• Refe­rat: Mie­ten und Wohnen

    Woh­nungs­kon­zerne ebenso wie Grund und Boden gehö­ren in Gemeineigentum! Fried­rich Engels hält die Woh­nungs­not für „ein not­wen­di­ges Erzeug­nis der bür­ger­li­chen Gesell­schafts­form“. Er schreibt, dass „die eine Gesell­schaft nicht ohne Woh­nungs­not bestehen kann, in der die große arbei­tende Masse auf Arbeits­lohn, also auf die zu ihrer Exis­tenz und Fort­pflan­zung not­wen­dige Summe von Lebens­mit­teln, aus­schließ­lich ange­wie­sen ist; in der fort­wäh­rend neue Ver­bes­se­run­gen der Maschi­ne­rie usw. Mas­sen von Arbei­tern außer Arbeit set­zen; in der hef­tige, regel­mä­ßig wie­der­keh­rende indus­tri­elle Schwan­kun­gen einer­seits das Vor­han­den­sein einer zahl­rei­chen Reser­ve­ar­mee von unbe­schäf­tig­ten Arbei­tern bedin­gen, ande­re­seits zeit­wei­lig die große Masse der Arbei­ter arbeits­los auf die Straße trei­ben; in der

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  • Flug­blatt zu den Pro­tes­ten gegen die AfD und andere rechte Par­teien #5vor12

    Wer gegen Nazis ist … Etwa vor einem Jahr gab es einen gro­ßen Auf­schrei in der Bevöl­ke­rung, da öffent­lich gemacht wurde, dass sich in Pots­dam Mit­glie­der der „Alter­na­tive für Deutsch­land“ (AfD), Unter­neh­mens­ver­tre­ter, Bur­schen­schaft­ler sowie drei (teil­weise dama­lige) Mit­glie­der der CDU zu einem „Geheim­tref­fen“ ver­sam­melt hat­ten. Ihr Thema: Men­schen sol­len anhand ras­sis­ti­scher Kri­te­rien aus Deutsch­land ver­trie­ben wer­den. Die offene Men­schen­ver­ach­tung und das völ­ki­sche Staats­bür­ger­ver­ständ­nis wird seit­dem im rech­ten poli­ti­schen Lager noch offen­si­ver mit Begrif­fen wie „Remi­gra­tion“ und „Rück­füh­rung“ zum Aus­druck gebracht.

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  • Bemer­kun­gen zur Inau­gu­ra­tion Donald Trumps

    Zur Inau­gu­ra­tion Donald Trumps „Im Inter­esse der natio­na­len Sicher­heit und der Frei­heit in der Welt sind die USA der Ansicht, dass der Besitz und die Kon­trolle von Grön­land eine abso­lute Not­wen­dig­keit sind», erklärte Trump am (7. Januar 2025) in sei­ner Resi­denz Mar-a-Lago. „Kanada und die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, das wäre wirk­lich etwas», sagte er über seine Ein­ge­mein­dungs­ab­sich­ten. „Man würde diese künst­lich gezo­gene Linie los­wer­den und sich anschauen, wie das aus­sieht. Und es wäre auch viel bes­ser für die natio­nale Sicher­heit.» Wäh­rend er gegen­über Grön­land und Panama mili­tä­ri­sche Gewalt nicht aus­schloss, erklärte er auf die Frage, ob er zur Ein­ge­mein­dung Kana­das auch

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  • De Rude Pooz Im städ­ti­schen Haus­halt – Schul­den­schnitt statt Schuldenbremse!

    Faksimile: De Rude Pooz, Kopf.

    Hoch­rüs­tung und Kriegs­tüch­tig­keit mit Städ­ten und Gemein­den in der Schuldenfalle Die Januar-Aus­gabe vun «De Rude Pooz» • Schul­den­schnitt statt Schul­den­bremseEin hef­tig umkämpf­ter Haus­halts­ent­wurf 2025⁄26, denn was mit­tels «Son­der­ver­mö­gen» für Waf­fen und Krieg ver­schleu­dert wer­den soll, kann nicht mehr für die Daseins­vor­sorge aus­ge­ge­ben wer­den.Um Hoch­rüs­tung und Kriegs­tüch­tig­keit zu errei­chen, wer­den die Städte und Gemein­den in die Schul­den­falle getrieben. • Pro­ject 2025Donald Trump kommt dies­mal mit 1000 Sei­ten eines kom­plett aus­ge­ar­bei­te­ten Regie­rungs­pa­piers, dem so genann­ten «US-Pro­ject 2025». Es wurde von der kon­ser­va­ti­ven Heri­tage Foun­da­tion mit Unter­stüt­zung von wei­te­ren 80 Unter­neh­men aus­ge­ar­bei­tet (nein, die Bevöl­ke­rung war nicht betei­ligt). Stär­kung der Exe­ku­tive, Aus­wei­tung der Befug­nisse

