• Erklä­rung der DKP zur Kün­di­gung der Kon­ten des Ver­eins Rote Hilfe e.V.

    In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass dem Verein Rote Hilfe e.V. sämtliche Konten bei der GLS Bank und bei der Sparkasse Göttingen gekündigt wurden. Die Rote Hilfe geht davon aus, dass sich die Banken mit diesem Schritt der US-Sanktionspolitik beugen, die sich auch gegen linke Strukturen in Deutschland richtet. Es handelt sich um einen weiteren Fall des sogenannten Debankings, mit dem derzeit gegen oppositionelle Organisationen, Strömungen und Einzelpersonen vorgegangen wird. Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) ist solidarisch mit der Roten Hilfe, die seit mehr als 100 Jahren Solidarität gegen staatliche Repressionen organisiert. „Wenn eine scheinbar alternative Genossenschaftsbank und ein öffentlich-rechtliches Institut wie die Sparkasse Göttingen in einer offenbar konzertierten Aktion gegen die Opposition in diesem Land vorgehen, dann müssen alle Alarmglocken schrillen“, sagt Patrik Köbele, Vorsitzender der Deutschen Kommunistischen Partei.  Auch die DKP verliert zum Jahresende ihre Konten bei der GLS Bank. Eine Begründung dafür hat die Bank bis heute nicht geliefert. Es liegt jedoch ein Zusammenhang mit einer…

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  • Neue Web­seite der DKP Köln!

    DKP-Transparent mit dem Text «Mehr Kommunisten braucht die Stadt»

    Ihr Inhalt, so wie die Inhalte ihrer Arti­kel sol­len über­sicht­li­cher dar­ge­stellt und deut­li­cher erkenn­bar werden. Die poli­ti­schen Inhalte blei­ben. Berichte und Mit­tei­lun­gen über die Akti­vi­tä­ten der Kreis­or­ga­ni­sa­tion Köln und ihrer Grup­pen geben dar­über Aus­kunft.Was machen wir? Wir berich­ten über unsere poli­ti­schen Vor­stel­lun­gen, öffent­li­che Ver­an­stal­tun­gen, unsere Grup­pen- und Kul­tur­abende, unsere Vor­be­rei­tun­gen und Bei­träge zu den viel­fäl­ti­gen demo­kra­ti­schen Akti­vi­tä­ten die in Köln statt­fin­den, zu deren Gelin­gen wir nach unse­ren Kräf­ten bei­tra­gen.Wir wer­den wei­ter­hin Theo­rie und Pra­xis des Krei­ses so wie sei­ner Grup­pen und unse­ren Kampf für Frie­den und Sozia­lis­mus hier veröffentlichen. Wir konn­ten nahezu alle Arti­kel aus dem Bestand über­neh­men, auch wenn

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  • Kom­mu­nal­po­li­tik zwi­schen Kriegs­kre­di­ten und KI-Blasen

    Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Gruppe Innen­stadt der DKP Köln Die gege­be­nen Nach­rich­ten-Auf­re­ger, wie der Umstand, dass es einen neuen Frie­dens­plan zur Ukraine geben soll, alar­mierte die Bun­des­re­gie­rung. Sie will mit­re­den, um das Schlimmste zu verhindern. Das Schlimmste für die Bun­des­re­gie­rug ist die Aus­sicht auf Frieden. Statt des­sen benö­tigt sie die Aus­sicht auf Krieg (Pla­nungs­da­tum: 2029), um die Ängste vor Russ­land zu schü­ren und Auf­rüs­tung und Kriegs­er­tüch­ti­gung fortzusetzen. Erscheint das Kriegs­ziel nicht erreich­bar, kommt es schon mal schnell zu wöchent­li­chen Kurs­stür­zen von 12 % (Rhein­me­tall, 47.KW). Ange­sichts des­sen und his­to­risch hoher Kurs­stände wer­den unter Anle­gern zuneh­mend hit­zi­gere Dis­kus­sio­nen geführt, über – mög­li­che Blasen! Bla­sen

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  • Nein zur Wehrpflicht!

