Demo gegen die drohenden Kürzungen im städtischen Haushalt

Jetzt schlägt’s 13!

16. März. Am Samstagnachmittag fanden sich über 1000 Kölnerinnen und Kölner auf dem Neumarkt ein, um gegen die drohenden Kürzungen im städtischen Haushalt, vor allem in sozialen und kulturellen Bereichen, zu protestieren.

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Aktion gegen die drohenden Kürzungsbeschlüsse auf dem Sudermannplatz

UmFAIRteilen statt Kaputtsparen!

Am 30. April will der Stadtrat von Köln mit der Mehrheit von SPD und Grünen Kürzungen von über 100 Millionen Euro beschließen. Besonders bei Kultur und Sozialem. Die Gründe für die maßlosen Kürzungen? Schuldenbremsen und europäischer Fiskalpakt drücken die Krise in die kommunalen Haushalte. Die Rettungsschirme für die Banken haben hunderte Milliarden Euro gekostet, die jetzt eingespart werden sollen.

Aber in Köln sind die Proteste mittlerweile vielfältig.

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Große Kundgebung am 16. März auf dem Neumarkt

Plakat.

Jetzt schlägt’s 13!

Kölner Bürgerinnen und Bürger fordern: UmFAIRteilen statt kaputtkürzen!

Kundgebung am Samstag, 16. März 2013 ab 14 Uhr auf dem Neumarkt mit buntem Bühnenprogramm.

Im Haushalt der Stadt Köln sollen 100 Millionen Euro jährlich gekürzt werden, auch dort, wo nichts mehr zu kürzen ist: im sozialen und kulturellen Bereich! Wir fordern eine gerechtere Verteilung des Geldes, wir fordern eine Politik, die den Schwachen hilft und die Starken fordert! Es geht um eine Politik der Solidarität und Verantwortung.
Protestieren Sie mit- für ein lebenswertes und soziales Köln!

Hintergrund:

Am 30. April 2013 steht die Verabschiedung des Haushalts der Stadt Köln für die Jahre 2013/14 auf der Tagesordnung des Stadtrats.

Geplant sind verheerende Kürzungen im kulturellen und sozialen Bereich: Hausaufgabenhilfen, Bürgerzentren, Kinder- und Jugendtreffs, Sozialberatung, Elternarbeit, kulturelle Veranstaltungen, Sport, Angebote für ältere Menschen. Diese Angebote sind aber für eine solidarische Stadtgemeinschaft unentbehrlich.

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Genossin Edith ist verstorben

Liebe Genossinnen und liebe Genossen,

wir müssen Euch die traurige Nachricht überbringen, dass unsere Genossin Edith Heimann (Köln-Klettenberg) Freitagnacht nach langer schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren verstorben ist.

Mitglied der kommunistischen Bewegung seit 1949 gehörte Edith 1968 zu den MitbegründerInnen der DKP in Köln.

Mit Edith verlieren wir eine zuverlässige und treue Genossin, die über viele Jahrzehnte unermüdlich für Frieden, Demokratie und Sozialismus gewirkt hat und die sich auch durch die Niederlage und die Rückschläge 1989/90 nicht in ihrer Überzeugung brechen lies!

Unser tiefes Mitgefühl gilt unserem Genossen Rolf und der ganzen Familie.

Kondolenzadresse: Rolf Heimann, Drachenfelsstraße 56, 50939 Köln, Tel. 0221-465484

Kreisvorstand der DKP Köln


 

Elisabeth Schulz ist gestorben

Unsere Genossin ohne Mitgliedsbuch

Elisabeth Elfriede Schulz

geboren am 20.Mai 1927

ist den Folgen einer allgemeinen Altersschwäche am 23.Februar d.J. erlegen.

Im vorigen Jahr feierte sie und ihr Heinz, mit dem sie eine enge Lebens- und Kampfgemeinschaft bildete, die diamantene Hochzeit.

Die Deutsche Kommunistische Partei, die Friedensinitiative Höhenhaus und ihre ständigen Gedanken um die sozialen Belange alternder Geossinnen und Genossen lagen ihr am Herzen.

Die DKP Wohngebietsgruppe Köln-Mülheim trauert mit Heinrich, Helga, Jürgen, Jens und Lina um eine ehrliche Frau.


 

 

Elsassstraße

3. März 1933: Der letzte offene Widerstand gegen die Nazis in Köln

Wandmalerei: Bürgerinnen verhindern Naziaufmarsch.

Am 3. März 1933 versuchte die SA, die uniformierte Schlägertruppe der Nazis, durch die Kölner Elsassstraße in der Südstadt zu marschieren. Die Bewohner der Straße, meist Arbeiter oder Erwerbslose, viele davon Mitglieder oder Anhänger der KPD, wollten sich diese Provokation nicht gefallen lassen und versuchten, den Einmarsch der Braunhemden mit dem zu verhindern, was sie hatten.

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Alternativer Zoch

Zoch vorm Zoch

Trotz des Schattens, der durch die Rücktritte von Papst und Schavan auf den Rosenmontag fiel, gab es was zu lachen. Dem offiziellen Zug vorweg »Zoch vorm Zoch« bewegten sich die Pappnasen Rotschwarz und machten sich durch ›Reichtum‹ lächerlich. Das Publikum wurde aufgefordert, Geld aus dem Fenster zu werfen, und folgte der Aufforderung säckeweise.

Kenner erkannten Aktivisten von Attac und Occupy unter den Robin-Hood-Hüten, welche hochdotierte Gut- und Bösscheine an die Menge verteilten.

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