Kölner Schulen in der NS-Zeit

Traditionelle Veranstaltung am Auschwitztag in der Antoniterkirche.


Es geht diesmal um die Schulen in Köln.

Wir gedenken aller Opfer der NS-Diktatur. Im Jahr 2016 lenken wir den Blick auf diejenigen
Kölnerinnen und Kölner, die als jüdische SchülerInnen und LehrerInnen ins Exil gehen mussten
oder in den Tod getrieben wurden. Wir wollen auch zeigen, wie Kinder und Jugendliche durch
Unterricht und Gruppenzwang zu einem rassistischen Menschenbild und militaristischem
Handeln erzogen wurden.

der Flyer

Für das Menschenrecht auf Asyl und für Integration – Die Spaltung der Gesellschaft verhindern!

Weltweit sind 60 Millionen Menschen auf der Flucht.

86 Prozent der Geflüchteten werden von Entwicklungsländern aufgenommen. Die EU muss ihre Politik der
Destabilisierung von Ländern in Krisengebieten durch Waffenexporte und Kriege beenden! Sie schaffen den
Grund für Armut und Flucht. Der Terror des IS im Nahen Osten vertreibt die Menschen massenhaft und
ist mit dem Massaker in Paris vom 13. November auch in Europa auf grausame Weise angekommen.
Alle Menschen sind bedroht und betroffen.

Aufruf zur Demo

Für eine einflussreiche SDAJ

Grußwort anlässlich der Gruppenvollvers. der SDAJ Köln

Liebe Genossinnen und Genossen,
im Namen der DKP Köln möchte ich euch solidarische Grüße überbringen.
Ihr braucht aber keine Angst zu haben, das ich hier ein langes politisches
Grundsatzreferat halte. Das will ich euch beim besten Willen nicht antun.
Für uns in der Kreisorganisation Köln ist die SDAJ die wichtigste
Schwesterorganisation der DKP.

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Jahresabschlussfeier am 21. Dezember

Zu einer Jahresabschlussfeier am 21. Dezember 2015 treffen sich die Gruppen Porz, Kalk und Mülheim der DKP-Köln.

So wie in den vergangenen Jahren ebenfalls findet das Treffen,  bei demn es auch zu einer Rückschau der politischen Aktivitäten kommt, bei Elke und Wolfgang in Mülheim, Wallstrasse 31,um 19 Uhr  statt.

Gäste aus dem Symphatiesantenkreis und anderer Grundorganisationen sind willkommen.

 

Nazis und Rüstungskonzerne nutzen den Terror

Köln, 22. November 2015. „Rüstungsaktien profitieren vom Krieg gegen Terror“ so lautete die Schlagzeile im Finanzteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 20. November. „An der Wall Street reagierten die Aktienkurse von amerikanischen Rüstungskonzernen wie Raytheon oder Lockheed Martin mit deutlichen Gewinnen auf die Anschläge von Paris und die Verschärfung der Angriffe gegen die dafür verantwortliche Terrororganisation IS in Syrien. Das Branchenbarometer Dow Jones U.S. Defense Index ist in den vergangenen fünf Tagen um rund 2 Prozent gestiegen - deutlich stärker als der Marktdurchschnitt.“

Fotos

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Die Natur der kapitalistischen Krisen

MASCH Köln:

Mittwoch, den 18. November um 19:30 Uhr im Freidenkerzentrum, Bayenstraße 11

Wir beschäftigen uns mit:

"Die Natur der kapitalistischen Krisen" aus: Paul M. Sweezy, Theorie der kapitalistischen Entwicklung, S.161-176.

Ein Einstieg ist jederzeit möglich!

Zur Entwicklung unserer Kommunalpolitik.

Zur Entwicklung unserer Kommunalpolitik.


Referat im Kreisvorstand Köln, 10. November 2015

Der Deutsche Städtetag hat vor einigen Tagen seinen jährlichen Gemeindefinanzbericht veröffentlicht. In der Kurzfassung macht er unter dem harmlos klingenden Titel „Schuldenbremse und Fiskalpakt – Chancen und Risiken “ auf den Schuldenexport durch die Länder aufmerksam, also auf die Überwälzung von Schulden auf die Kommunen, als die letzten, die die Hunde beißen. Hinter diesen Feststellungen verbirgt sich der Umverteilungsmechanismus der seit 2009 im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse. Die Kommunen kommen für die Bankenrettungsschirme des ESM auf, und es sind die Ärmsten, die am meisten benachteiligten Teile der Bevölkerung in den Städten und Gemeinden, die mittels der Kürzung sogenannter freiwilliger Leistungen, zu denen Soziales und Kultur zählen, zur Kasse gebeten werden. Und sie zahlen für die Kürzungen mittels wachsender Mietnebenkosten wie Strom, Gas und Müll, mittels steigender Preise bei Bahn und Bus und anderen kommunalen Einrichtungen, und falls durch den Finanzdruck kommunale Betriebe zur Privatisierung veranlaßt wurden, zusätzlich für die fälligen Gewinne der privaten Eigentümer.

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20 000 gegen Hogesa

Demonstranten.

Behördlich betreutes Hetzen

Köln 25. Oktober 2015. Der Schutt, der den planierten Boden des Barmer Platzes bedeckt, hätte es verdient, unter Denkmalschutz gestellt zu werden. Denn er erinnert an den Abriss des Barmer Viertels im Sommer 2006, den der Stadtrat zugunsten des Baus von Bürohochhäusern, Hotels und einem Kongresszentrum sechs Jahre zuvor beschlossen hatte. Hier zwischen Messegelände und Deutzer Bahnhof standen Häuser mit 381 günstigen Wohnungen. Abriss trotz Protestbewegung. Abrisskosten: 3 Millionen Euro. Bebaut ist der Platz immer noch nicht.

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