• Das achte Som­mer­fest der DKP Köln Innenstadt

    Über 60 Besu­cher, ein Plus in Gemüt und Kasse. Der kleine Platz unter der Kas­ta­nie ist fürs Fei­ern geschaf­fen. Hin und wie­der bal­len sich Wol­ken zusam­men. Aber es bleibt tro­cken und warm. Die amphi­bi­schen Eigen­schaf­ten des Frei­den­ker­zen­trums sind heute nicht gefor­dert. Gegen die Schwüle ste­hen kühle Getränke parat. Alles frisch reno­viert, die Küche neu ein­ge­rich­tet. Wal­ter und Rai­mund waren flei­ßig. Freunde und Nach­barn las­sen sich locken, zumal latein­ame­ri­ka­ni­sche Klänge an den Haus­wän­den wider­hal­len. Made­leine und Paco bedie­nen ihre Gitar­ren. Auch Horst Woll­ae­ger singt. Die ver­spro­che­nen Sauf­lie­der von Robert Kauf­mann bekom­men wir nicht zu hören. Wegen Fie­ber hat er absa­gen müssen. Kuchen gibt

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  • Die boli­va­ri­sche Revo­lu­tion: Sie muss die vom Kapi­ta­lis­mus zer­störte Gesell­schaf­ten übernehmen.

    Carolus Wimmer

    Veranstaltung mit Carolus Wimmer Die Resonanz war ungewöhnlich stark. Schon im Juli hatte der Sekretär für internationale Beziehungen der Kommunistischen Partei Venezuelas (PCV), Carolus Wimmer, auf zahlreichen Veranstaltungen in der Bundesrepublik über die aktuelle Lage in Venezuela berichtet. Unser Genosse konnte für eine erneute Tournee gewonnen werden, die von der DKP und der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba organisiert wird. Am Montag, den 21. August 2017, war Carolus Wimmer in Köln-Mülheim. Hier gehörte noch die SSM (Sozialistische Selbsthilfe Mülheim) zu den einladenden Organisationen. 75 Menschen folgten der Einladung. Dieter Hehr von der Kölner Gruppe der Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba wird von Wolgang Bergmann, DKP, vorgestellt. Er spricht kurz, bevor Carolus Wimmer das Wort erhält.

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  • Wieso rebel­lie­ren die Armen nicht?

    Veranstaltung der DKP mit Carolus Wimmer von der KP Venezuelas Am Montag, den 21.8.2017 in Köln-Mülheim, Bürgerhaus "MüTZe", Berlinerstrasse 77. In Venezuela reißen die Auseinandersetzungen zwischen oppositionellen Demonstranten und den Sicherheitskräften nicht ab.

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  • Geden­ken an Hiro­shima und Nagasaki

    Fliessende Lichter Diese kleinen Gebets-Lämpchen nennt man in Japan «Tōrō», also «Lichtkörbchen». Am 6. August vor 72 Jahren wurden in Hiroshima viele Menschen durch eine Uran-Atombombe getötet. An den jährlichen Gedenk-Abenden setzt man dort in Hiroshima diese Tōrō-Lichtlein mit den Namen der Getöteten, mit einem Gebet oder einer Botschaft am Ufer des Flusses gegenüber dem Atombomben-Gedächtnis-Dom auf das Wasser und lässt sie schwimmen,

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