• Indo­ne­sien 1965 und die Lite­ra­tur zu die­sem Thema

    Die DKP Gruppe Innenstadt lädt ein Indonesien 1965und die Literatur zu diesem Thema Dienstag, den 23. Februar 2016,19.30 UhrFreidenkerzentrum, Bayenstraße 11, 50678 Köln Nach dem Militärputsch vom Oktober 1965 wurden in Indonesien unsere Genossinnen und Genossen von der PKI massenhaft umgebracht. Die Schätzungen über die Opferzahlen reichen von 500 000 bis 3 Millionen. Die Kommunis-tische Partei war auf ihre physische Vernichtung vollkommen unvorbereitet. Es unterblieben mediale und politische Reaktionen im Westen. Im Gegenteil. Einige offizielle Äußerungen ließen die Erleichterung über die Eindämmung der weltweit drittstärksten kommunistischen Partei (mit engen Beziehrungen zur KP Chinas) erkennen. Alexis Johnson, Staatssekretär im US-Außenministerium, meinte 1966: „Die Zurück-drängung der kommunistischen Flut im großen Land Indonesien wird wahrscheinlich neben dem Vietnamkrieg als einer der historisch bedeutendsten Wendepunkte in Asien in diesem Jahrzehnt gewertet werden.“

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  • Der ten­den­zi­elle Fall der Profitrate.

    Liebe Freunde, Kollegen und Genossen, Ihr seid hiermit herzlich zur nächsten Sitzung der MASCH am Mittwoch, den 17. Februar um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11 eingeladen. Wir beschäftigen uns weiterhin mit der Krisenhaftigkeit des kapitalistischen Produktionsprozesses und dringen nun zum Kern der Sache vor:

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  • Crash- und Kriegsgefahren

    Fallende Börsenwerte, steigende Rüstungsprofite  Im Sommer 2014 wurde nicht selten pro Liter Diesel 1,38 Euro bezahlt. Aber kürzlich war er schon für weniger als 90 Cent zu bekommen. Was für den Konsumenten erfreulich und für das Klima schädlich, wirkt wie ein Konjunkturprogramm auf die deutsche Volkswirtschaft, reißt ölproduzierende Länder aber in die Tiefe. Der Handel orientiert sich am Preis für ein Fass Rohöl (mit 159 Litern) der Sorte Brent. Im Laufe der Finanzkrise 2008 fiel der Preis und geriet unter die Marke von 40 Dollar pro Fass. Mit Beginn des Jahres 2010 stabilisierte er sich auf einem Niveau zwischen 70 und 80. Am 23. Juni 2014 lag er bei 113 Dollar und sank danach kontinuierlich in den Keller. Vor zwei Wochen, am 21. Januar 2016, geriet er unter die 28 Dollar-Marke. Das war der vorläufige Tiefpunkt. Denn mittlerweile hält er sich labil bei etwas über 30 Dollar.Im Jahre 1972 sah die Welt noch anders aus. Damals bezahlte man noch 3…

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  • Die poli­ti­sche Lage in Syrien

    DKP Grund­or­ga­ni­sa­tion Mülheim Mit­glie­der­ver­samm­lung TOP 1. Berichte, Aktu­el­les und Jah­res­pla­nung der Gruppe Köln-Mül­heim. TOP 2. Poli­ti­sches Refe­rat zur Situa­tion in Syrien. TOP 3. Dis­kus­sion über den Arbeits­plan­ent­wurf des Bezirks Rhein­land-West­fa­len der DKP (Refe­rent: Uwe Koop­mann, Mit­glied des Spre­cher­ra­tes der DKP Rhein­land-West­fa­len). TOP 4. Ver­schie­de­nes, Mül­le­mer Bröck. Am Don­ners­tag, den 25.02.2016, Beginn um 19 Uhr im Bür­ger­haus MüTZe, Ber­li­ner 77, 51063 Köln.  

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  • Gedenk­stunde anläß­lich des 71. Jah­res­tags der Befrei­ung von Auschwitz.

    Esther Bejarano mit Sohn

    27. Januar 2016. In der Kölner Antoniterkirche ist kein Platz mehr frei. Musiker und Schauspieler bieten eine packende szenische Darstellung. Kölner Schulen in der NS-Zeit Von Anfang an geht es um die Abwehr der Ideen von Demokratie, Pazifismus, Emanzipation und Liberalismus. Gleich 1933 werden alle Freie Schulen geschlossen, Lehrer diszipliniert und durch den NS-Lehrerbund gleichgeschaltet. Das „Gesetz für die Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ vom 7. April 1933 bietet die Handhabe: „§ 3 Beamte, die nichtarischer Abstammung sind, sind in den Ruhestand zu versetzen. § 4 Beamte, die nach ihrer bisherigen politischen Betätigung nicht die Gewähr dafür bieten, daß sie jederzeit rückhaltlos für den nationalen Staat eintreten, können aus dem Dienst entlassen werden.“ Jeden Montag kommen die Lehrer und Lehrerinnen in der Messehalle zusammen, um ihre Einführung in die Grundlagen der Ideologie des NS-Staates zu erhalten. Geländesport, Rassenkunde, Vererbungslehre und Heimatkunde sind die Inhalte mehrtägiger Zwangsveranstaltungen, sogenannter nationalpolitischer Lager. Wer nicht teilnimmt, wird gemeldet.„Der völkische Staat hat seine gesamte Erziehungsarbeit in erster…

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  • Was dem Will­kom­men folgt II

    einer der Referenten

    Köln 14. Januar 2016. Drei Monate nach unserer ersten Veranstaltung zu diesem Thema und vierzehn Tage nach den Ausschreitungen zu Silvester sind es noch einmal deutlich mehr Menschen, die sich für die Lage der Flüchtlinge in Köln interessieren. Der Saal ist voll. Auffällig viel Jugend unter den 80 TeilnehmerInnen. Wolfgang Reinicke-Abel (DKP) freut sich darüber, begrüßt die Gäste und leitet die Versammlung. Eingeladen haben: Pro Asyl, AWO Verband Mittelrhein, Sozialistische Selbsthilfe Mülheim, DFG-VK, SDAJ, DKP, DIDF, Integrationsagenturen NRW, Schulplätze für alle, Kinderhilfe Mesopotamien, Die Linke Köln, TÜDAY.Claus-Ulrich Prölß vom Kölner Flüchtlingsrat nennt zunächst die neuesten Zahlen (knapp über 10 000 Menschen) und erläutert die Forderungen, die an die Stadt Köln zu richten sind. Dringend sei die Bereitstellung von Wohnungen. Aber es fehle auch ein Beschwerdemanangement. Rainer Kippe von der Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim hat ganz praktische Vorschläge zur Unterbringung von Flüchtlingen. Er berichtet von seinen eigenen Erfahrungen als Kind von Flüchtlingen nach dem Kriege. Es gab seinerzeit Verteilungskämpfe. Aber der Wohnungsbau…

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