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  • 21. Dezem­ber: Kund­ge­bung – Weg von Fol­ter und auto­ri­tä­rem Kriegs­zwang! Men­schen­rechte und sofor­tige Frie­dens­ver­hand­lun­gen für eine sou­ve­räne Ukraine!

    Kund­ge­bung gegen die Will­kür des ukrai­ni­schen Kommissariats Wir unter­stüt­zen die Aktio­nen des Köl­ner Frie­dens­fo­rums für sofor­tige Frie­dens­ver­hand­lun­gen und gegen die Will­kür des ukrai­ni­schen Kommissariats: Wann und Wo: 21. Dezem­ber, 14:00 Uhr auf dem Bahn­hofs­vor­platz in Köln. Bringt Pla­kate, heiße Getränke und gute Laune mit! Die Fälle von Men­schen­rechts­ver­let­zun­gen gegen Ukrai­ner, ein­schließ­lich des Ein­sat­zes von Fol­ter, um sie zur Teil­nahme am Krieg zu zwin­gen, wer­den immer häu­fi­ger. Nach Anga­ben des Beauf­trag­ten der Wer­chowna Rada für Men­schen­rechte, Dmy­tro Lubi­nez, ist die Anzahl der Bür­ger­be­schwer­den über Ver­let­zun­gen ihrer Rechte durch Mit­ar­bei­ter der Ein­be­ru­fungs­zen­tren im Jahr 2024 im Ver­gleich zum Vor­jahr deut­lich gestie­gen. Fälle von

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  • 27. Januar 2025: 80. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz

    Gedenkveranstaltung in der AntoniterCitykirche am Montag, den 27. Januar 2025 um 18 Uhr, Schildergasse Erinnern – Eine Brücke in die Zukunft Auschwitz war das größte Konzentrations- und Vernichtungslager. Es bestand aus drei großen Lagerkomplexen: dem Stammlager, dem Vernichtungslager Birkenau und dem KZ Monowitz, gebaut für Zwangsarbeit bei der IG Farben. Hinzu kamen 50 weitere Außenlager. Während der NS-Zeit ermordeten die Nazis dort über anderthalb Millionen Menschen durch systematische industrielle Tötung, Arbeit, Folter, Krankheit und Hunger.Im November 1944 begann die SS damit, möglichst viele Beweise für den Massenmord zu vernichten. Auschwitz wurde geräumt und Zehntausende wurden auf Todesmärsche in Richtung Westen

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  • Jah­res­haupt­ver­samm­lung der Gruppe Innen­stadt 2024

    Jah­res­haupt­ver­samm­lung am 25. Novem­ber 2024 Bericht des Grup­pen­vor­stands DKP Köln-Innen­stadt 2024 Dies­mal ist Donald Trump bes­ser vor­be­rei­tet als bei sei­ner ers­ten Amts­zeit. Er will Steu­er­erleich­te­run­gen für Rei­che, hohe Import­zölle durch­set­zen, Regu­lie­run­gen abwi­ckeln und den Staats­ap­pa­rat ver­schlan­ken. Er tritt im Januar mit einem kom­plett aus­ge­ar­bei­te­ten, 1000-sei­ti­gem Regie­rungs­pa­pier, dem soge­nann­ten „US-Pro­ject 2025“, an. Es wurde von der kon­ser­va­ti­ven Heri­tage Foun­da­tion mit Unter­stüt­zung von wei­te­ren 80 Unter­neh­men aus­ge­ar­bei­tet. Die­ses Pro­gramm sieht die Stär­kung der Exe­ku­tive, Aus­wei­tung der Befug­nisse des Prä­si­den­ten, tief­grei­fende Refor­men des Jus­tiz­sys­tems und Ein­schnitte und Aus­tausch des Per­so­nals im öffent­li­chen Dienst vor, im Grunde die Besei­ti­gung der Gewal­ten­tei­lung und der bür­ger­li­chen Demo­kra­tie. Gegen

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