• China und Covid-19

    16 Mythen und Fakten Die Bot­schaft der Volks­re­pu­blik China hat einige Fak­ten zum Thema Covid-19 zusam­men­ge­stellt. Im Vor­wort des Doku­ments heißt es: «In der aktu­el­len Corona-Pan­de­mie und der Dis­kus­sion über Her­kunft und Ver­brei­tung des Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 haben sich viele Unschär­fen ein­ge­schli­chen. In den sozia­len Medien – aber nicht nur dort – grei­fen Lügen, Mythen und Ver­schwö­rungs­theo­rien um sich. Jede für sich ver­folgt ein bestimm­tes Ziel: Den poli­ti­schen oder gesell­schaft­li­chen Geg­ner, ein Land, eine Nation, eine Reli­gion zu ver­un­glimp­fen und zu dis­kre­di­tie­ren. Von die­ser ‹Info­de­mie› ist China beson­ders betrof­fen. Im Fol­gen­den haben wir die 16 gän­gigs­ten Un- und Halb­wahr­hei­ten rund um China und Covid-19 zusam­men­ge­tra­gen

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  • «De Rude Pooz» auf der Straße

      Verteilen unter Corona Samstag, den 25. April 2020. Verteilung unserer Kleinzeitung. Viel Diskussionsbedarf auf der Straße. Eine Woche vorher wäre die Aktion noch eine Straftat gewesen. Nun gut, wir hatten uns beim Ordnungsamt vergewissert. Und tatsächlich fuhren Polizei und Ordnungsamt vorbei, behelligten uns aber nicht.

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  • Soli­da­ri­tät mit Rai­ner Kippe!

    Das Strafverfahren ist einzustellen! Foto: Kalle Gerigk Montanusstraße 49, Köln-Mülheim. Die Familie von Daniel L. samt 3jähriger Tochter und 9 Monate altem Sohn sollte am Dienstag, den 7. April, 11.00 Uhr, auf die Straße gesetzt werden. Das sprach sich herum. Folglich waren an diesem Vormittag Rainer Kippe von der Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim (SSM) und Kalle Gerigk von «Recht auf Stadt» mit einigen Freunden der Familie vor Ort. Außerdem Pressevertreter, denn Rainer Kippe hatte sie am Vorabend über den Skandal benachrichtigt.

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  • Woh­nen für Men­schen statt für Profite

    Wohnungsmarkt besser öffentlich kontrollieren NRW-Aktionsbündnis fordert Wohnen an den Menschen und nicht an den Profiten auszurichten Düsseldorf, 27. März 2020 | Der europaweite «Housing Action Day» konnte aufgrund der Corona-Krise nicht in der geplanten Form mit Demonstrationen auch in verschiedenenStädten in Nordrhein-Westfalen durchgeführt werden. Da es Mieter*innen-Institutionen unter anderem aus Düsseldorf, Witten, Köln, Dorsten-Barkenberg, Oberhausen, Münster, Essen, Dortmund und Wuppertal zu wenig war, am Samstag mit virtuellen Protesten oder Einzelaktionen auf die durch die Pandemie verschärfte Situation auch für Mieter*innen in NRW aufmerksam zu machen, veröffentlicht das Bündnis «Recht auf Stadt» und «Umsetzung des Menschenrechts auf Wohnen in NRW» ein Positionspapier mit Maßnahmen zur Verbesserung der Situation für zur Miete Wohnende, sozial ausgegrenzte Menschen in Nordrhein-Westfalen.

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  • For­de­run­gen der DKP in der Coronakrise

    Solidarisch und entschlossen handeln! Gegen das Abwälzen der Krisenlasten auf die arbeitende Bevölkerung!Für ein menschenwürdiges Gesundheitssystem!Gegen den Grundrechteabbau im Schatten der Krise!Für Internationale Solidarität und Zusammenarbeit! Weg mit den Sanktionen!Für den Sozialismus!

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  • Auto­krise, Crash, Corona

    Referat im Kreisvorstand Corona- oder Wirtschaftskrise  Die Entwicklung der Pkw-Neuzulassungen Die in Deutschland ansässigen Autohersteller bauten im vergangenen Jahr laut VDA, dem Verband der Automobilindustrie (8. Januar 2020), gerade einmal 4,66 Millionen Autos – das war der niedrigste Stand seit 1996. Im Januar 2020 wurden 246.300 Pkw neu zugelassen und damit -7,3 Prozent weniger als im Januar 2019. Im Februar 239.943 Pkw, das sind -10,8 Prozent weniger als im Vorjahresmonat. Und im März war mit 215.119 ein Rückgang von -37,7 Prozent zu verzeichnen.

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  • Zwangs­räu­mung vor­erst verhindert!

    Familie samt 3jähriger Tochter und 9 Monate altem Sohn sollten auf die Straße gesetzt werden Foto: Daniel Zwangsräumung vorerst verhindert! «Auch die aktuelle Lage hinsichtlich der vorliegenden Pandemie, stellt keinen ausreichenden Grund für einen Räumungsschutz dar... ist es ohne Probleme möglich, auch bei der bevorstehenden Zwangsräumung einen ausreichenden Abstand zu anderen Personen vor Ort zu halten, so dass auch einer eventuellen Ansteckung entsprechend vorgebeugt werden kann.»

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