• 35 Jahre SSM – Ein Grund zum Feiern

    35 Jahre SSM Die Sozialistische Selbsthilfe Mühlheim macht viel selbst. Kern ihrer Arbeit ist ein selbstverwalteter Betrieb, der von etwa 20 Menschen am Laufen gehalten wird. Einige von ihnen hätten auf dem Arbeitsmarkt kaum Chancen. Es sind Arbeitslose, Obdachlose, Behinderte, psychisch Kranke, ehemals Drogenabhängige und der eine oder andere Querdenker. Sie wohnen in den Räumen der alten Schnapsbrennerei an der Düsseldorfer Straße und arbeiten zusammen. Sie lösen Wohnungen auf, machen Transporte, verkaufen gebrauchte Waren, halten Gebäude instand und mischen sich seriös und erquicklich im Stadtteil ein. Am Freitag, den 7. November 2015, wurde in der Halle am Rhein gefeiert aus Anlass des 35jährigen Bestehens. Die SSM hat viele Freunde. Alle kamen, hörten sich Reden an, vor allem aber Musik. Unter anderem geigte Klaus, der Geiger, und es blies die Blaskapelle Dicke Luft. Die DKP Köln gratuliert. Macht weiter, Freunde, in Mülheim seid Ihr unentbehrlich.

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  • Köln wehrt sich – aber wie

    Die Demo aus Sicht der Polizei

    Köln wehrt sich – aber wie? Die Demo der Nazihooligans und fällige Gegenaktivitäten Referat für die Kreisvorstandssitzung der DKP-Köln Liebe Genossinnen und Genossen,am 26. Oktober sind einige Beobachter von den politischen Aussagen und der Zahl der Teilnehmer an der Zusammenrottung der Nazihooligans etwas weniger überrascht worden, als sie vorgeben. Zumal durch Zusagen auf der Facebook-Seite von Hogesa annähernde Zahlen von Teilnehmern ablesbar gewesen sind. Tatsächlich zeigte sich am nächsten Tag der NRW-Verfassungsschutz-Chef Freier nicht überrascht. Auch die Polizei war es nicht, allemal ab dem Zeitpunkt, an dem die Organisatoren der Gegendemo sie gewarnt und ein Verbot verlangt hatten.

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  • Ein ers­tes Urteil gegen Gen­ker Fordwerker

    Verwarnung mit Strafvorbehalt Amts­ge­richt Köln, 5. No­vem­ber 2014, zwei­ter Tag der Ver­hand­lung. An­ge­klagt ist Ga­by Cole­bun­ders aus Genk, vor­mals Ar­bei­ter im dor­ti­gen Ford­werk. Am 7. No­vem­ber soll er Rä­dels­füh­rer von et­wa 200 De­mons­tran­ten ge­we­sen sein, de­ren An­lie­gen es war, in Köln den Eu­ro­päi­schen Be­triebs­rat zu spre­chen, aber auch Ste­phen Odell, den Ford-Chef von Eu­ro­pa. Odell hat­te 14 Ta­ge vor­her die Schlie­ßung der Ford­wer­ke in Genk/Bel­gi­en an­ge­kün­digt. Aber für die De­le­ga­ti­on war we­der der Eu­ro­päi­sche Be­triebs­rat zu spre­chen noch der Ford-Chef. Statt­des­sen gab es ei­nen Po­li­zei­ein­satz, 22 Er­mitt­lungs­ver­fah­ren und 13 Straf­be­feh­le. Und nicht zu ver­ges­sen: am En­de die Ent­las­sung von 10 000 Be­schäf­tig­ten in Genk, ei­ner Stadt mit 65 000 Ein­woh­nern.

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  • Kund­ge­bung „Köln wehrt sich“, 2. Novem­ber 2014

    Köln 2. November 2014. Heftige Diskussionen in Köln. Seit der schändlichen Zusammenrottung von Nazihooligans am vergangenen Sonntag (26. Oktober) ist das Erschrecken groß. Helle Empörung. Ein Demonstrationsaufruf, der kurz entschlossen von der SDAJ Köln in den elektronischen Medien verbreitet wird, findet erstaunliche Resonanz. „Köln wehrt sich! Gemeinsam gegen Neonazis, rechte Hooligans und Rassismus!“

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  • Köln wehrt sich!

    Gemeinsam gegen Neonazis, rechte Hooligans und Rassismus! Kundgebung und Demo am Sonntag, 2.November, 13.00 Uhr, Rudolfplatz 4000 Hooligans rotteten sich am vergangenen Sonntag in Köln zusammen. Ganz unsportlich warfen diese angeblichen Freunde des Fußballsports Flaschen, Böller und Steine auf Passanten. Es reichte, wenn verhüllte Musliminnen im Fenster erschienen oder Fotografen ihre Kameras zückten. Weit über 50 Verletzte. Ein chinesisches Restaurant wurde angegriffen.

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  • Gegen Nazi­hoo­li­gans

    Vorausschauender Umwälzschutz Im­mer­hin 1500 Men­schen be­tei­lig­ten sich am ver­gan­ge­nen Sonn­tag an der Pro­test­kund­ge­bung vor dem Köl­ner Bahn­hof im Schat­ten des Doms. Denn hin­ter dem Bahn­hof tra­fen sich Na­zihoo­li­gans zu ei­ner Ver­an­stal­tung von »Ho­Ge­Sa« (Hoo­li­gans ge­gen Sala­fis­ten). An­mel­der dort: Pro-NRW-Funk­tio­när Do­mi­nik Roeseler.  

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  • Rede­bei­trag der SDAJ Köln auf der Kund­ge­bung am Sonn­tag (26.10.2014) gegen Hoo­li­gan/Nazi-Auf­marsch.

    Liebe Freundinnen und Freunde,liebe Genossinnen und Genossen,Die heutige Veranstaltung der sogenannten „Hooligans gegen Salafisten“ hat ein neues Ausmaß für das Auftreten von Neonazis vor allem in Nordrhein-Westfalen. Wie ist diese Veranstaltung einzuschätzen und warum sind es plötzlich so viele?Die Drahtzieher der Bewegung „Hooligans gegen Salafisten“ behaupten öffentlich, unpolitisch zu sein. Man versuche, der salafistischen Bedrohung in Deutschland etwas entgegenzusetzen – wie notwendig das wäre, wäre ja sehr deutlich am Vorgehen des IS in der arabischen Welt zu zeigen.

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