• Was ist der Sozia­lis­mus und wie kann er erreicht werden?

    Liebe Freunde, Kol­le­gen und Genossen, Ihr seid hier­mit herz­lich zur nächs­ten Sit­zung der MASCH am Mitt­woch, den 10. Mai um 19:30 Uhr im Frei­den­ker­zen­trum, Bay­en­straße 11 ein­ge­la­den. Wir set­zen die Beschäf­ti­gung mit dem Par­tei­pro­gramm der DKP fort. Im Zen­trum wird dabei wei­ter­hin die Frage ste­hen: Was ist der Sozia­lis­mus und wie kann er erreicht wer­den? Jede/r kann mit­ma­chen. Ich hoffe eure zahl­rei­che Teilnahme! Dirk Pro­gramm der DKP  

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  • Angriff auf den Spre­cher der PTB/PVDA in Lüt­tich am 1.Mai

    Kölner GenossInnen in Belgien Am 1.Mai in Liège (Belgien) wurde wieder zahlreich der 1.Mai gefeiert. Über 800 Menschen kamen am Vormittag auf den Place St. Paul und warteten auf die Rede von Raoul Hedebow (PTB/PVDA). Die Verzögerung sprach sich schnell herum : Raoul wurde von einem Mann zwischen 40 und 50 Jahren mit einem Küchenmesser angegriffen. Der Angriff kam von hinten in den Oberschenkel. Glücklicherweise wurde er nur leicht verletzt. « Er hatte Glück » sagten die Ärzte im Krankenhaus, die ihn nach seiner Rede versorgten. Raoul Hedebouw hat Anzeige erstattet, die genauen Beweggründe des Angreifers kann man bislang nur vermuten.

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  • Otto Freund­lich – Ausstellung

    Die DKP Köln-Innen­stadt besucht die  Otto Freund­lich – Ausstellung Wir tref­fen uns am Don­ners­tag, den 11. Mai, 17.00 Uhr, im Foyer des Muse­ums Ludwig. Selbst­ver­ständ­lich ist sein „kos­mi­scher Kom­mu­nis­mus“ keine Vari­ante einer wis­sen­schaft­li­chen Welt­aus­stel­lung, eher eine men­schen­freund­li­che Uto­pie, die sich der bil­den­den Kunst als Aus­drucks­mit­tel und Werk­zeug bedient. In Freund­lichs Tex­ten ab 1933 fin­den wir aber zuneh­mend wich­tige poli­ti­sche Ein­sich­ten. Er hat sehens­werte Werke hin­ter­las­sen. Die Abbil­dung einer Plas­tik von ihm wurde für das Cover des Kata­logs benutzt, den die Nazis zur Aus­stel­lung „Ent­ar­tete Kunst“ her­aus­ga­ben. Er selbst ist von ihnen ermor­det worden. Die Aus­stel­lung ist nur noch bis zum 14.

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  • „октября“

    Erich Schaffner trägt vor

    „Lenin, Majakowski und ich“ Maifeier der DKP Köln 2017. Erich Schaffner spricht und singt vom Oktober 1917. Er präsentiert Lieder, Gedichte und Texte von Becher, Brecht, Kraus, Lenin, Majakowski, Weinert. Beate Jatzkowski begleitet ihn auf dem Akkordeon. Die DKP Köln hat eingeladen. Ist aber selbst Gast in der Halle am Rhein bei der Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim. Wir sitzen draußen. Die Frühlingssonne dringt allmählich durch und wärmt sogar. Zahlreiche politische Freunde finden sich ein. Im Angebot: Kaffee, Kuchen, Gegrilltes. Ein kleines Fass Kölsch. Und eine Tombola. Unter den Preisen: linke Literatur, russischer Konfekt und ein Flachmann, den Hammer und Sichel zieren, noch am Vormittag im Mix-Markt erstanden. Alle folgen gebannt dem Programm. Es handelt vom Geschick der Sowjetunion, von den Hoffnungen, die die Oktoberrevolution auslöst, und was daraus geworden ist. Von Revolution, Bürgerkrieg, Intervention. Überfall des faschistischen Deutschland. 27 Millionen Sowjetbürger, die in diesem Krieg ihr Leben ließen. Geschichte! Was sagt Pispers? Erzählen Sie mal nem 18jährigen von 1990. Sagen Sie…

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  • 1. Mai 2017 in Köln

      12:00 Uhr: Demons­tra­tion vom Hans-Böckler-Platz 13:00 Uhr: Kund­ge­bung auf dem Heu­markt mit Andreas Kos­si­ski, Vor­sit­zen­der des DGB Köln; Andreas Meyer-Lau­ber, Vor­sit­zen­der DGB Bezirk NRW und Han­ne­lore Kraft, Minis­ter­prä­si­den­tin NRW 14:00 Uhr: Kul­tur­pro­gramm mit Kon­rad Bei­kir­cher & Band, Wil­fried Schmick­ler, Robert Griess, Löber-Akustik   Will­kom­men am Info­stand der DKP Köln auf dem Heumarkt.      

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  • Fri­sche Luft statt Luftverschmutzung

    Die Straße den Menschen – und nicht den Autos! Das verlangt der Landtagskandidat und Vorsitzende der DKP-Köln-Mülheim, Wolfgang Bergmann. Am heutigen Freitag (28.4.2017) findet zum zweiten Mal eine höchst effektive Demo statt, die auf die hohe Schadstoffbelastung der Atemluft hinweist. Der Clevische Ring in Mülheim ist in Deutschland die am meisten mit krankheitserregenden Luftschadstoffen belastete Straße.

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  • Pro­teste gegen die AfD

    Drei große Demonstrationen am 22. April Auf ihrem Parteitag im Kölner Maritim-Hotel greift die AfD wieder Flüchtlinge und ihre Menschenrechte an. Sie präzisiert ihre reaktionäre Programmatik. Die AfD will die Erbschaftssteuer abschaffen („Die Übergabe von Vermögen – auch und gerade in Unternehmen gebundenes – ist Privatangelegenheit und darf nicht dem Staatszugriff ausgesetzt werden“) und die Reaktivierung der Vermögensteuer verhindern. Überhaupt soll die ohnehin sinkende Staatsquote (von 47,6% in 2009 auf 44% in 2015) einschließlich der Sozialversicherungen auf 40% gedrückt werden. Mittlerweile häufen sich empörende menschenfeindliche wie faschistische Äußerungen.Folglich sind in Köln Protestaktionen fällig. Daran beteiligen sich christliche Gemeinden unter dem schönen Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“. Sie organisieren Mahnwachen und ein Politisches Nachtgebet in der Tradition von Dorothee Sölle in der Friedenskirche just neben dem Maritim-Hotel. Sie rufen auf zur Teilnahme an Kundgebung und Demonstration des Bündnisses „Köln stellt sich quer – kein Rassismus bei uns in Köln“. SPD, Grüne, Linkspartei, VVN, CSD, DGB und Einzelgewerkschaften, insgesamt 82 Organisationen,…

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