    Nein zu Auf­rüs­tung und Kriegspropaganda! Schul­streiks an mehr als 127 Orten!Geplant ist die Mus­te­rung ab Jahr­gang 2008. Auch Frauen wer­den Post vom Bund erhal­ten. Das Ange­bot von 2.600 Euro im Monat dürfte allen­falls für arbeits­lose Jugend­li­che ver­lo­ckend sein. Falls es an Frei­wil­li­gen man­gelt, droht eine «Bedarfs­wehr­pflicht»: «Zudem wird der Bun­des­re­gie­rung die Mög­lich­keit ein­ge­räumt, durch Rechts­ver­ord­nung mit Zustim­mung des Deut­schen Bun­des­ta­ges die ver­pflich­tende Her­an­zie­hung von Wehr­pflich­ti­gen zu ver­an­las­sen, wenn die ver­tei­di­gungs­po­li­ti­sche Lage dies erfor­dert und attrak­ti­vi­täts­stei­gernde Maß­nah­men zur Erhö­hung frei­wil­li­ger Bewer­bun­gen nicht recht­zei­tig wirk­sam wer­den.» Aber Krieg, Kriegs­dienst samt Bun­des­wehr-Drill sind den Jugend­li­chen ver­hasst. Sie haben andere Pläne. Die Begrün­dung des

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  • Zwei­er­lei Solidarität

    Die Wol­ken­burg ist laut Eigen­wer­bung eine der Pre­mium-Event­lo­ca­ti­ons in Köln. Da «wer­den Hoch­zei­ten nicht ver­an­stal­tet, Geburts­tage nicht began­gen und Tagun­gen nicht gehal­ten. Hier wird jeder Anlass zele­briert.» Am 22. Novem­ber war es eine Bene­fiz­gala, zele­briert von Women’s Inter­na­tio­nal Zio­nist Orga­niza­tion (WIZO). Motto «One Night for Child­ren». Schirm­herr die­ser Cha­rity-Ver­an­stal­tung war NRW-Innen­mi­nis­ter Her­bert Reul. 300 Gäste waren zum WIZO-Ball gela­den, unter ihnen Ober­bür­ger­meis­ter Tors­ten Bur­mes­ter und seine Vor­gän­ge­rin Hen­ri­ette Reker. Die Samm­lung erbrachte stolze 200.000 Euro. Sie sol­len für die The­ra­pie trau­ma­ti­sier­ter Kin­der und Jugend­li­cher ver­wen­det wer­den. Israe­li­scher Kinder. Es ist zu begrü­ßen, wenn für trau­ma­ti­sierte Kin­der in Israel Geld gesam­melt

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  • Dis­kre­ter Erfolg für die Linke!

    Faksimile: De Rude Pooz, Kopf.

    Kom­mu­nal­wah­len 2025 Die Dezem­ber-Aus­gabe vun «De Rude Pooz» • Wahl­ein­schät­zung der Kom­mu­nal­wahl 2025Obwohl die Medien die Wahl­kampf­the­men in Gesamt-NRW auf Migra­tion und Kriegs­tüch­tig­keit redu­zier­ten, wähl­ten die Köl­ner anders.Den­noch, der Wahl­ver­lie­rer erste Amts­hand­lung war es, den Haus­halt zu sper­ren – sie ent­deck­ten wei­tere Haus­halts­lü­cken. Vor der Wahl, wie nach der Wahl, kein Wort vom Auf­rüs­tungs­kurs, wel­cher Über­schul­dung, kom­mu­nale Armut und Sozi­al­ab­bau verewigt. • Man­gelnde Kon­sum­launehat nichts mit den Lau­nen der Kon­su­men­ten zu tun. 37 % in fünf Jah­ren Preis­stei­ge­rung bei Lebens­mit­teln, Miet­preis­stei­ge­run­gen (Neu­ver­träge) in 15 Jahen von über 160 % ver­der­ben den­noch jede Laune, zumal die Fol­gen bei immer mehr Men­schen auf Über­schul­dung

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  • NRW-Minis­ter Natha­nael Lim­in­ski: Ent­las­sung unabdingbar!

    Kund­ge­bung «Stop the Geno­cide in Sudan» am Köl­ner HBF Mit­ten im Mas­sen­mord in El-Faschir im Sudan, reist der NRW-Minis­ter für Bun­des- und Euro­pa­an­ge­le­gen­hei­ten, Inter­na­tio­na­les sowie Medien des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len und Chef der Staats­kanz­lei am 02. Novem­ber in die Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­rate (VAE). Dort geht es ihm nach eige­nen Anga­ben unter ande­rem um «den engen Aus­tausch … zu hoch­mo­der­nen Ver­tei­di­gungs­sys­te­men». Dabei zäh­len die Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­rate zu den Haupt­geld­ge­bern der Miliz RSF, die für den Mas­sen­mord in El-Faschir ver­ant­wort­lich sind!

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