• M. DuMont Schau­berg: Über 90 Arbeits­plätze auf der Streichliste

    Beschäf­tigte sollen ent­sorgt werden Köln, 10.10.2013 | Dass es kei­ne gu­ten Nach­rich­ten ge­ben wür­de, war den Be­schäf­tig­ten beim Zei­tungs­ver­lag M. Du­Mont Schau­berg (Köl­ner Stadt­an­zei­ger, Ex­press) be­reits vor der von der Ge­schäfts­füh­rung kurz­fris­tigst ein­be­ru­fe­nen Mit­ar­bei­ter­ver­samm­lung klar, doch das es so dick kom­men wür­de, war für die meis­ten ein Schock: Die Be­sit­zer und ih­re Ma­na­ger pla­nen, ca. 90 be­triebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen aus­zu­spre­chen. 84 Men­schen sol­len in der Dru­cke­rei (Ro­ta­ti­on und Wei­ter­ver­ar­bei­tung) ih­ren Ar­beits­platz ver­lie­ren, die an­de­ren in ver­schie­de­nen klei­ne­ren Ver­lags­be­rei­chen. Sie al­le sol­len in ei­ne Auf­fang­ge­sell­schaft über­führt wer­den, um nicht so­fort den Gang zur Ar­beits­agen­tur an­tre­ten zu müs­sen. Ein Teil ih­rer Ar­beit soll zu­künf­tig in ei­ner Fremd­fir­ma ge­macht wer­den.

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  • Soli­da­ri­tät mit der Beleg­schaft von DuMont Schauberg

    An den Betriebsrat und die Vertrauensleuteleitung der Firma M. DuMont Schauberg Amsterdamer Straße 182 50735 Köln Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Deutsche Kommunistische Partei Köln erklärt sich solidarisch mit Eurem Kampf gegen die Zerschlagung des Verlages M. DuMont Schauberg, gegen den Abbau von Arbeitsplätzen in Druckerei und Weiterverarbeitung und gegen die Ausgliederung von Arbeitsplätzen im Verlag in eine neue, nicht tarifgebundene Gesellschaft. Wir protestieren gegen die Pläne der Unternehmensleitung, Strukturprobleme des Verlages auf Kosten der Beschäftigten zu lösen.

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  • Auf­er­stan­den aus Ruinen

    7. Oktober 2013: 64. Jahrestag der Gründung der DEUTSCHEN DEMO­KRA­TI­SCHEN RE­PUBLIK Am Montag, dem 7. Oktober 2013 jährt sich zum 64. Mal die Gründung der Deutschen Demokratischen Republik. Daran zu erinnern ist weder (N)ostalgie noch Schwärmen von alten Zeiten. Auferstanden aus Ruinen – Die Nationalhymne der DDR auf youtube In einer Zeit, in der im übrig gebliebenen Deutschland die menschliche Arbeitskraft immer schlechter entlohnt wird, in Folge dessen die soziale Sicherung absinkt, die politischen Rechte und vieles weitere eingeschränkt werden, ist ein Erinnern an die DDR und eine sozialistische Zukunft gerechtfertigt. All das, was man ihr vorwirft, tritt hier, in der BRD, schon seit längerem zu Tage:

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  • Der ver­seuchte See in Immendorf

    Verbotsschild: Baden verboten.

    Es lächelt der See, er ladet zum Bade. »Für uns, die Unternehmen der Chemie- und Mineralöl-Industrie im Kölner Süden, ist die Einhaltung eines hohen Sicherheitsstandards eine besondere Verpflichtung, die dem Zweck dient, Mitarbeiter, Nachbarn und Umwelt zu schützen. Die Werke arbeiten unter Beachtung strenger Sicherheitsvorschriften mit Stoffen, die zum Teil hochentzündlich, brandfördernd, giftig oder umweltgefährlich sind. Bei sachgemäßer Handhabung geht von diesen Stoffen keine Gefährdung aus.«

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  • Zwei bür­ger­li­che Par­teien Opfer der Fünfprozentklausel

    Die Wahl zum Bundestag am 22. September 2013 23.09.2013 | An Stimmenprozenten bekamen CDU/CSU 41,5, die SPD 25,8, die Linkspartei 8,6, die Grünen 8,4, FDP 4,8, AfD 4,7. Die Sitze im Bundestag verteilen sich dann wir folgt: (598 regulär, 630 nach dem Ausgleich, darunter sind 28 Ausgleichsmandate): CDU/CSU 311 SPD 192 PDL 64 Grüne 63

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  • Nein zum Krieg gegen Syrien!

    Demonstranten mit Fahnen und Transparenten.

    Kundgebung zum Antikriegstag – Nein zum Krieg gegen Syrien! Anlässlich des Internationalen Antikriegstages und angesichts des drohenden militärischen Angriffs der USA auf Syrien fand am 31. August 2013 vor dem Kölner Dom eine Kundgebung statt, zu der verschiedene Initiativen aus der Friedensbewegung kurzfristig eingeladen hatten.

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