• Behör­den und NSU

    Was sagt der Untersuchungsausschuss NSU zum Anschlag in der Kölner Probsteigasse? Der Parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Komplex NSU (PUA NSU) wurde am 4. November 2014 vom NRW-Landtag eingerichtet. Er sollte behördliches Fehlverhalten im Verhältnis zum NSU und seinen Unterstützern im Zeitraum ab Oktober 1991 untersuchen. Im einzelnen ging es um die Ermittlungen zu den Anschlägen vom 19. Januar 2001 in der Kölner Probsteigasse, vom 9. Juni 2004 in der Keupstraße und 4. April 2006 in Dortmund. Der Auftrag umfasste zudem den dreifachen Polizistenmord in Dortmund und Waltrop am 14. Juni 2000 und den Anschlag am 27. Juli 2000 (S-Bahnhof Düsseldorf-Wehrhahn). Der Text als pdf             

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  • Die DKP-Mül­heim im Einsatz

    Unser Direkt­kan­di­dat Wolf­gang Berg­mann am Wie­ner-Platz. Mit dem «DKP-Mobil»  lässt sich die öffent­li­che Dar­stel­lung wirk­sam rea­li­sie­ren, so Wolf­gang. Am Wochen­ende davor stellte die ört­li­che Par­tei­gruppe Wer­be­ta­feln im Stadt­ge­biet auf, die vor­her in emsi­ger Hand­ar­beit mit Pla­ka­ten beklebt wur­den. Für Wolf­gang bot das Mül­hei­mer Leben, z.B. die «Mül­heim-Nacht», die Teil­nahme an diver­sen Stadt­teil­in­itia­ti­ven (Fri­sche Luft für Mül­heim, Kalk­berg, Hei­mat für alle usw.) Mög­lich­kei­ten, die Par­tei und sich selbst zu zei­gen. Die Reso­nanz in der Öffent­lich­keit ist ent­spre­chend positiv.  

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  • Film­abend der DKP Köln-Innenstadt

    Trumbo Dienstag, den 25. April 2017, 19.30 Uhr, Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11, Köln Die DKP Gruppe Innenstadt zeigt den Film: Trumbo, USA 2015. 124 Minuten Dalton Trumbo (1905–1976) ist der Dreh-buchautor des Films Spartacus, den wir an den beiden vergangenen Kinoabenden sehen konnten. Trumbo gehörte zur Gruppe der Hollywood Ten, die sich 1947 unter Berufung auf den 5. Zusatzartikel der US-Verfassung weigerten, vor dem Komitee für unamerikanische Umtriebe auszusagen, zu Geld- und Haftstrafen verurteilt wurden und auf die Schwarze Liste gesetzt wurden.

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  • Grup­pen­abend der DKP Köln-Innenstadt

    Kunst, Kul­tur, Medi­en­kon­sum und Freizeitverhalten Über Kunst, Kul­tur und seine kul­tur­po­li­ti­schen For­de­run­gen refe­riert Wal­ter Steh­ling (Künst­ler und Kan­di­dat der DKP zur Land­tags­wahl). Klaus Stein refe­riert dar­über hin­aus über zuneh­mende Arbeits­zeit und wach­sen­den Medienkonsum. Über diese The­men dis­ku­tie­ren wir unter ande­rem auf unse­rem nächs­ten Grup­pen­abend am:Diens­tag, den 18. April 2017, 19.30 Uhr Frei­den­ker­zen­trum, Bay­en­straße 11  

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  • Masch Köln

    Was ist der Sozialismus und wie kann er erreicht werden? Die Durchsetzung der elementaren Menschenrechte für alle Bewohner dieser Erde ist nur in einer Gesellschaft zu verwirklichen, die auf dem Gemeineigentum an Produktionsmitteln beruht und in der Demokratie mit der politischen Macht des arbeitenden Volkes verwirklicht wird. Diese Gesellschaft ist der Sozialismus als erste Phase der kommunistischen Gesellschaftsformation: So lautet das Ziel. Auf der dritten Seite des Programms der DKP wird es beschrieben. Hier ist aber gleich von den Kräften die Rede, die trotz bitterer Niederlagen den Kampf um Gerechtigkeit, Solidarität, Frieden und soziale Sicherheit führen – letztlich für eine Gesellschaft, „worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung für die freie Entfaltung aller ist.“

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  • Ein Köl­ner Grundstückskrimi

    Der Par­la­men­ta­ri­sche Unter­su­chungs­aus­schussschont die Spe­ku­lan­ten Bau­wens-Ade­nauer und Göttsch. Die Alte­bur­ger Straße in der Köl­ner Süd­stadt unter­quert hin­ter dem Frie­dens­park Rich­tung Südendie Eisen­bahn­li­nie. Rechts und links erstre­cken sich von da bis zur Schön­hau­ser Straße häss­li­cheGrund­stü­cke, die schön­fär­be­risch Dom­gär­ten genannt wer­den. Links liegt die Gast­stätte Alte­burgmit Bier­gar­ten, dann sind auf der öst­li­chen Seite der Straße Wohn­con­tai­ner für Flücht­linge zuerken­nen, solange pla­ka­tierte Bau­zäune uns nicht die Sicht dar­auf neh­men. Auf der rech­ten Seitewird Müll ver­wer­tet, dann folgt Bra­che, deren süd­li­cher Teil von der Initia­tive Neu­land für urbaneGärt­ne­rei („urban gar­dening“) genutzt wird. Das gesamte Refe­rat als pdf Bil­der  

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