• Aus und vor­bei! Neven-Dumont-Druck abgewickelt.

    Am 04. Okto­ber 2023, nach dem “Fei­er­tag”, wurde der Beleg­schaft der Dru­cke­rei des Ver­lags­hau­ses Neven Dumont, Her­aus­ge­ber des Köl­ner Stadt­an­zei­gers, der Köl­ni­schen Rund­schau und des Express’, mit­ge­teilt, dass ihre Arbeits­plätze mit sofor­ti­ger Wir­kung abge­baut sind. Die Kolleg:innen der Früh­schicht wur­den auf­ge­for­dert ihre Spinde zu räu­men und nach Hause zu gehen. Ab sofort soll­ten sie auch kei­nen Zugang mehr zum Gebäude haben. Die Druck­auf­träge für die vom Ver­lags­haus Neven Dumont her­aus­ge­ge­be­nen Zei­tun­gen wur­den an eine Dru­cke­rei ohne Tarif­bin­dung (!) bei Koblenz ver­ge­ben. Die­ser Schritt sei aus Kos­ten­grün­den not­wen­dig. Der Betriebs­rat von Neven-Dumont-Druck war bei der Ent­schei­dung des Stel­len­ab­baus nicht infor­miert oder gar

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  • Wei­ter so mit der Infla­tion? Unsere Löhne müs­sen steigen!

    Die Ampel steht auf „Wei­ter so“! 

Es bleibt teuer in Deutsch­land. Der Wochen­ein­kauf, die Tank­fül­lung oder Neu­an­schaf­fun­gen. Laut Han­dels­blatt wird die Infla­tion auch für das Jahr 2023 durch­schnitt­lich bei 6% lie­gen. Das bedeu­tet, dass man­che Sachen sogar noch teu­rer gewor­den sind. So sind die Preise von Gemüse im Ver­gleich zum Vor­mo­nat um 8,4% gestie­gen, für Nah­rungs­mit­tel all­ge­mein um 7,5%. Auch die Heiz­kos­ten stei­gen wei­ter und wer­den die­sen Win­ter erneut viele Men­schen vor Pro­bleme stellen. Die Maß­nah­men der Regie­rung gegen die Preis­stei­ge­run­gen hat­ten auf weite Teile der Bevöl­ke­rung fast kei­nen Effekt. Das 9 Euro Ticket wurde zum viel teu­re­ren 49 Euro

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  • Gedenk­ver­an­stal­tung für die Kin­der im Gazastreifen

    Für die toten, ver­letz­ten, gefan­ge­nen Kin­der in Gaza und den besetz­ten paläs­ti­nen­si­schen Gebieten Die Situa­tion im Gaza­strei­fen ist für die Kin­der unerträglich: 16.000 Kin­der wur­den in Gaza getö­tetUnicef Che­fin Cathe­rine Rus­sel schrieb schon im Novem­ber: Gaza sei «der gefähr­lichste Ort der Welt» für Kin­der.Save the Child­ren schrieb im Juni 2024 in ihrer Pres­se­mit­tei­lung «Min­des­tens 21.000 Kin­der wer­den Schät­zun­gen zufolge im Gaza­strei­fen ver­misst. Sie irren allein umher, sind inhaf­tiert, unter Trüm­mern ver­schüt­tet oder in Mas­sen­grä­bern begra­ben.» Auf­ruf Gedenk­ver­an­stal­tung für die Kin­der im Gazastreifen

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  • Rechts­ent­wick­lung in Staat und Gesellschaft

