• De Rude Pooz März 2019

    Mie­ten­an­stieg stop­pen!Woh­nen muss bezahl­bar sein!NRW-weite Mie­ter­de­mons­tra­tion am 6. April in Köln Stadt­teil-Zei­tungder DKP Köln-Innenstadt In der März-Aus­gabe heißt es zual­ler­erst «Woh­nen ist für viele nicht mehr bezahl­bar»! Es geht um die NRW-weite Mie­ter­de­mons­tra­tion, die am 6. April in Köln statt­fin­den wird, wenn auch in vie­len ande­ren Städ­ten der Repu­blik Mie­te­rin­nen und Mie­ter gegen Ver­drän­gung und Mie­ten­wahn­sinn demons­trie­ren werden. «Hände weg von Vene­zuela!» Der Putsch­ver­such des selbst­er­nann­ten Inte­rims­prä­si­den­ten Juan Guaidó ver­lief bis­lang erfolg­los, trotz der Wirt­schafts- und Finanz­sank­tio­nen der EU und der USA, die die Bevöl­ke­rung gegen den gewähl­ten Prä­si­den­ten Nico­las Maduro auf­brin­gen sollen. «Gegen das EU-Europa der Ban­ken, Kon­zerne und Kriegs­trei­ber» und

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  • Gegen das EU-Europa der Ban­ken, Kon­zerne und Kriegstreiber

    Für ein soziales und friedliches Europa der Völker!Beschluss der DKP Köln zur EU-Wahl am 26. Mai 2019 Foto: Klaus Stein Das Foto mit einem Transparent, das am 27. Oktober 2013 die außerordentliche Bezirksdelegiertenkonferenz von Rheinland-Westfalen schmückte und Bezug nahm auf den Titel eines kommunalpolitischen Antrags der Kölner Kreisorganisation liefert gleichsam den Punkt um den sich alles dreht. Auch in der EU wird viel gedreht. Der Vertrag über die Europäische Union ist veränderlich.

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  • Oster­­mar­sch-Auf­­­ruf 2019 beschlossen

    Oster­mar­sch-Auf­ruf 2019 In der Frie­dens­ver­samm­lung vom 19.01.2019 wurde der Oster­mar­sch Auf­ruf 2019 beschlos­sen.  Falls Sie es möch­ten kön­nen Sie  bis zum 21. Februar Unterstützer-Unterschriften, die im gro­ßen Flyer erschei­nen sol­len, ent­we­der per E-mail: ed.rhur-hcsramretso@91furfua ver­schi­cken.

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  • Gedenk­stunde in der Anto­ni­ter­kir­che Jah­res­tag der Befrei­ung von Auschwitz

    Weltwirtschaftskrise - schließlich noch vom Krieg aber profitierten Banken und Konzerne Foto: Klaus Stein Köln, Stadtwaldgürtel 35. Eine Metallplatte ist in den Gehweg eingelassen. Aus dem Text: «Hier....wurden die Weichen für Hitlers Ernennung zum Reichskanzler am 30. Januar 1933 gestellt und die Voraussetzungen für die menschenverachtende Diktatur der Nationalsozialisten geschaffen. Kurt von Schröder unterstützte bereits vor 1933 die Ziele des Nationalsozialismus und organisierte nach 1933 finanzielle Leistungen der deutschen Wirtschaft an die SS.» Köln, Schildergasse 57, Antoniterkirche. Vor 50 Jahren fand Dorothee Sölle hier Asyl für ihr «Politisches Nachtgebet». Seit 1996 wird der Opfer des Nationalsozialismus anlässlich des Jahrestages der Befreiung der Konzentrationslager von Auschwitz gedacht. Das geschah am 27. Januar 1945 durch die Sowjetische Armee. Träger der jährlichen Gedenkveranstaltung ist ein breites Bündnis, das Kirchen, Parteien und den DGB einschließt. Weiterlesen Jahrestag der Befreiung von Auschwitz  

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  • Wohn­ge­biets­gruppe Köln-Innen­stadt im Stadt­mu­seum «Köln 1968»

    Mit der Zeitzeugin Angelika Lehndorff-Felsko durch die Ausstellung «KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation.» Foto: Klaus Stein 19. Januar 2019. Die Innenstadtgruppe besucht die Ausstellung: «KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation.» Davon haben einige Freunde gehört und folgen der Einladung. Der Schriftsteller Erasmus Schöfer, der Publizist Werner Rügemer sind ebenso dabei wie Genossen aus Solingen. Angelika Lehndorff-Felsko gehört zu den Zeitzeugen, auf die sich die Ausstellung und der umfängliche Begleitband berufen. Sie war an zahlreichen Aktionen beteiligt und kann immer wieder auf persönliche Erfahrungen zurückgreifen. Erfahrungen, die damals kaum zu vermeiden waren. Weitere Bilder vom Besuch von «KÖLN 68! Protest. Pop. Provokation.»

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  • Die Eigen­tums­frage im Revier

    Raus aus der Braunkohle! Beschluß des Köl­ner Kreis­vor­stan­des der DKP Die Braun­kohle schafft ein Klima-Desas­ter. Allein das Neu­r­a­ther Kraft­werk BoA 2/3 der RWE Power AG bläst jähr­lich mehr als 32 Mil­lio­nen Ton­nen Koh­len­di­oxyd in die Atmo­sphäre. Zusam­men mit den drei wei­te­ren Groß­kraft­wer­ken Weis­wei­ler, Frim­mers­dorf und Nie­der­au­ßem ver­dun­kelt der Ener­gie­kon­zern RWE den Köl­ner Him­mel. Seine Wol­ken­fa­bri­ken tra­gen 100 Mil­lio­nen Ton­nen CO2 pro Jahr ins Land. Das ist ein Drit­tel des Gesamt­aus­sto­ßes von NRW. Es fal­len 1 Kilo CO2 pro Kilo Watt­stunde an. Die Braun­koh­le­ver­stro­mung belas­tet die Region zudem mit Fein­staub, senkt das Grund­was­ser, ver­wüs­tet die Gegend, frisst den Ham­ba­cher Forst sowie ganze Dör­fer

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