• Der Markt rich­tet es nicht

    Faksimile: De Rude Pooz, Kopf.

    ● Der Markt richtet es nicht Die Mieten stiegen mehr als doppelt so schnell wie die Inflation … ● Apokalyptische Narren in Blut und Öl Die «regelbasierte Ordnung» bricht mal wieder internationales Recht … ● Ohne Feigenblatt Die "Nationale Sicherheitsstrategie" der USA … ● Operationsplan Deutschland ist der Operationsplan Krieg … ● Vertrauensleute Ford: Nein zur Kriegswirtschaft mit einer klaren Analyse und glasklaren Forderungen …

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  • Was folgt auf die Ent­füh­rung von Maduro?

    Unmittelbar nach der Entführungsaktion in der Nacht vom 2. auf den 3. Januar teilten US-Präsident Trump und sein Generalstabschef Caine der Presse Einzelheiten und Zwecke des Angriffs auf Venezuela mit. Caine war sichtlich stolz auf die Aktion. Ohne die „unglaubliche Arbeit verschiedener Nachrichtendienste, darunter die CIA, die NSA und die NGA, hätten wir diese Mission nicht durchführen können“, erklärte er. Sie hätten Monate damit verbracht, „Maduro zu finden und herauszufinden, wie er sich bewegte, wo er lebte, wohin er reiste, was er aß, was er trug und welche Haustiere er hatte.“Die Operation begann kurz nach Mitternacht Ortszeit mit Bombenabwürfen auf Wohngebiete und militärische Einrichtungen in Caracas und Umgebung. Mehr als 150 Flugzeuge – Bomber, Kampfflugzeuge, Überwachungsflugzeuge und Hubschrauber, bemannt und unbemannt – seien von 20 verschiedenen Punkten an Land und auf See aufgebrochen, um gleichzeitig in Venezuela angreifen zu können.

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  • Bericht der Demons­tra­tion: Hände weg von Venezuela!

    Am 3. Januar grif­fen US-Mili­tär und Geheim­dienste Vene­zuela an. Sie ent­führ­ten den vene­zo­la­ni­schen Staats­prä­si­den­ten Nicolás Maduro samt sei­ner Ehe­frau, Cilia Flo­res, nach New York. Als Vor­wand dient eine Anklage wegen Dro­gen­ge­schäf­ten, aber in Wahr­heit geht es um Öl, über das Vene­zuela reich­lich verfügt. In Köln machte sich zum zwei­ten Mal inner­halb weni­ger Tage die Empö­rung Luft. Im Auf­ruf des Bünd­nis­ses heißt es:  „Ges­tern Vene­zuela, mor­gen Kolum­bien und über­mor­gen Grön­land?! Da machen wir nicht mit! Wir for­dern die Bun­des­re­gie­rung auf, sich klar gegen den völ­ker­rechts­wid­ri­gen mili­tä­ri­schen Angriff der USA auf Vene­zuela zu posi­tio­nie­ren. Wir demons­trie­ren gegen den US-Impe­ria­lis­mus und gegen das Weg­schauen der

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  • Kul­tur­abend der Gruppe Innen­stadt im Januar: Rock­oper KOSLOW­SKY – 60 Jahre FLOH DE COLOGNE

    Kulturabend der DKP Köln-Innenstadt am 19. Januar 2026: Fünf Studenten der Theaterwissenschaft an der Uni Köln gründeten im Januar 1966 das Kabarett FLOH DE COLOGNE. Ihr erstes Programm mit dem Titel „Vor Gebrauch Kopf schütteln“ hatte am 24. Januar 1966 Premiere. Es folgten weitere Programme wie „Trari trara, die Pest ist da“ oder „Zwingt Mensch raus“. Bald machte sich die Gruppe bundesweit einen Namen und wurde als junges, freches, linkes Kabarett gefeiert. Floh de Cologne prangerte die bürgerliche Scheinheiligkeit an, wetterte gegen alte und neue Nazis im politischen Establishment, bekämpfte sexuelle Zwänge und Abhängigkeiten und den Konsum- und Werbeterrorismus, stellte schließlich das Privateigentum in Frage.

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  • Demons­tra­tion am 17. Januar: Manos fuera de Ven­zuela! Hände weg von Vene­zuela! Hands off Venezuela!

    15 Uhr Zülpicher Platz, Köln. Kundgebung mit Demonstrationszug. Die DKP Köln begrüßt und unterstützt die Demonstration zur Solidarität mit der venezolanischen Bevölkerung. Die Angriffe des US-Imperialismus auf Venezuela, bedrohen aber auch direkt den sozialistischen Staat Kuba, Venezuelas Nachbar Kolumbien und Grönland. Wir rufen dazu auf, sich an der Demonstration zu beteiligen.

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  • Live­stream zur Rosa-Luxemburg-Konferenz

    Wir möch­ten gemein­sam mit allen, die nicht in Ber­lin sind oder sein kön­nen, die Kon­fe­renz anschauen und dis­ku­tie­ren. Für das leib­li­che Wohl ist gesorgt. 10. Januar 2026 ab 10:30 Uhr Live­stream zur Rosa-Luxemburg-Konferenz. Kommt vor­bei!

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  • 8. Januar: Kund­ge­bung – USA raus aus Venezuela!

    Nach den Angriffen der USA auf Venezuela und der Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro, wird es in Köln eine Solidaritätskundgebung mit der Bevölkerung Venezuelas geben. Wir rufen dazu auf, sich daran zu beteiligen. Die DKP verurteilt die völkerrechtswidrige und kriminelle Aktion der USA, durch die sie sich die weltweit größten Erdölvorräte aneignen wollen und die sich auch unmittelbar gegen alle fortschrittlichen Regierungen der Region – insbesondere gegen das sozialistische Kuba – richtet. Kundgebung: Völkerrechtswidrige Aggression stoppen – USA-Raus aus Venezuela! Donnerstag, 8. Januar 2026, 17:30 Uhr, Köln, Bahnhofsvorplatz

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