    Die soge­nannte ursprüng­li­che Akku­mu­la­tion. Krieg als Tugend, Flucht als Verbrechen Sobald der homo sapi­ens auf die Beine kam, benutzte er sie zum Wan­dern. Erst mit der neo­li­thi­schen Revo­lu­tion ver­brei­tet sich Acker­bau und Vieh­zucht, Vor­rats­hal­tung und Sess­haf­tig­keit. Jäger und Samm­ler haben das Nach­se­hen, wenn sie sich nicht die Ergeb­nisse frem­der Arbeit räu­be­risch aneig­nen oder gar mit­tels Skla­ven­hal­tung die Aneig­nung ver­ste­ti­gen. Die Skla­ven­hal­tung, ein­mal ent­wi­ckelt, erweist sich am Ende im Ver­hält­nis zur feu­da­len Pro­duk­ti­ons­weise, die dem Bauer einen Teil sei­ner Arbeits­er­geb­nisse lässt, als weni­ger pro­duk­tiv. Der Bauer wie­derum kann sich erst in den Städ­ten dem feu­da­len Zwang ent­zie­hen, bezahlt seine dop­pelte Frei­heit

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  • Som­mer­fest der DKP Köln-Innenstadt

    und Pres­se­fest vun «De Rude Pooz» Pres­se­fest vun «De Rude Pooz» Am Sams­tag, den 14. Sep­tem­ber 2024 um 15 Uhr, ver­an­stal­tet die DKP Gruppe Köln-Innen­stadt ein Som­mer­fest und das Pres­se­fest vun «De Rude Pooz». Für Essen und Trin­ken sowie ein Kul­tur­pro­gramm mit Johan­nes Booz am Kla­vier und Die­ter Klemm von der Gruppe «Floh de Colo­gne» ist gesorgt. Die­ter Klemm wird aus­ge­wählte Stü­cke der «Flöhe» kommentieren. Kein Ein­tritt. Los geht’s um 15 Uhr an der Halle am Kar­täu­ser­wall 18, 50676 Köln, U‑Bahn Hal­te­stelle Chlodwigplatz.

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  • 6. Sep­tem­ber: Kund­ge­bung gegen Klinikschließung

    Kund­ge­bung vor der SPD Ver­an­stal­tung von Karl Lauterbach Wir unter­stüt­zen die Kund­ge­bung gegen Karl Lau­ter­bach und die Kran­ken­haus­re­form und für den Erhalt von Köl­ner Kli­ni­ken am 6. Sep­tem­ber 2024 am Wie­ner Platz. Die Zeit drängt! Die Kran­ken­haus­re­form und die dadurch vor­an­ge­trie­be­nen Kran­ken­haus­schlie­ßun­gen müs­sen gestoppt werden.  Das städ­tisch beschlos­sene Ende des Kran­ken­hau­ses Hol­weide und der Kin­der­kli­nik in der Ams­ter­da­mer Straße bedeu­tet real eine Ver­schlech­te­rung der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung der Men­schen in Köln. Der Haupt­aus­schuss des Rats der Stadt hat bereits in den Som­mer­fe­rien eine Beschleu­ni­gung der Schlie­ßung der bei­den Köl­ner Kran­ken­häu­ser beschlos­sen. Unter ande­rem sol­len des­halb jetzt die bei­den Betriebs­kin­der­gär­ten in Hol­weide

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  • Anti­kriegs­tag 2024

    Keine ato­ma­ren Mit­tel­stre­cken­waf­fen in Europa! Her­aus zum Anti­kriegs­tag 2024! Der INF-Ver­trag war ein Abkom­men, das US-Prä­si­dent Ronald Rea­gan und der sowje­ti­sche Gene­ral­se­kre­tär Michail Gor­bat­schow im Dezem­ber 1987 unter­zeich­net hat­ten. Die­ser Abrüs­tungs­ver­trag hatte zunächst den Abzug von ato­ma­ren Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten aus Deutsch­land zur Folge. Aber die Trump-Regie­rung kün­digte den Ver­trag am 1. Februar 2018. Nun erklär­ten die USA vor eini­gen Wochen am Rande der jähr­li­chen NATO-Kon­fe­renz, dass sie ab 2026 weit­rei­chende Waf­fen­sys­teme in Deutsch­land sta­tio­nie­ren wer­den. Im Ein­zel­nen sol­len das SM‑6, Toma­hawks und „der­zeit in Ent­wick­lung befind­li­che hyper­so­ni­sche Waf­fen“ – also sol­che mit mehr­fa­cher Schall­ge­schwin­dig­keit – sein. Der stra­te­gi­sche Kern die­ser neuen Runde der

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