Kinder und Verwandten der Siedler vermietet, sondern direkt abgerissen, sobald sie leer stehen. Von den 80 Häusern stehen mittlerweile nur noch 50. In der Siedlung geht die Angst um. Die gute Nachbarschaft wird zerstört. Die Mieter fühlen sich schikaniert.»

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  • Köl­ner Kom­mu­nis­ten kandidieren

        Kommunalwahlen in NRW Wahltermin ist der 13. September 2020. Die DKP Köln beabsichtigt, mit einer Liste zur Bezirksvertretung Innenstadt zu kandidieren. Schon am 21. März war eine Kreismitgliederversammlung geplant. Sie wurde aber auf Veranlassung des Wahlamts unter Hinweis auf die Allgemeinverfügung der Stadt vom 14. März wegen der Corona-Pandemie zwei Tage vorher abgesagt. Die Zeit drängt indes. Denn bis zum Stichtag 16. Juli müssen die Unterlagen samt Unterstützungsunterschriften vorgelegt werden.

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